Verkaufsunterlage Risikovorsorge .pdf



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frischer wind. klare flüsse. feste wurzeln.

SIE HABEN SICH IHREN
LEBENSSTANDARD ERARBEITET ...


… und wollen …

Ihre Familie versorgen und
ihr dabei jederzeit einen guten
Lebensstandard bieten?

es sich jederzeit
leisten können,
beruflich kürzer­
zutreten?

Ihr Eigenheim
jederzeit
finanzieren
können?


von Ihrer Krankenkasse
unabhängig sein?

… UND DAS
ALLES IN JEDER
LEBENSLAGE? Auch
im Fall …
eines
Herzinfarktes

eines
Schlaganfalls
einer
Erblindung
einer Knochenmark­­
transplantation
LEBENSSTANDARD

Familien MIT KINDERN
Situation
• Abhängigkeit der Familie von eventuell nur einem Einkommen
• Versorgung von Ehepartner, Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen durch Hausfrau/-mann
• Hausfrauen/-männer und Kinder haben eventuell im Krankheitsfall keinen Anspruch
auf gesetzliche Versicherungsleistungen
• Gängige private Versicherungslösungen sind für die nicht erwerbstätigen Familienmitglieder
nicht geeignet beziehungsweise nicht zugänglich
• Geringe bis keine Absicherung im Pflegefall
• Keine Absicherung für eine Immobilienfinanzierung
Aus der praxis
Familie K: Die Familie ist seit der Erkrankung ihrer Tochter nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die 7-jährige Tochter
ist auf Grund eines Hirntumors inzwischen schwerbehindert. Durch die lange Erkrankungszeit ist die Familie
psychisch, physisch und finanziell sehr stark belastet ...
Quelle: Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg e.V. 01/2007

TIPP

!

Schwere Krankheiten Vorsorge

Grundfähigkeitsversicherung

• Absicherung von schweren Krankheiten
und/oder Todesfall

• Absicherung von Grundfähigkeiten
und/oder Pflegefall

• Einmalzahlung, zum Beispiel um Versorgung
der Familie sicherzustellen

• Monatliche Rente, zum Beispiel für eine unterstützende Haushaltshilfe

• Komplette Familienabsicherung: kostenfreie
Mitversicherung von minderjährigen
Kindern und Versicherung einer zweiten
Person in einem Vertrag möglich

• Leistung ab Pflegestufe 2
• Beiträge können als Vorsorgeaufwendungen
steuerlich geltend gemacht werden

• Zusatzoptionen BU-, Erwerbsunfähigkeits- und
Pflegeschutz
• Erwerbstätigkeit ist keine Zugangsvoraussetzung
• Verkürzte Gesundheitsprüfung für Minderjährige
• Erhöhung des Versicherungsschutzes und Ziellaufzeitverlängerung ohne erneute Gesundheitsprüfung,
zum Beispiel bei der Geburt eines Kindes
• Leistung erfolgt auch im Fall der späteren Berufstätigkeit

Lösung
Familien mit Kindern

Immobilienbesitzer
Situation
• Die Finanzierung der Immobilie ist abhängig von einem regelmäßigen Einkommen
• Bei Einkommensausfall droht die Zwangsversteigerung
• Lebensversicherungen sind für die Sicherung der Immobilienfinanzierung nicht ausreichend,
weil sie ausschließlich den Todesfall abdecken
Aus der praxis
Beliebtestes Absicherungsinstrument für die Immobilie ist die Lebensversicherung, die nur bei Tod zahlt.
Weitere Risiken werden, wenn überhaupt, über Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen abgesichert.
Lebensversicherung

66 %

Berufsunfähigkeitsversicherung

26 %

Unfallversicherung

6%

Arbeitslosenversicherung

1%

Bausparvertrag

1%

Das Risiko schwerer Krankheiten ist jedoch weitaus höher und wird kaum abgesichert.

