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Programm
Freitag, 15.06.2012
19 Uhr

Konzert
Jugend-Sinfonieorchester
und Jugend-Konzertchor
Nordrhein-Westfalen
(Einlass Wandelgang ab
17.30 Uhr, Hallenöffnung 18 Uhr)

Samstag, 16.06.2012
11 Uhr

Eröffnungsveranstaltung
(Einlass ab 9 Uhr)

12.30 - 20 Uhr

Veranstaltungsprogramm

16 - 20 Uhr

Vorträge in der Arena

21 - 23 Uhr

Abendveranstaltung (Arena)

Sonntag, 17.06.2012
12 Uhr

www.jugendtag-nrw.de

Neuapostolische Kirche

Gottesdienst
(Einlass ab 10 Uhr)

Übersicht der
Veranstaltungsorte
Arnheim

Kamp-Lintfort

AS Oberhausen
Neue Mitte

Dortmund / Essen

11

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AS Oberhausen Zentrum
K on ra

CentrO Park
CentrO Promenade

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Arena
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Haltestelle
Neue Mitte
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CentrO

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Open-Air-Bühne

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Schloss Oberhausen

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Mein persönliches Exemplar

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Sea Life Oberhausen

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3

Inhalt



Inhalt

Seite

Grußwort der Bezirksapostel
Armin Brinkmann und Bernd Koberstein ....... 8



Seite

Veranstaltungsorte .......................................... 24
Arena Oberhausen .......................................... 26
TZU ................................................................. 30
CineStar - Filmpalast Oberhausen .................... 31

Grußwort
Oberbürgermeister Klaus Wehling ................. 10

Tipps rund um den Jugendtag ...................... 12
An- und Abreise .............................................. 14
Anmeldung für Nachmittagsprogramm ............. 15
Zugangskontrolle ............................................. 16
Ankunft (Abholung Jugendtags-Shirt) .............. 16
Verpflegung ..................................................... 17
Sightseeing ...................................................... 18
Hinweise zu Veranstaltungen ........................... 20
Info-Point und Fundbüro ................................ 21
Übersetzung .................................................... 21
Hinweise für Orchester-Mitglieder .................... 22
Teilnehmer mit Kindern .................................... 22
Teilnehmer mit Handicap ................................. 23
Hörgeschädigte .............................................. 23

4

Veranstaltungsprogramm ............................... 32
Aussteller im Wandelgang ............................... 34
Veranstaltungen in der Arena ........................... 44
Seelsorgegespräche ........................................ 46
Open-Air-Bühne ............................................... 47
Veranstaltungen im TZU .................................. 48
Veranstaltungen im CineStar ............................ 50
Veranstaltungsdetails ....................................... 52

Noten ............................................................... 72

5

gruß
worte

Grußwort der Bezirksapostel
Armin Brinkmann und Bern Koberstein

Ihr lieben Jugendlichen,

„Mein Glaube“ lautet das Motto des diesjährigen Jugendtags. Wir begrüßen euch sehr herzlich in Oberhausen und freuen uns über jeden Einzelnen, der
dabei ist.
Der diesjährige Jugendtag der Gebietskirchen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, Niederlande und
Nordrhein-Westfalen ist eine Premiere: Erstmals findet er zweitägig statt – und dann in diesem großen
Rahmen. Wir erwarten mehr als 10.000 Jugendliche
aus Belgien, Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden. Bezirksapostelhelfer David Devaraj aus
Indien wird mit unseren Aposteln und Bischöfen am
Jugendtag teilnehmen.
Neben vielen Vortrags- und Gesprächsangeboten
steht unser Glaube im Mittelpunkt. Wir wissen, dass
es ohne Glauben unmöglich ist, Gott zu gefallen; so
hat es der Schreiber des Hebräerbriefes zum Ausdruck gebracht und viele Beispiele angeführt, wie
sich Gott zugewandte Frauen und Männer durch
ihren Glauben von anderen unterschieden und in
der Lage waren, Großartiges zu leisten und Wunder
zu erleben. Von diesen Glaubensvorbildern können
und wollen wir lernen, um dadurch das Wachstumspotential unseres Glaubens besser zu erkennen und
zu entwickeln.

