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Dokumentation Sonar Ultraschall Projekt .pdf



Nom original: Dokumentation Sonar Ultraschall Projekt.pdf

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Projektdokumentation
zum Tag der offenen Hörsäle 2012

Gruppe 5

· Alexander Kossow · Amine Essafi · Benedikt Heinrich · Emmanuel Fotso Fotso ·
· Sebastian Blaskewitz · Stefan Theobald · Yannick Tchuitchou ·

Inhaltsverzeichnis

Dokumentation.........................................................................................................................
Projektvorbereitung.......................................................................................................
Arbeitsverteilung.................................................................................................
Zeitplan...............................................................................................................
Vorkalkulation.....................................................................................................
Chronologischer Verlauf der Projektarbeit....................................................................
Ideenfindung.......................................................................................................
Entwicklung........................................................................................................
Konstruktion........................................................................................................
Präsentation.......................................................................................................
Projektnachbereitung....................................................................................................
Nachkalkulation..................................................................................................
Nachbeurteilung.................................................................................................

Anhang.....................................................................................................................................
Pflichtenheft...................................................................................................................
Rechnungen..................................................................................................................
Zeitplan (Tabelle)...........................................................................................................
Vorkalkulation (Tabelle).................................................................................................
Nachkalkulation (Tabelle)..............................................................................................
Bilder.............................................................................................................................
Wichtige Protokolle........................................................................................................
Quellennachweis...........................................................................................................

Dokumentation

Projektvorbereitung

Arbeitsverteilung
Nach der Phase der Ideenfindung werden die Zuständigkeiten
verteilt. Eine klare Organisationsstruktur hilft in allen weiteren
Benedikt Heinrich
Gesamtleitung
Kostenverwaltung

Phasen effizient zu arbeiten.

Alexander
Kossow
Dokumentation

Stefan Theobald
Praktische
Ausarbeitung

Amine Essafi
Theoretische
Umsetztung

Emmanuel
Fotso Fotso
Plakatausarbeitung

Sebastian Blaskewitz

Yannick
Tchuitchou
Materialverwaltung

Praktische
Ausarbeitung

Zeitplan
Da

der

Kunde

diese

Form

der

Zeitplanung

vorgibt,

wird,

statt

bestimmte

Bearbeitungszeiten für die einzelnen Projektphasen zu bestimmen, festgelegt, dass
Fristen (sgn. Deadlines) einzuhalten sind. Diese werden teilweise durch den Kunden,
teilweise von der Projektgruppe selbst gesetzt. (Details siehe: Tabelle, Anhang;
Chronologischer Verlauf der Projektarbeit, Dokumentation)

Vorkalkulation
In der Kostenkalkulation wird ein Grundbudget von 50 € berücksichtigt. Sollte dieses nicht
genügen, so wird die Projektgruppe mit 5 € bis 10 € pro Person das Budget erweitern. Ziel
der Kalkulation ist allerdings mit dem Grundbudget auszukommen. (Details siehe: Tabelle,
Anhang)

Chronologischer Verlauf der Projektarbeit

Ideenfindung
Ziel

ist

es

ein

Projekt

umzusetzen

in

dem

Elemente

der

Vorlesungen

„Werkstoffwissenschaften“ und „Schwingungen und Wellen“ möglichst gleichermaßen
vertreten sind. Da diese Themen in dieser Kombination insbesondere in der Material- und
Schadensanalyse vertreten sind, liegt es nahe ein Projektthema aus diesem Bereich zu
wählen. Dem Kunden werden drei Projektvorschläge unterbreitet, dieser entscheidet sich
dann für ein Projekt.
Der Kunde entschied sich für den dritten Projektvorschlag, da dieser die Interessen des
Publikums am besten trifft. Die Einbindung des Publikums, selbst etwas auszuprobieren
und somit selbst Erkenntnisse zu gewinnen, ist sehr wichtig für den Erfolg der
Veranstaltung. Bei den anderen Vorschlägen ist es schwieriger den Inhalt des Projektes

auf diese Weise zu vermitteln.