Quelle: Studie „Eigenheimerwerb
in Deutschland –
500 Immobilienbesitzer
berichten“ der
psychonomics AG, April 2005

T

IPP!

Schwere Krankheiten Vorsorge
• Absicherung von 41 schweren Krankheiten und/oder Todesfall
• Einmalzahlung, um Immobilienfinanzierung zu sichern
• Berufstätigkeit ist keine Zugangsvoraussetzung
• Leistung erfolgt auch bei weiterer Berufstätigkeit
• Zusatzoptionen BU-, Erwerbsunfähigkeits- und Pflegeschutz

prämienbeispiel
30-jähriger Nichtraucher, männlich, Ziellaufzeit 12 Jahre, versicherte Summe € 150.000
Schwere Krankheiten
€ 40,53 p.M. beziehungsweise € 486,36 p.a.
–> Darlehenshöhe = € 155.836,32* (€ 150.000 + 12 Jahre x € 486,36)
Schwere Krankheiten und Todesfall **
€ 54,33 p.M. beziehungsweise € 651,96 p.a.
–> Darlehenshöhe = € 157.823,52* (€ 150.000 + 12 Jahre x € 651,96)
* Betrag beinhaltet Prämie der Schwere Krankheiten Vorsorge für 12 Jahre
** 50 % Leistung aus der Schwere Krankheiten Vorsorge und 50 % Todesfall-Leistung

Lösung
Immobilienbesitzer

Kaufmännische und
AKademische Berufe
Situation





Krankheit oder körperliche Beeinträchtigung kann die finanzielle Situation negativ beeinflussen
Versorgungslücke bei Arbeitsausfall und im Pflegefall
Krankheit hat nicht unbedingt Einschränkung der Berufsfähigkeit oder Erwerbsfähigkeit zur Folge
Bei gängigen Risikoversicherungen kann auf andere Tätigkeiten verwiesen werden

Aus der praxis
Berufe mit dem geringsten Erwerbsunfähigkeitsrisiko
Hochschullehrer

7,29 %

Ärzte

7,34 %

Ordensangehörige

7,40 %

Apotheker

7,76 %

Zahnärzte

7,85 %

Physiker, Mathematiker

7,95 %

Ingenieure

8,04 %

Richter, Staatsanwälte

8,53 %

Rechtsberater

9,05 %

Abgeordnete, Minister,
Wahlbeamte

9,83 %

Quelle:
map-report Nr. 576-577,
2004; EU-Risiko 1993-2002

T

IPP!

Schwere Krankheiten Vorsorge

Grundfähigkeitsversicherung

• Absicherung von schweren Krankheiten
und/oder Todesfall
• Einmalzahlung, zum Beispiel für
Umbaumaßnahmen an Haus oder Auto
• Keine Berufsgruppeneinteilung

• Absicherung von Grundfähigkeiten
und/oder Pflegefall
• Monatliche Rente, zum Beispiel als finanzielle
Überbrückung für eine Umschulung
• Nur zwei Gefahrengruppen
• Leistung ab Pflegestufe 2

• Berufstätigkeit ist keine Zugangsvoraussetzung
• Leistung erfolgt auch im Fall der weiteren Berufstätigkeit
• Vergleichsweise günstige Absicherung von eindeutig definierten Leistungsfällen

Prämienbeispiel
Kaufmännischer Angestellter, 30 Jahre, Nichtraucher, männlich
BU
Endalter 65

Grundfähigkeitsversicherung**
Endalter 65
lebenslang

Schwere Krankheiten Vorsorge
12 Jahre
lebenslang
Ziellaufzeit

Monatl.
Rentenleistung
Einmalleistung

€ 1.500

€ 1.500

€ 1.500











€ 100.000

€ 100.000

Monatl. Prämie

ø € 74,25*

€ 47,99

€ 61,55

€ 30,97

€ 65,87

* Quelle: MORGEN & MORGEN Vergleichssoftware LV-Win Version 7.33a, alle Produktanbieter
** Gefahrengruppe A