8

Armin Brinkmann & Bernd Koberstein

Seit langer Zeit wird der Jugendtag 2012 durch Aktivkreise in den verschiedenen Gebietskirchen vorbereitet. Neben dieser äußeren Vorbereitung ist die
innere Vorbereitung zum guten Gelingen des Jugendtags sehr wichtig. Der Europa-Jugendtag 2009
hat gezeigt, dass neben der guten Vorbereitung Erwartung, Stimmung, Atmosphäre und Begeisterung
der Jugend ausschlaggebend für ein unvergessenes
Erleben waren. So soll es auch in diesem Jahr sein.
Begeisterung, Erwartung, Vorfreude und wirkliches
Dabeisein sollen den kommenden Jugendtag zu
einem unvergesslichen und tiefgehenden Eindruck
bei jedem Einzelnen von euch machen.
Dazu wünschen wir viel Freude in der Vorbereitung.
Wir beten mit euch um ein gutes Gelingen des Jugendtags.

Sehr herzlich grüßen euch

(Bernd Koberstein)

(Armin Brinkmann)

9

Grußwort des Oberbürgermeisters
der Stadt Oberhausen
Klaus Wehling

Liebe Gäste des Jugendtages,

Klaus Wehling

das wird bestimmt ein großes Fest des Glaubens.
Aber nicht nur das: Zum ersten Mal findet der Jugendtag der Neuapostolischen Kirche zweitägig
statt, und erstmals findet er als gemeinsames Treffen
der Gebietskirchen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und Nordrhein-Westfalen statt.

Allen Gläubigen wünsche ich zwei aufschluss- und
ereignisreiche Tage in unserer schönen Stadt.

Auch wenn das Programm vollgepackt ist, so bleibt
vielleicht doch ein wenig Zeit, sich das große Angebot an touristischen Möglichkeiten in unmittelbarer
Nachbarschaft der „Arena“ anzusehen. Es reicht
vom Spionagemuseum über Sea-Life oder den Gasometer bis hin zur Shopping Mall „CentrO“.

Gottes Segen,

Herzlich willkommen allen jungen Teilnehmerinnen
und Teilnehmern des 54. Jugendtages der Neuapostolischen Kirche in Oberhausen.

Ihr

Oberhausen ist immer eine Reise wert. Oberhausen
lohnt sich.
Klaus Wehling
Oberbürgermeister

10

11

tipps
rund
um
den
jugend
tag

An- und Abreise
Die An- und Abreise zum Jugendtag erfolgt selbstständig – je nach Regelung der jeweiligen Bezirke.
Die Jugendlichen aus der Gebietskirche H/R/S reisen in großen Teilen mit Bussen an, die Jugendlichen
aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden mit
der Bahn oder dem Pkw.
Adresse:





König-Pilsener-ARENA
Arenastraße 1
(für Navigationssysteme und
Routenplaner „Centroallee“)
46047 Oberhausen

Rund um die Arena und das Centro finden sich
ausreichend Parkhäuser mit mehr als 14.500 kostenfreien Plätzen. Im Parkhaus 8 (hinter der Arena)
ist der Bereich 8.1 in erster Linie den Akteuren und
Orchesterspielern vorbehalten. Alle anderen Teilnehmer nutzen bitte die Parkplätze P9 und P10 sowie
die Parkhäuser P1, P6, P7 und P8.2. Für Busse stehen Stellplätze auf dem Parkplatz 9 zur Verfügung.
Wohnmobile können auf Parkplatz 10 abgestellt werden (Stromanschlüsse sind begrenzt auf Nachfrage
verfügbar).
Mit Bus und Bahn
Ab dem Oberhausener Hauptbahnhof fahren Straßenbahnen und Busse in Richtung Sterkrade/Neue
Mitte ab Bahnsteig 1 (vor dem Bahnhof auf der linken
Seite). Die Haltestelle „Neue Mitte“ befindet sich direkt vor der Arena.