Entwicklung
Für

das

Projekt wird

ein

bestehender Physik-Versuch,

welcher

sich

mit

der

Abstandsmessung zweier Objekte unter Wasser befasst, nachgebildet. In diesem Versuch
sendet ein Ultraschallsignalgeber ein Pik-Signal mit einer Bandbreite von 2μs, einer
Frequenz von 1kHz und einer Amplitudenspannung von 4V zu einem Empfänger, ein
Piezoelementes. Beide Signale werden auf einem Oszilloskop dargestellt. Durch die
Laufzeitdifferenz

von

Signalgeber

zu

Empfänger

und

der

Schallausbreitungsgeschwindigkeit, kann die Strecke zwischen den Objekten bestimmt
werden.

Weg-Zeit-Gesetz:

s=v w ∗t Lauf , mit v w =1484 m/s und t Lauf =t Empfaenger −t Quelle

Bei Änderung der Signalform von Pik- auf ein Sinus-Signal, lässt sich keine
Laufzeitdifferenz erkennen. Grund hierfür ist, dass das gesendete Signal sich ständig
verändert und da das Piezoelement nur auf Kraftänderungen reagiert, reagiert es ständig
das empfangende

Signal. Bei

einem Pik-Signal nimmt das Piezoelement die

Kraftänderung wahr, aber nach dem kurzzeitigen Pik folgt eine lange Phase bei der keine
bzw. eine konstante Kraft wirkt und diese hat keinen Einfluss auf das Empfangene Signal.
Bei Änderung der Ausrichtung von Signalgeber zu Empfänger, dadurch dass beide
versetzt zu einander sind, lässt sich eine Abschwächung der empfangenden Amplitude
feststellen. Des weiteren ist zu beobachten, dass sich das Signal kegelförmig vom Sender
ausbreitet und mit zunehmender Entfernung schwächer wird. Die kegelförmige
Ausbreitung ist insbesondere der Bauweise des Ultraschallkopfes geschuldet. Er besitzt
einen Schwingkörper welcher die Welle nach vorne aussendet. Damit aber der Ultraschall
nicht nach allen Seiten abstrahlt, besitzt das Gehäuse eine sehr viel größere Masse als
der Schwingkörper.
Zur

Realisierung des Projekts wird der Ultraschallsignalgeber und der dazu gehörige

Ultraschallgenerator durch ein Piezoelement und einen Frequenzgenerator ersetzt. Am
Frequenzgenerator

wird

eine

unipolare

Rechteckspannung

angelegt.

Die

Rechteckspannung besitzt eine Frequenz von 2,9kHz, welche der Resonanzfrequenz der

Piezoelemente entspricht. Die Amplitudenspannung ist eingestellt auf 4V und die
Bandbreite der Einschaltzeit beträgt 20% der Periodendauer (kürzere Zeiten werden von
dem verwendeten Gerät nicht unterstützt). Es ist zu beobachten, dass sich die
Laufzeitdifferenz nicht auf dem Oszilloskop darstellen lässt. Dies ist, wie sich feststellen
lässt, durch die zu lange Einschaltzeit begründet.
Zur weiteren Herabsetzung der Einschaltzeit wird eine Schaltung zwischen den Ausgang
des Frequenzgenerators und dem angesteuerten Piezoelement eingesetzt, welche die
Einschaltzeit von 20% auf 4% der Periodendauer herunter regelt. Allerdings lässt sich
auch bei dieser Einschaltzeit noch kein Laufzeitunterschied feststellen.
Außerdem lässt sich darauf schließen, dass aufgrund der Bauweise des Piezoelements,
die Schallwellen in alle Richtungen ausgestrahlt werden und daher Reflexionen an der
Rückwand entstehen, wodurch der Empfänger Echos empfängt.
Auch beim geplanten Aufbau kann kein brauchbares Signalbild empfangen werden. Der
Lautsprecher erzeugt zwar eine Welle, die die gleiche Charakteristik aufweist, wie der
Ultraschallkopf, jedoch wandelt die Dose diese kegelförmig Ausbreitung wieder in eine
Kugelwelle um. Dadurch liegt das gleiche Problem, wie bei dem vorherigen Versuch mit
dem Piezoelement vor.
Da nur noch wenig Zeit bis zum Tag der offenen Hörsäle verbleibt, ist es erforderlich das
Projekt etwas abzuändern. Statt die Signalquelle zu bewegen und das Schallverhalten an
Materialübergängen an dieser zu untersuchen, wird der Empfänger bewegt und das
Schallverhalten an diesem untersucht.