Kaufmännische und
akademische berufe

Lösung

Keyperson-Absicherung
für Unternehmen
Situation
• G
eschäft ist abhängig von dem Know-how und den Kontakten der Keyperson
• Krankheitsbedingte Ausfälle der Keyperson gefährden die betriebliche Existenz
• Kurzfristiger Ersatz für die jeweilige Keyperson ist schwer zu finden und kostenintensiv
Aus der praxis
Eine schwere Krankheit kann jeden treffen …
Vertragslaufzeit bis zur
Anmeldung eines Anspruchs

Geschlecht

8 Jahre 5 Monate

männlich

6 Jahre 7 Monate

männlich

8 Jahre 5 Monate

männlich

Alter zum
Zeitpunkt der
Krankheit

Krankheit

Beruf

43 Jahre

Herzinfarkt

Unternehmer

44 Jahre

Krebs

Gesellschafter

45 Jahre

* Quelle: Canada Life Berechnungsprogramm Version 11.1, Stand 9.3.2009

1 Jahr 1 Monat

männlich

43 Jahre

Bypass-OP

Selbst. Handelsvertreter

Gutartiger Hirntumor

Geschäftsführer

TIPP

!

Schwere Krankheiten Vorsorge
• Absicherung von schweren Krankheiten und/oder Todesfall
• Einmalzahlung, zum Beispiel um externes Wissen einzukaufen
• Zwei versicherte Personen in einem Vertrag möglich
• Leistung erfolgt auch im Falle der weiteren Berufstätigkeit der Keyperson
• Nachversicherung ohne erneute Risikoprüfung, zum Beispiel bei Gehaltssteigerung
• Steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge möglich

Prämienbeispiel
Leitender Angestellter, Nichtraucher, männlich, Vertragslaufzeit 12 Jahre
Alter/Leistungen

€ 100.000

€ 150.000

€ 200.000

€ 250.000

30 Jahre

€ 30,97 pro Mon.

€ 40,53 pro Mon.

€ 50,09 pro Mon.

€ 59,65 pro Mon.

35 Jahre

€ 42,32 pro Mon.

€ 57,50 pro Mon.

€ 72,67 pro Mon.

€ 87,85 pro Mon.

40 Jahre

€ 61,14 pro Mon.

€ 85,73 pro Mon.

€ 110,31 pro Mon.

€ 134,89 pro Mon.

Lösung
Keyperson-Absicherung
für unternehmen

Körperlich Tätige /Handwerker
Situation





Gesundheit als Voraussetzung für die Berufsausübung
Ablehnung, Ausschluss oder Zuschlag in der Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Unfallversicherung
Versorgungslücke bei Arbeitsausfall oder im Pflegefall
Bei gängigen Risikoversicherungen kann auf andere Tätigkeiten verwiesen werden

aus der praxis
Berufe mit dem höchsten Erwerbsunfähigkeitsrisiko
Eisenbahnschaffner

85,23 %

Gleisbauer

77,39 %

Estrichleger

69,68 %

Pflasterer

64,94 %

Gerüstbauer

62,40 %

Stauer, Möbelpacker

61,30 %

Stuckateure

60,41 %

Dachdecker

58,79 %

Fliesenleger

56,60 %

Blechschlosser

54,31 %

Quelle:
map-report Nr. 576-577,
2004; EU-Risiko 1993-2002

T

IPP!