14

Anmeldung für das
Nachmittagsprogramm
Plätze für die Veranstaltungen am Samstagnachmittag müssen vor dem Jugendtag im Internet reserviert
werden. Damit soll verhindert werden, dass – wie
vereinzelt am Europa-Jugendtag – interessierte Teilnehmer aus Sicherheitsgründen nicht mehr eingelassen werden können. Die Sitzplätze in den Räumlichkeiten sind zum einen begrenzt – zum anderen sind
die Laufwege zwischen den Veranstaltungsorten so
lang, dass es kaum möglich ist, spontan eine andere
Veranstaltung zu besuchen.
Die Plätze in den Nachmittagsveranstaltungen sind
dabei vor allem den Jugendlichen sowie den Jugendbeauftragten vorbehalten. Insgesamt stehen in
den Veranstaltungsräumen (ohne Arena und OpenAir-Bühne) parallel rund 2.500 Plätze zur Verfügung.
Pro Person sollten zunächst nicht mehr als zwei Veranstaltungen außerhalb der Arena reserviert werden,
um allen Teilnehmern die Chance zu geben, sich
Plätze zu sichern. Sollten Veranstaltungen aufgrund
nicht genutzter Plätze nicht voll besetzt sein, werden
die freien Plätze wenige Minuten vor Beginn interessierten Jugendlichen ohne Anmeldung angeboten.
Die Buchung der Veranstaltungskarten erfolgt über
ein Online-System auf der Jugendtags-Website
unter www.jugendtag-nrw.de. Das Online-System
steht vom 20. Mai bis 10. Juni zur Verfügung. Jeder Teilnehmer kann ab dem 11. Juni eine Anmeldebestätigung ausdrucken, die er am Einlass zu den
Veranstaltungen kurz vorzeigt.

15

Zugangskontrolle

Verpflegung

Für jeden Teilnehmer gibt es neben dem Guide im
Vorfeld ein petrol-farbiges Armband. Dieses gilt als
Zugangsberechtigung für die Arena und alle Veranstaltungsorte. Für die Einzelveranstaltungen ist zuvor
eine Online-Anmeldung notwendig (siehe Anmeldung für das Nachmittagsprogramm). Freie Restplätze werden jeweils kurz vor Veranstaltungsbeginn
vergeben.

Am Samstag sind ab der Eröffnungsveranstaltung
bis 16 Uhr rund um die Arena Grillstände aufgebaut,
an denen sich jeder Teilnehmer eine XXL-Bratwurst
mit Brötchen abholen kann (alle Ausgänge nutzen!).
Es ist also auch möglich, ab 12.30 Uhr eine Veranstaltung zu besuchen und danach Mittag zu essen.
Für Vegetarier ist eine Alternative im Angebot. Und
wer dann noch Hunger hat, findet im Außenbereich
der Arena einen Popcorn-Stand (bitte kein Popcorn
mit in die Arena nehmen). Vor der Abendveranstaltung gibt es für jeden Teilnehmer eine Riesenbrezel.

Ankunft (Abholung
Jugendtags-Shirt)
Für jeden Jugendlichen gibt es ein offizielles Jugendtags-Shirt. Die Ausgabe erfolgt am Freitag, Samstag
und Sonntag an den Kiosken in den Wandelgängen.
Dafür wird der Gutschein benötigt, der im Vorfeld an
alle Jugendlichen verteilt wird. Zur Verfügung stehen
wahlweise (und solange der Vorrat reicht) T-Shirts
und Polo-Shirts in den Größen S, M, L, XL und XXL.
Für T-Shirts und Polo-Shirts gibt es getrennte Ausgabestellen (Shirts im rechten Bereich, Polos im linken
Bereich). Für die niederländischen Jugendlichen gibt
es extra T-Shirts.

16

Für jeden Teilnehmer gibt es zudem eine Flasche
Wasser. Für das Leergut sind rund um die Arena
leere Kästen aufgestellt. Zusätzlich stehen im Wandelgang der Arena am Samstag und Sonntag Kaffeeautomaten zur Verfügung. Bitte legt 50 Cent pro
Kaffee in den Opferkasten.
Für Teilnehmer mit einem weiten Nachhauseweg
(Jugendliche aus den Niederlanden, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie NRW-Bezirke außerhalb des Ruhrgebiets mit einer Fahrzeit von mehr als
einer Stunde) gibt es ein Lunchpaket. Dieses wird
nach dem Gottesdienst an den Ausgängen ausgegeben. In den roten Tüten ist ein Sandwich mit Käse,
in den weißen mit Wurst.