Konstruktion
Die Piezoelemente werden in eine zuvor gebohrte Vertiefung auf einem kleinen Plexiglas
wasserdicht befestigt. Um Rauschen und Störsignale, z.B. durch Handystrahlung zu
unterdrücken werden die Kabel der Piezoelemente mit Aluminiumfolie umwickelt und ein
Abschlusswiderstand eingebaut. Diese Maßnahmen erweisen sich als sehr wirkungsvoll.
Um das Schallverhalten an Grenzflächen zu untersuchen, wird ein Empfänger komplett mit

Silikon umhüllt. Durch das Oszilloskop lässt sich gut erkennen, dass die Amplitude des
empfangenden Signals stark abgeschwächt wird.
Eine weitere Untersuchung befasst sich mit der Beugung des Ultraschalles. Hierbei wird
eine Platte zwischen Signalgeber und Empfänger gebracht und vom Sender zum
Empfänger hin verschoben. Es lässt sich zeigen, das bei einem Plattenabstand von
wenigen Millimetern zum Sender kaum ein Signal empfangen lässt. Durch eine dickere
Platte würde die ausgesandte Energie nicht ausreichen um ein Signal zu empfangen. Bei
gleichen Abständen Platte zu Empfänger und Sender, bekommen wir ein maximales
Empfangssignal. Die Platte bedeckt nicht die komplette Breite, aber die Höhe des
Aquariums. Ursache hierfür ist hier die Beugung. Da die Welle sich kegelförmig ausbreitet,
ist bei einem bestimmten Abstand vom Sensor der Radius des Kegels größer als die
Breite der Platte. Der Abstand von Platte zum Signalgeber bei der das Empfangssignal
maximal ist, hängt von der Geometrie des Signalgebers bzw. vom Abstrahlungwinkel, der
Breite der Platte, dem Abstand von Empfänger und Sender sowie des Abstandes von
Platte zum Empfänger ab. Wenn der Radius größer als die Breite der Platte ist, entsteht
eine Beugung. Direkt hinter der Platte lässt sich kein Signal wahrnehmen, jedoch wenn
man sich mit dem Empfänger weiter von der Platte entfernt überlagern sich wieder die
Wellen. Wenn man die Platte noch weiter entfernt ergeben die Überlagerten Wellen eine
Wellenfront.
Schließlich wird untersucht wie sich die Reflektionen auf das empfangende Signal
auswirken. Hierfür werden Signalgeber und Empfänger in einem Kanal eingebracht,
welcher aus einem Schaumstoff besteht. Die Energie der Wellen, die auf die Innenwände
des Kanals treffen, werden durch den Schaumstoff größten Teils absorbiert. Somit
kommen kaum Reflektionen zu Stande. Zu Beobachten ist nun, dass das Empfangssignal
deutlicher wird als zuvor. Dies dient als Beweis, dass sich Reflektionen negativ auf das
Signal auswirken.

Präsentation
Die Hauptarbeit wird am Vortag des Tages der offenen Hörsäle erledigt, sodass nur noch
wenige Geräte aufgebaut werden müssen. Die Projektgruppe teilt sich auf um in zwei
Schichten die Präsentation des Projekts durchzuführen. Vom Beginn der Veranstaltung

bis etwa 11:30 Uhr präsentiert die erste Hälfte der Projektgruppe, ab dann übernimmt die
zweite Hälfte bis zum Ende der Veranstaltung. Die Arbeit während des Hauptprogramms
reduziert sich auf das Vorstellen des Projekts und das Beantworten von Fragen.
Nach der Veranstaltung werden die Stände und die Exponate abgebaut und die
geliehenen Materialien an die entsprechenden Fachbereiche zurück gegeben.

Projektnachbereitung

Nachkalkulation
Trotz, dass die Nachkalkulation von der Vorkalkulation inhaltlich teilweise abweicht, wurde
das Budget eingehalten. Trotzdem erweist sich diese als sehr nützlich, da sie einen guten
Überblick über die tatsächlich entstandenen Kosten und den Nutzen schafft.