Schwere Krankheiten Vorsorge

Grundfähigkeitsversicherung

• Absicherung von schweren Krankheiten
und/oder Todesfall
• Einmalzahlung, zum Beispiel für
Umbaumaßnahmen an Haus oder Auto
• Keine Berufsgruppeneinteilung

• Absicherung von Grundfähigkeiten
und/oder Pflegefall
• Monatliche Rente, zum Beispiel als finanzielle
Überbrückung für eine Umschulung
• Nur zwei Gefahrengruppen
• Leistung ab Pflegestufe 2

• Leistung erfolgt auch im Falle der weiteren Berufstätigkeit
• Vergleichsweise günstige Absicherung von eindeutig definierten Leistungsfällen

Prämienbeispiel
Dachdecker, 30 Jahre, Nichtraucher, männlich
BU

Grundfähigkeitsversicherung

Schwere Krankheiten Vorsorge

Gefahrengruppe B

Monatl.
Rentenleistung
Einmalleistung
Todesfallschutz
Monatl. Prämie

Endalter 65

Endalter 65

€ 1.500

€ 1.500

€ 1.500









€ 61,29



€ 78,93

€ 80.000

€ 30,61

€ 80.000

€ 43,02

€ 50.000
€ 100.000
€ 35,78



ø € 161,18*

lebenslang

20 Jahre Lfz. 35 Jahre Lfz. 20 Jahre Lfz.**

* Quelle: MORGEN & MORGEN Vergleichssoftware LV-Win Version 7.33a, alle Produktanbieter
** vorgezogene Schwere Krankheiten Vorsorge mit Risiko Leben

Lösung
Körperlich Tätige /
Handwerker

Nicht erwerbstätige
Frauen und Männer
Situation






Verantwortlich für die Versorgung von Familie, Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen
Häufig finanzielle Abhängigkeit von erwerbstätigem Partner
In der Regel kein Anspruch auf gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsleistungen
Gängige private Versicherungslösungen sind nicht geeignet oder nicht zugänglich
Geringe bis keine Absicherung im Pflegefall

Aus der Praxis
Leistung der Pflegekassen deckt nur knapp 50 % der Kosten eines Pflegeheims
Gesetzl. Pflegeversicherung

Bei Pflegestufe 2

Bei Pflegestufe 3

Kosten für vollständige Dauerpflege,
Unterkunft und Verpflegung

€ 2.280 pro Monat

€ 2.710 pro Monat

Leistung der Pflegekassen

€ 1.279 pro Monat

€ 1.432 pro Monat

Das muss selbst gezahlt werden

€ 1.001 pro Monat

€ 1.278 pro Monat

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pflegestatistik 2005; Sozialgesetzbuch, Elftes Buch, § 43

T

IPP!

Schwere Krankheiten Vorsorge

Grundfähigkeitsversicherung

• Absicherung von schweren Krankheiten
und/oder Todesfall

• Absicherung von Grundfähigkeiten
und/oder Pflegefall

• Einmalzahlung, zum Beispiel für die
medizinische Versorgung

• Monatliche Rente, zum Beispiel für eine
Haushaltshilfe

• Kostenfreie Mitversicherung von Minderjährigen

• Leistung ab Pflegestufe 2

• Absicherung von 2 Personen über einen Vertrag
möglich
• Versicherung unabhängig von einer Berufstätigkeit möglich
• Vergleichsweise günstige Absicherung von eindeutig definierten Leistungsfällen

Prämienbeispiel
Nicht Erwerbstätige
frau

mann

32 Jahre alt

43 Jahre alt

32 Jahre alt

43 Jahre alt

Schwere Krankheiten Vorsorge*

€ 58,38
pro Monat

€ 90,26
pro Monat

€ 72,56
pro Monat

€ 124,57
pro Monat

Grundfähigkeitsversicherung **
Gefahrengruppe A

€ 31,20
pro Monat

€ 43,08
pro Monat

€ 24,44
pro Monat

€ 32,55
pro Monat

* € 100.000 Einmalleistung, Nichtraucher, lebenslang
** € 1.000 Monatsrente, Endalter 60, Nichtraucher, keine Erhöhungen

Nicht erwerbstätige
Frauen und Männer

Lösung

Schüler, Auszubildende
und Studenten
Situation
• In der Regel kein Anspruch auf gesetzliche Versicherungsleistungen
• Gängige private Versicherungslösungen sind nicht geeignet oder nicht zugänglich
• Schwere Erkrankungen gefährden den Erwerb einer beruflichen Qualifikation und damit
auch die finanzielle Existenzgrundlage
• Im Krankheits-/Pflegefall finanzielle Versorgung und Betreuung durch die Familie
Aus Der Praxis
Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren, sondern die Folge einer Krankheit

Krankheit
Sonstige
Angeborene Behinderung
Unfall, Berufskrankheit
Kriegs-, Wehr- oder
Zivildienstschäden
Quelle: Ursachen für Behinderungen, Statistisches Bundesamt, Stand Ende 2001

5.730.000
355.000
312.000
170.000
147.000

T

IPP!