17

Sightseeing
Direkt neben der Arena liegt das CentrO, mit 70.000
Quadratmetern Verkaufsfläche eines der größten
Einkaufszentren in Deutschland. Über 200 Einzelhandelsgeschäfte verteilen sich auf zwei Ebenen. Die
Cola-Oase im Centro ist mit 1.200 Plätzen einer der
größten Food-Courts Europas.
Im weiteren Umfeld finden sich das Sea Life Aquarium und als Ausstellungshalle und Aussichtspunkt
der Gasometer Oberhausen. Für diese beiden Attraktionen erhalten Jugendtags-Teilnehmer mit dem
Armband ermäßigte Eintrittspreise.
Im Sea Life Oberhausen wird das Leben im Atlantik mit über 5.000 Tieren in über 100 Arten dargestellt. Mit rund 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und insgesamt zwei Millionen Liter Wasser in
50 Großaquarien ist es das größte Sea Life Aquarium
in Deutschland. Zu sehen gibt es Haie, Rochen, Seepferdchen und noch viel mehr. Der ermäßigte Eintritt
liegt pro Person bei 2,95 Euro statt 16,95 Euro (der
Preis gilt nur am Samstag, den 16. Juni 2012 von 15
bis 18 Uhr über den Gruppeneingang, letzter Einlass:
18 Uhr). Die regulären Öffnungszeiten sind: Montag
bis Sonntag 10 bis 18.30 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr).
Außerhalb der ermäßigten Zeiten kann der im Guide
abgedruckte Gutschein eingelöst werden.
Der Gasometer Oberhausen ist ein Industriedenkmal und Wahrzeichen der Neuen Mitte, der Stadt
Oberhausen und des Ruhrgebiets. Seit April 2011
zeigt die Ausstellung „Magische Orte“ Natur- und
Kulturmonumente der Welt: Spektakuläre Fotografien, erstaunliche erdgeschichtliche Objekte und
beeindruckende Kunstwerke führen durch Wüsten
und Gebirge, durch Urwälder und verwunschene

Gärten, in Tempel und Paläste – an wahrhaft „magische Orte“, deren Schönheit die gewaltigen schöpferischen Energien unserer Erde verkörpern. Der
ermäßigte Eintritt liegt pro Person bei 3,50 Euro
statt 8 Euro (Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag
10 bis 18 Uhr).

MAGISCHE ORTE
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OBERHAUSEN
Medienpartner

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WWW.GASOMETER.DE

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Hinweise zu
Veranstaltungen

Info-Point und
Fundbüro

Gesangbücher und Mappen werden am ganzen Wochenende nicht benötigt. Noten für die Veranstaltungen sind im Guide abgedruckt. Für die Sänger gibt
es Liederhefte.

Der Informationsstand für alle Auskünfte findet sich
im Eingangsbereich vor den Suiten 11 & 12 des
Wandelgangs. Hier können verlorene Gegenstände
gemeldet oder abgegeben werden.

Alle Jugendtags-Teilnehmer erhalten kostenfrei ein
T-Shirt oder Polo-Shirt. Dieses kann bereits am
Samstag getragen werden.

Als Notfallnummer steht von Mittwoch, 13.06.2012 bis
Montag, 18.06.2012 folgende Festnetznummer zur
Verfügung (kostenfreie Weiterleitung auf ein Handy):

Am Sonntag zum Gottesdienst wäre es schön, wenn
alle Teilnehmer das Jugendtags-Shirt anziehen,
um ein einheitliches Bild zu schaffen. Die Apostel,
Bischöfe und Abendmahls-Austeiler tragen bitte zum
Gottesdienst einen schwarzen Anzug.

0231 57700-780

Eine Garderobe steht im Wandelgang (die jeweils
letzten äußeren Räume) zur Verfügung.
Der Chor sitzt im Gottesdienst am Sonntag in den
Blöcken 113 und 114 sowie in den Randbereichen
der angrenzenden Blöcke.

Gutschein 4x 5 € Rabatt !*

Neu!

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Die Veranstaltungen in der Arena (Eröffnung, Abendveranstaltung, Gottesdienst) werden in Englisch,
Französisch und Niederländisch übersetzt. Die
Verteilung der Kopfhörer für die Übersetzung in die
niederländische und französische Sprache erfolgt
am Haupteingang rechts neben dem Infopoint im
Bereich des Innenrangs 107. Die Kopfhörer für die
Übersetzung ins Englische sind im hinteren Bereich
des Arena-Innenraums bei der Tontechnik erhältlich.
Die Ausgabe der Kopfhörer für hörgeschädigte Geschwister erfolgt im hinteren Bereich des Arena-Innenraums durch die Tontechnik.

Das SEA LIFE Oberhausen begeistert seit 8 Jahren seine Besucher.
Erleben Sie auf 4.000m² die unterschiedlichsten Meeresbewohner
in über 50 Großaquarien. Das Highlight stellt ein 10 Meter langer
Acrylglastunnel dar, der Sie durch das 1,5 Millionen Liter fassende tropische Becken führt. Durchlaufen Sie in nur einem Tag die
enorme und farbenprächtige Artenvielfalt der Unterwasserwelt.