Nachbeurteilung
Das Projektziel muss als erreicht angesehen werden, da alle technischen Phänomene, die
zu zeigen waren, anhand des Projektes gezeigt werden konnten. Die Vorgaben des
Kunden wurden somit erfüllt.
Der Nutzen des Projekts für die Projektgruppe ist ebenfalls durch die wertvolle Erfahrung
die mit diesem Projekt verbunden ist klar erkennbar.
Das Projekt an sich kann als ausbaufähig betrachtet werden. In einem größeren
Zeitrahmen können weitere Aspekte der Technik analysiert werden.

Anhang

Pflichtenheft
Der Auftrag, der von der Hochschule für Technik und Wirtschaft erteilt wird, besteht darin
ein Projekt auszuarbeiten und dieses am Tag der offenen Hörsäle zu präsentieren.
Das

Projekt

soll

die

Fachbereiche

„Schwingungen

und

Wellen“

und

„Werkstoffwissenschaften“ abdecken. Der Ansprechpartner für die Projektgruppe ist Prof.
Dr.-Ing. Walter Calles. Das Projekt soll auf ein jüngeres Publikum zielgerichtet sein und
dieses durch aktives Gestalten der Präsentation mit einbinden.

Zeitplan mit Zeitbilanz (Tabelle)

Zeitplanung
Datum:
Sa, 26.11.2011
Sa, 03.12.2011
Mo, 05.12.2011
Di, 06.12.2011
Mo, 12.12.2011
Sa, 17.12.2011
Fr, 23.12.2011
Fr, 30.12.2011
Mo, 09.01.2012
Di, 10.01.2012
Fr, 13.01.2012
Mo, 16.01.2012
Di, 17.01.2012
Fr, 20.01.2012
Mo, 23.01.2012
Di, 24.01.2012
Do, 26.01.2012
Fr, 27.01.2012
Mo, 30.01.2012
Di, 31.01.2012
Mi, 01.02.2012
Bis 10.02.2012
26.11.11 - 10.02.12

Zeit (HTW)
11:00 - 18:00
11:00 - 18:00
17:00 - 18:00
10:00 - 11:30
10:00 - 14:00
10:00 - 16:00
16:00 - 18:00
14:00 - 16:00
08:00 – 14:00
08:00 – 11:30
08:00 – 14:00
08:00 – 14:00
08:00 – 11:30
08:00 – 14:00
08:00 – 14:00
08:00 – 11:30
14:00 – 17:00
08:00 – 14:00
08:00 – 14:00
08:00 – 11:30
7:30 – 18:00
keine
-

Inhalt:

Zeit [h]

Ideenfindung
7,00
Überlegungen Projekt Schallkanal
7,00
3D-Plotter / Projekt U-Boot
1,00
Entscheidung für Projekt U-Boot
1,50
Wirtschaftliche Vorbereitung
4,00
Technische Vorbereitung
6,00
Aufgabenverteilung
2,00
Einverständnis AV. Und Diskussion 1D
2,00
Physik Versuch
6,00
Vorbereitung der Materialien (insbes. Aquarium)
3,50
Einkauf der Materialien und Aufbau
6,00
Versuch mit Piezoelementen
6,00
Materialien zur Optimierungsschaltung und Aufbau
3,50
Versuch mit Optimierungsschaltung und Bearbeitung der Dosen 6,00
Abdichten der Dosen und Testlauf
6,00
Abschirmung der Kabel und Kanalbau
3,50
Ausarbeitung des Plakates
3,00
Ausarbeitung des Plakates und Fotos des Aufbaus
6,00
Letzte Testläufe, Generalprobe
6,00
Exponataufbau für den Tag der offenen Hörsäle
9,00
Präsentation und Abbau
10,50
Ausarbeitung der Dokumentation
26,00
Projekt

131,50

Vorkalkulation (Tabelle)
Vorkalkulation
Artikel
-

Stückzahl Kosten in €
Einzel Gesamt

Behälter
Tauchkörper
Aktor
Schallisolator zur Umgebung
Trennmaterial
Sensoren
Mikrocontroller
Dämmmaterial zur Systemgrenze
Frequenzgenerator
Stromleitungen
Führung
Oszillator

1
3
3
1
1
4
1
1
1
10
1
1

0
0
5
0
3
1,5
20
0
0
0
2
0

Gesamt

0
0
15
0
3
6
20
0
0
0
2
0
46

Nachkalkulation (Tabelle)
Nachkalkulation
Artikel
Anz. Bezeichnung
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
3,00
6,00
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00