Schwere Krankheiten Vorsorge

Grundfähigkeitsversicherung

• Absicherung von schweren Krankheiten
und/oder Todesfall

• Absicherung von Grundfähigkeiten
und/oder Pflegefall

• Einmalzahlung, zum Beispiel für die Kosten der
medizinischen Versorgung oder Pflege

• Monatliche Rente, zum Beispiel für die Weiterfinanzierung der Ausbildung
• Leistung ab Pflegestufe 2

• Verkürzte Gesundheitsprüfung bei Minderjährigen
• Nachversicherung und Ziellaufzeitverlängerung ohne erneute Gesundheitsprüfung, auch bei späterer
Berufsausübung

Prämienbeispiel
Minderjährige Kinder
Mädchen

Schwere Krankheiten Vorsorge*
Grundfähigkeitsversicherung**

Junge

10 Jahre

16 Jahre

10 Jahre

16 Jahre

€ 30,00***

€ 33,08

€ 30,76

€ 37,21

€ 20,60

€ 21,12

€ 18,57

€ 19,02

* € 100.000 Einmalleistung, lebenslang
** € 100.000 Monatsrente, Endalter 60, keine Erhöhungen
*** Mindestbeitrag, Versicherungssumme hier € 112.861,88

Lösung
Schüler, Auszubildende
und Studenten

Selbstständige, Existenzgründer
und Freiberufler
Situation





Das Geschäft ist häufig abhängig von der Arbeitskraft einer Person
Krankheitsbedingte Umsatzeinbußen gefährden die betriebliche Existenz
Meist kein Anspruch auf gesetzliche Erwerbsunfähigkeits- und Berufsunfähigkeitsrente
Bei Erwerbsminderung gegebenenfalls Verweisbarkeit beziehungsweise Umorganisation
des Betriebes bei gängigen Versicherungslösungen

Aus der praxis
Umorganisation des Betriebs
Ein Selbstständiger ist erst dann berufsunfähig, wenn ihm in seinem Betrieb keine Tätigkeitsbereiche
offen­stehen, in denen er mit seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung in bedingungsgemäßem Umfang noch
arbeiten kann. Verfügt ein Betrieb über Tätigkeitsfelder, die dem Betriebsinhaber gesundheitlich noch
zumutbar sind, oder würde eine zumutbare Umorganisation des Betriebes entsprechende Betätigungsmöglichkeiten eröffnen, so schließt das Gericht eine Leistung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Bei
einer Umorganisation müssten gegebenenfalls auch Entlassungen und Neueinstellungen anderer Beschäftigter
in Betracht gezogen werden.
Abgelehnte Klage eines Gastwirtes gegen seinen Berufsunfähigkeitsversicherer. OLG Hamm, 18.2.2005, Az.: 20 U 174/04

T

IPP!