Zum Aquarium 1, 46047 Oberhausen, Hotline: 01805-66 69 01 01**
**(14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk max. 42 Cent/Min.)

Übersetzung

www.sealife.de

*Bei Vorlage dieses Gutscheins im SEA LIFE Oberhausen erhalten max. 4 Personen einen jeweiligen Rabatt von 5,- € auf den regulären
Eintrittspreis. Nicht im Vorverkauf, nicht in Verbindung mit anderen Angeboten, Aktionen oder Tarifen. Weiterverkauf und Vervielfältigung
nicht gestattet. Der Gegenwert kann nicht ausgezahlt werden. Einlösbar bis zum 31.12.2012. REF 5508

21

Hinweise für
Orchester-Mitglieder

Teilnehmer mit
Handicap

Das Jugend-Sinfonieorchester probt am Freitag ab
15 Uhr. Den Spielern aus Hessen/Rheinland-Pfalz/
Saarland steht die Arena am Samstag von 12 bis
15 Uhr zum Proben zur Verfügung.

Fast alle Bereiche des Jugendtags sind barrierefrei
zugänglich. Das Team der NAK Handicapped-Kids
ist während der gesamten Veranstaltung vor Ort und
bietet seine Unterstützung an. Sie begleiten Rollstuhlfahrer bei Bedarf in der Arena und an den externen Veranstaltungsorten, stellen Leih-Rollis zur Verfügung und schaffen Rückzugsmöglichkeiten, wenn
es mal zu laut wird (Ruheräume in der blauen Zone,
Räume 6 und 11).

Vor Ort gibt es einen Lagerraum für die Instrumente.
Der Zutritt erfolgt über den Innenraum der Arena.
Am Samstag und Sonntag können die Spielerinnen
und Spieler den Bereich über den Seiteneingang Tor
3 (Alte Walz) betreten. Für den Zugang ist ein Ausweis erforderlich, der den Spielern im Vorfeld ausgehändigt wird.

Teilnehmer mit Kindern
Am Samstag steht ab 20 Uhr und am Sonntag ab 11
Uhr ein Eltern-Kind-Raum in der Backstage Lounge
(Zugang über den Innenraum) mit Bild- und Tonübertragung zur Verfügung.

In allen Räumlichkeiten finden Rollstuhlfahrer ihren
Zugang über Zufahrtsrampen. Alle Gebäude sind darüber hinaus mit Aufzügen und behindertenfreundlichen Toiletten ausgestattet. Für Fragen steht über
die gesamte Veranstaltungszeit folgende Telefonnummer zur Verfügung: 0176 99066784. Während
der Arena-Veranstaltungen sind Plätze im Innenraum
in Block D (1. Reihe hinter dem Orchester) reserviert.

Hörgeschädigte
Die Hauptveranstaltungen in der Arena werden in
Block 103 (untere drei Reihen) in die Gebärdensprache übersetzt. Bei Bedarf kann ein Gebärdendolmetscher für die Workshops am Infostand angefordert
werden.

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23

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25

Arena Oberhausen
Arenastraße 1, 46047 Oberhausen

Eingang / Entrance

Eingang / Entrance

115

101

114

102

CHOR

Arena Erdgeschoss
Arena Ground floor

Ausstellungsstände

113

103

Innenraum

112

104

105
110

106
109

108

Garderoben
Gebetsraum

Instrumentenlager Eltern-Kind-Raum
Workshops
Backstage Lounge

111

Fürbittenwand

107

Information
Kaffee/Getränke
NAK-Shops
Seelsorgegespräche
Shirt-Ausgabe
Toiletten/WC
Workshops (Suite 14)

Eingänge / Entrances

26

Eingänge / Entrances

27

Außeneingang
Workshops

Eltern-Kind-Raum

Instrumentenlager

Außeneingang
Gospelworkshops

1996 nach zweijähriger Bauzeit und 50 Millionen
Mark Investitionskosten unter dem Namen Arena Oberhausen eröffnet, war sie die erste Halle in
Deutschland, die nach amerikanischen Vorgaben
gebaut wurde. Sie war zu dieser Zeit einzigartig in
ihrer Architektur und zeichnete sich besonders durch
ihre Multifunktionalität und höchste Maßstäbe in allen
Bereichen aus. Optimale Sichtverhältnisse, erstklassiger Sitzkomfort, angenehme Klimatisierung und
eine kompakte Atmosphäre begeisterten die bis zu
13.000 möglichen Besucher.
Die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen feierte in der Arena schon mehrfach Veranstaltungen,
insbesondere Jugendtage. Höhepunkt war 2007, als
die Kirche den 50. Jugendtag ein ganzes Wochenende lang unter dem Motto „Drei Tage – drei Generationen“ feierte, mit einem Kindertag und einem
Seniorentag.