182273 US-Sender MA40S = SQ40T
182281 US-Empfänger MA40R = SQ4
335406 MINIATURLAUTSPRECHER LSM
4001116121708 H-Profil
4011643123779 CERA-SOFT 30x45 cm
4011643197473 Drahtring 10cm
712943 Piezo-Element EPZ-35MS29
712943 Piezo-Element EPZ-35MS29
Ausdruck Dokumentation
Ausdruck Plakat
Erbsen/Kartoffelsuppe
Glasreiniger
Plexi XT 10x80x250 mm
Ravioli
Topfreiniger

22,00 Gesamtkosten

Kosten incl. MwSt.
Artikeldetail
Einzel Gesamt Verkäufer
MwSt. MwSt.
5,74
5,74
2,92
1,59
1,19
2,18
0,87
0,81
3,50
3,50
0,95
0,99
3,00
0,89
0,39
-

















5,74
5,74
2,92
1,59
1,19
2,18
2,61
4,86
3,50
3,50
0,95
0,99
3,00
0,89
0,39

















Conrad
Conrad
Conrad
Hela
Hela
Hela
Conrad
Conrad
Druckerei (HTW)
Druckerei (HTW)
Aldi
Aldi
Glas Hornung
Aldi
Aldi

40,05 € -

19%
19%
19%
19%
19%
19%
19%
19%
19%
19%
7%
19%
19%
7%
19%

1,09
1,09
0,55
0,30
0,23
0,41
0,50
0,92
0,67
0,67
0,07
0,19
0,57
0,06
0,07

















7,39 €

Bilder

Abbildung 1: Ultraschallkopf

Abbildung 2: Laufzeitdifferenz von 400μs

Abbildung 3: Dose mit Lautsprecher

Abbildung 4: Piezoelement

Abbildung 5: Piezoelement als Sender und Empfänger

Abbildung 6: Laufzeitdifferenz von ca. 100μs

Abbildung 7: Signalstärke in Abhängigkeit zur Ausrichtung

Wichtige Protokolle

Erster Projektvorschlag: „Zerstörungsfreie Messverfahren“
Vorgabe: In einer Serienproduktion von Stangen ist es notwendig jede Stange auf
Beschädigung, Materialfehler und ähnliche Bauteilbeeinträchtigungen zu prüfen.
Ziel: Um in einer Serienproduktion viele Bauteile in einer begrenzten Zeit zerstörungsfrei
auf Beschädigungen prüfen zu können wird ein definiertes Signal durch den Prüfkörper
gesendet und wieder empfangen. Durch die Signaländerung kann ein Rückschluss auf
Schädigungen auf der Strecke zwischen Aktor und Sensor gezogen werden. Verglichen
wird das Ist-Signal mit einem, vorher an einem Soll-Körper erstellten, Soll-Signal.
Abhängig von der Abweichung des Ist-Signals können Rückschlüsse auf die Art der
Beschädigung gezogen werden. Für die Fertigung ist allerdings nur die Frage wichtig, ob
die Stabilität des Prüfstücks noch innerhalb akzeptabler Toleranzen liegt.
Ausführung (Aufbau): Der Prüfkörper kommt in eine Einspannung. Auf der einen Seite
durch den Signalgeber eingespannt, auf der anderen Seite durch den Signalnehmer. Es
muss darauf geachtet werden, dass keine Signalübertragung durch die Einspannung
erfolgt und das Prüfteil nicht durch die Schwingungen beschädigt wird. Als Sender und
Empfänger werden Piezokristalle verwendet.
Ausführung (Anwendung): Da die Signalquelle immer gleich ist, muss nur das Signalbild
des Empfängers untersucht werden. Dies wird über ein Oszilloskop realisiert. Verglichen
wird das ganze mit dem Signalbild des Soll-Bildes.
Realität: Es werden zwei bis drei Prüfkörper ohne Beanspruchung geben. Hinzu kommen
Prüfkörper mit den Beanspruchungen: angesägt, Plastisch verformt, gebrochen und
geschweißt, gebrochen und geklebt, eingekeilt, gehärtet, evtl. weitere. Das Publikum kann
einzelne Proben nehmen und sie prüfen. Anhand des Oszilloskopbildes kann es
entscheiden ob das Prüfteil in Ordnung ist oder nicht. Möglicherweise ist es notwendig
verschiedene Signale durch den Körper zu senden um verschiedene Beanspruchungen
festzustellen. Die Prüfkörper werden beschriftet und eingewickelt um eine äußere
Sichtbarkeit von Beschädigungen zu verhindern.
Hinweis: Es wird immer das gleiche Material und die gleiche Form verwendet. Statt das
Werkstück mit den Piezokristallen einzuspannen wird voraussichtlich nur das Werkstück
eingespannt und die Piezos magnetisch angehängt. Hierbei muss darauf geachtet werden,
dass der Piezo nicht durch die Schwingungen abfällt, der Prüfkörper nicht durch die
Schwingungen beschädigt wird und der Werkstoff der Prüfkörper magnetisch ist.