Schwere Krankheiten Vorsorge

Grundfähigkeitsversicherung

• Absicherung von schweren Krankheiten
und/oder Todesfall

• Absicherung von Grundfähigkeiten
und/oder Pflegefall

• Einmalzahlung, zum Beispiel um finanzielle
Einbußen abzufedern

• Monatliche Rente, zum Beispiel um geringeres Einkommen bedingt durch Stundenreduktion zu
kompensieren

• Keine Berufsgruppeneinteilung
• Zusatzoption Erwerbsunfähigkeit und
Pflegeschutz

• Nur zwei Gefahrengruppen
• Leistung ab Pflegestufe 2

• Steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge möglich
• Leistung erfolgt auch im Fall der weiteren Berufstätigkeit

Lösung
Selbstständige, Existenzgründer und Freiberufler

Leistungen der risikoLösungen

Leistungen der Schweren Krankheiten Vorsorge
• 4
1 versicherte, eindeutig definierte schwere Krankheiten, unter anderem Krebs,
Herzinfarkt und Schlaganfall
• Einmalzahlung im Leistungsfall bei Diagnose
• Leistung auch bei weiterer Berufstätigkeit und bei Genesung
• Beschleunigte Risikoprüfung mittels Telefoninterview
• Z
wei versicherte Personen in einem Vertrag möglich und kostenfreie
Mitversicherung von Kindern unter 18 Jahren
• Verkürzte Gesundheitsprüfung bei Minderjährigen
• Zusatzoptionen: Erwerbsunfähigkeit, Pflege-, Todesfall- und BU-Schutz
• Ziellaufzeit oder lebenslang wählbar
• N
achversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung, zum Beispiel bei Heirat
oder Immobilienkauf
• B
eiträge in Form einer Keyperson-Absicherung können i.d.R. als
Betriebsausgaben geltend gemacht werden

MARK

FÜHR

T

ER!

Leistungen der Grundfähigkeitsversicherung
• 1
4 versicherte, eindeutig definierte Grundfähigkeiten, zum Beispiel sehen, sprechen,
sich orientieren, Hände gebrauchen
• Auszahlung einer monatlichen Rente
• Leistung auch bei weiterer Berufstätigkeit
• Absicherung des Pflegefalls ab Pflegestufe 2 der gesetzlichen Pflegeversicherung
• Beschleunigte Risikoprüfung mittels Telefoninterview
• Vereinfachte Gesundheitsprüfung bei Minderjährigen
• Beiträge können als Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden
• Schutz bis zum gewählten Endalter oder lebenslang

Leistungen der
risikoLÖSUNGEN

Abgrenzung zu anderen Risikoprodukten

Krankenversicherung

Pflegeversicherung

nur solange ärztlich
versorgt wird

Grundfähigkeitsversicherung

Schwere
Krankheiten
Vorsorge

bei Verlust von
Grundfähigkeiten

bei bestimmten
Krankheiten

unfallversicherung
nur bei
Unfallereignis

nur im Pflegefall

euversicherung
nur wenn keinerlei Erwerbstätigkeit möglich

Buversicherung
immer in Bezug auf
ausgeübten Beruf

Positionierung der Canada Life Risikolösungen

„topfit“

missbefindlich

in „guter“
Gesundheit

gesund (laut WHO)

arbeitsunfähig
krank

„kränkelnd“

temporär
partiell BU

dauernd
partiell BU

dauernd
voll BU

EU

Pflegefall

tot

(Wach-)Koma
Canada Life

krank

schwerkrank

Quelle: Swiss Re

>> D
ie Risikolösungen von Canada Life decken ein
breites Spektrum ab!

Abgrenzung zu anderen
Risikolösungen

aufteilung laufender renten wegen erwerbsminderung

Versicherte in Deutschland: 34,7 Mio.
4,5 % Berufsunfähigkeit (0,1 Mio.)

>> nur jeder 337. erhält eine
Berufsunfähigkeitsrente

95,5 % Erwerbsunfähigkeit (1,6 Mio.)