Arena Untergeschoss
Arena Basement

Backstage Lounge
Handicapped
Instrumentenlager
Sanitätsräume/First Aid

Zum Jugendtag 2012 bietet die Arena rund 10.000
Sitzplätze an. Die Jugendlichen sind gebeten, in erster Linie den Innenraum und den ersten Oberrang
zu nutzen.
Im Wandelgang stellen sich am Freitagabend und
Samstag verschiedene Organisationen der Neuapostolischen Kirche vor (siehe Seite 34). In den Backstage-Räumen werden zudem am Samstag Workshops und Veranstaltungen angeboten.

Workshops
(Raum 2, 3 und 4)

28

29

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CineStar - Filmpalast
Oberhausen
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Luise-Albertz-Platz 1, 46047 Oberhausen

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CineStar

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Arena

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Fußweg von der Arena zum TZU:
Dauer ca. 10 Minuten

Das Technologiezentrum Oberhausen (TZU) entstand von 1991 bis 1993 als Teil der „Neuen Mitte
Oberhausen“ rund um das ehemalige, unter Denkmalschutz stehende Werksgasthaus auf einem
50.000 Quadratmeter großen Grundstück.
Im TZU haben sich insbesondere Unternehmen aus
dem Bereich Umweltschutz angesiedelt. Im Hauptgebäude stehen zahlreiche Tagungsräume zur Verfügung.

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B 223

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Essener Strasse 3, 46047 Oberhausen

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Open-Air
Bühne

Haltestelle

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CentrO

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Fußweg
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der Arena zum CineStar:
Neue
P7
Dauer ca. 10 Minuten

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Direkt an der Promenade des CentrO liegt der Oberhausener Filmpalast. Das Kino gehört zur CineStarGruppe, die in Deutschland 74 Kinos an 61 verschiedenen Standorten betreibt. Insgesamt haben diese
Filmpaläste 518 Leinwände und mehr als 115.000
Sitzplätze.
Für den Jugendtag hat die Kirche fünf Kinosäle angemietet, von denen der größte 641 Sitzplätze bietet.

31

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pro
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33

Aussteller im Wandelgang (Arena)

1 Netzwerk Apostolische Geschichte
1

8

2

7
6

3

4

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5

1

Netzwerk Apostolische Geschichte

2

NAK-karitativ

3

Handicapped Kids & NAK-Deaf

4

Kids4Africa

5

Regenbogen-NAK

6

Bischoff Verlag

7

NAK Sozial- und Bildungswerk

8

YoungAndActive

Das Netzwerk Apostolische Geschichte ist eine
überkonfessionelle und unabhängige Interessengemeinschaft für die Geschichte der Apostolischen
Glaubensgemeinschaften. Das Netzwerk entstand
im Nachklang zu einem Treffen 2008 in Coswig (Anhalt). Weitere Treffen fanden 2009 in Netzschkau,
2010 in Bielefeld und 2011 in Frankfurt statt. Seit
2010 gibt es den gemeinnützigen Verein und damit
Dachverband „Netzwerk
Apostolische Geschichte
e.V.“. Das Ziel der Initiative ist es, ein konfessionsübergreifendes Netzwerk
zum Austausch von Informationen und Materialien
aufzubauen. Dabei soll
es nicht darum gehen, konfessionelle Unterschiede
zu beseitigen oder zu schmälern, sondern darum,
durch die Vernetzung unabhängig Forschender für
alle Beteiligten einen Wissensgewinn zu schaffen
und jedem zu ermöglichen, auch Quellen aus „der
anderen Perspektive“ zu erhalten und einzusehen.
Ist dieser Austausch möglich, dann ist schon ein
Stück ökumenischer Gemeinschaft geschaffen.
Aktuell betreibt das Netzwerk bekannte Projekte wie
zum Beispiel das erste Apostolische Onlinelexikon
- das APWiki (www.apwiki.de) sowie das neu eingerichtete Archiv Brockhagen als erstes und freies
Apostolisches Archiv mit Bibliothek (www.archivbrockhagen.de). Jährlich finden Herbsttreffen zu
verschiedenen Themenschwerpunkten statt, so zum
Beispiel am 13. und 14. Oktober 2012 in Brock-