Zweiter Projektvorschlag: „Schallschutz durch verschiedene Materiellen“
Ziel: Der Versuch sieht es vor vorgegebenes Sinusförmiges Ton Signal, durch
Verschiedene Materialien mit identischem Volumen und identischer Form zu Dämmen.
Versuchsaufbau: Ein Signalgeber befindet sich zusammen mit einem Empfänger in einem
von außen abgeschottetem Gehäuse, bestehend aus doppelwandigem Plexiglas. In dem
Gehäuse befindet sich eine Befestigungsvorrichtung zwischen Sender und Empfänger, die
es erlaubt verschiedene Dämmungen mit einem identischen Volumen einzubringen.
Materialien:
- Holz
- Eisen
- stoffbezogenes Holz
- Kunststoff / Plexiglas
- doppelwandige Objekte
-…
Versuchsdurchführung: Ein Dämmmaterial wird in das Gehäuse gegeben. Nun werden
verschiedene Sinus Förmige Tonsignale, Tiefe Frequenz ca 30Hz, Mittlere Frequenz ca
300Hz, hohe Frequenz ca 2000Hz, ausgesendet. Diese Töne werden empfangen,
oszilliert und protokolliert. Der Versuch wiederholt sich mit anderen Dämmmaterialien.
Versuchsziel: Das Versuchsziel sieht es vor die Unterschiedlichen Dämmfähigkeiten in
Bezug auf Atomstruktur, Dichte und Beschaffenheit zu untersuchen.

Dritter Projektvorschlag: Schallverhalten an Grenzflächen - Ortung von Objekten unter
Wasser
Ziel: Das Ziel dieses Projektes ist es den Abstand zwischen zwei Tauchkörpern zu
bestimmen und das Schallverhalten an Grenzflächen zu untersuchen.
Funktionsweise: Ein Tauchkörper, wird in einem mit Wasser gefülltem Aquarium versenkt.
Im Inneren des Tauchkörpers, emittiert ein Signalgeber ein Impulssignal, welches eine
Frequenz
von
1
kHz
und
eine
Impulslänge
von
2μs
besitzt.
Das Signal wird über den Tauchkörper auf das Wasser übertragen.
Mithilfe eines Sensors, welcher aus einem Piezoelement besteht, wird das gesendete
Signal
empfangen.
Beide
Signale
werden
nun
über
ein
Oszilloskop
t
angezeigt. Dabei lässt sich ein Laufzeitunterschied
Lauf zwischen beiden Signalen
ablesen. Mittels Laufzeitunterschied und der Wellenausbreitungsgeschwindigkeit v w
lässt sich die Entfernung zwischen dem Tauchkörper und dem Sensor wie folgt berechnen:
s=v w ∗t Lauf
mit t Lauf =t Empfang −t Quelle , v w =1484m /s

Quellennachweis

Technische Informationsquellen:
Vorlesung Schwingungen und Wellen
Vorlesung Werkstoffwissenschaften
Arbeit des Frauenhoferinstituts (siehe Anlagen CD)
Wirtschaftliche Informationsquellen:
Vorlesung Nichttechnische Fächer 3
Dokumentationsgestaltung Informationsquellen:
Vorlesung Nichttechnische Fächer 3
http://www.caesborn.de/pruefungspage/projekt_dok.html
Plakat siehe Anlagen CD


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