Quelle: VDR, Rentenversicherung in Zahlen 06.2007

Aus der bu-praxis

„ So lag die durchschnittlich versicherte BU-Rente nach einer Statistik von Morgen & Morgen 2006
bei knapp € 530. [...]“
Quelle: „Schutz nur für gesunde Reiche“, Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2008

„ Viele können sich aufgrund der hohen Prämien mehr gar nicht leisten. So kostet die Absicherung einer
BU-Rente von € 1.500 [pro Monat] eine 31-jährige Logopädin oder Floristin – diese Berufe gehören zur
Risikogruppe zwei – im günstigsten Tarif € 122 monatlich; schließt sie den Vertrag erst mit 41 Jahren ab,
sind es bereits € 177.
Und bei der riskanten Risikogruppe drei „tut es richtig weh“, sagt [Mechthild] Upgang, [Sprecherin des
Bundesverbands unabhängiger Finanzdienstleisterinnen].“
Quelle: „Schutz nur für gesunde Reiche“, Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2008

[...] A
ls Vorsorgelösung für die breite Bevölkerung taugt das Produkt BU-Versicherung in der derzeitigen
Form für ihn [Michael Franke, Geschäftsführer der Ratingagentur Franke und Bornberg] deshalb immer
weniger. Franke: „Wir brauchen alternative Produkte, die auch bezahlbar sind. [...]“
Quelle: „Schutz nur für gesunde Reiche“, Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2008

Wichtige Zahlen
Die angst der deutschen

Die Deutschen haben am meisten Angst, dass ...

… sie im Alter zum Pflegefall werden

52,0 %

… sie unheilbar krank werden

51,5 %

… dem Lebenspartner/
den Kindern etwas zustößt

41,2 %

… sie in wirtschaftliche Not geraten

36,0 %

… ihre Rente im Alter nicht ausreicht

34,4 %

… sie einsam werden

24,8 %

Quelle: GfK Marktforschung /Apotheken Umschau, Basis 1.966 Befragte, 2005

pflegebedürftige in deutschland
Gesetzliche Pflegeversicherung

Bei Pflegestufe 2

Bei Pflegestufe 3

Kosten für vollständige Dauerpflege,
Unterkunft und Verpflegung

€ 2.280 pro Monat

€ 2.710 pro Monat

Leistung der Pflegekassen

€ 1.279 pro Monat

€ 1.432 pro Monat

Das muss selbst gezahlt werden

€ 1.001 pro Monat

€ 1.278 pro Monat

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pflegestatistik 2005; Sozialgesetzbuch, Elftes Buch, § 43

>> L eistung der Pflegekasse deckt nur
knapp 50 % der kosten eines pflegeheims

Wichtige Zahlen

neuerkrankungen in deutschland pro jahr

Krebs

450.000

Herzinfarkt

276.000

Schlaganfall

200.000

Quelle: Robert-Koch-Institut, 2010; Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, 2004; Augsburger Herzinfarktregister, 2001

>> fast 1 Million Menschen erkranken jährlich

rationierung in deutschen kliniken

frage: „Wie häufig haben Sie in den letzten sechs Monaten eine für den Patienten nützliche
Maß­nahme aus Kostengründen nicht durchgeführt bzw. durch eine preiswertere und zugleich weniger
effektive Leistung ersetzt?“
23 % nie

13 % häufig
64 % selten
(weniger als einmal
pro Woche)

(mindestens
einmal pro Woche)

Umfrage 2009 unter deutschen Klinikärzten in den
Bereichen Intensivmedizin und Kardiologie.
Quelle: Strech et al., Deutsche Medizinische
Wochenschrift 2009; 134: 1261 – 1266

>> 77 % Rationierungen aus Kostengründen!

Canada Life Assurance Europe Limited
Niederlassung für Deutschland
Höninger Weg 153a, 50969 Köln
Postfach 1763, 63237 Neu-Isenburg
Telefon: 06102-30619-00
Telefax: 06102-30619-01
maklerservice@canadalife.de, www.partner.canadalife.de
Canada Life Assurance Europe Limited unterliegt der allgemeinen
Aufsicht des Financial Regulators in Irland und der Rechtsaufsicht
der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Bildquellen: Frank Reinhold, Manchan, momentimages,
Shutterstock/auremar, Shutterstock/joingate, Shutterstock/John Lock,
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Shutterstock/Bogdan VASILESCU,
Brigitte Sporrer/cultura/Corbis



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