35

Aussteller im Wandelgang (Arena)

hagen zum Thema „Die Katholisch-Apostolischen
Gemeinden im Wandel der Zeit.“ Weitere kleinere
Arbeiten und Vorträge werden das ganze Jahr über
vorgestellt.
Auf dem Jugendtag präsentiert sich das Netzwerk
Apostolische Geschichte mit einem kleinen Stand
und bietet im persönlichen Gespräch Einblicke in die
Arbeit der Gruppe.
www.apostolische-geschichte.de

2 NAK-karitativ
NAK-karitativ ist ein Hilfswerk der Neuapostolischen
Kirchen Deutschlands, das selbstständig oder in Zusammenarbeit mit Kirche
und kompetenten Partnerorganisationen sowohl
Projekte initiiert als auch
Einrichtungen fördert, damit Menschen sicher und in
Würde leben können.
Auf dem Jugendtag stellt NAK-karitativ einige aktuelle Projekte vor.
www.nak-karitativ.de

3 Handicapped-Kids und Hörgeschädigte
Seit mehr als zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen
und seit gut 25 Jahren in den Niederlanden gibt es
Seelsorge für Menschen mit Behinderungen mit jeweils unterschiedlichen Grundkonzepten. „Handicapped-Kids“ und „Koningskinderen“ sind die beiden Labels.
Seelsorge an Hörgeschädigten hat in NordrheinWestfalen Tradition seit fast 50 Jahren. Im Jahre
1963 fand auf Initiative des damaligen Stammapostels Walter Schmidt in Dortmund der erste Gottesdienst für hörgeschädigte Glaubensgeschwister
statt.
Über die Seelsorge und das weitere kirchliche Angebot für diese beiden Gruppen von Menschen in besonderen Lebensumständen informiert ein gemeinsamer Stand im Wandelgang mit Flyern, Fotoshows
und im persönlichen Gespräch.
www.nak-handicapped-kids.de
www.nak-hoergeschaedigte.de

4 Kids4Africa
Im Jahr 2014 kommt wieder ein Kinderchor aus Südafrika nach Deutschland und wird in verschiedenen
Städten Konzerte geben. Diesmal sollen auch neuapostolische Kinderchöre mitwirken. Die Organisatoren stellen am Stand ihr Konzept vor.

36

37

Aussteller im Wandelgang (Arena)

5 Regenbogen-NAK: Du bist nicht allein!

6 Bischoff Verlag

Ist schwul oder lesbisch zu sein eine Sünde? Wie
sag ich meinen Eltern, dass ich homo-, bi- oder
transsexuell bin? Wie reagieren meine Freunde? Das
Coming-Out ist mit vielen
Fragen verbunden. Am
Stand der RegenbogenNAK können sich Jugendliche und Seelsorger
über die Themen Homo-,
Bi- und Transsexualität
informieren. Broschüren,
Flyer und Infotafeln vermitteln nützliche Fakten. Im
persönlichen Gespräch können Anliegen und Themen vertieft werden.

Der Bischoff Verlag präsentiert sich mit Musikprodukten und interessanter Literatur aus dem Bereich
„Theologie“. Stöbern oder reinhören – beraten lassen – beim Gewinnspiel mitmachen!

Regenbogen-NAK ist eine private Interessengemeinschaft homo-, bi- und transsexueller Christen
innerhalb der Neuapostolischen Kirche. Die Gruppe
bietet die Möglichkeit, Gemeinschaft und Solidarität zu erleben sowie Erfahrungen auszutauschen.
Zudem setzt sich die Initiative dafür ein, dass homo-,
bi- und transsexuelle Geschwister in der Kirche ihren
Glauben als vollwertige Gemeindemitglieder diskriminierungsfrei leben können, unabhängig von ihrer
sexuellen Orientierung oder ihrem geschlechtlichen
Zugehörigkeitsgefühl. Gegründet 1999, pflegt die
Regenbogen-NAK seit 2002 den engen Kontakt zur
Kirchenleitung der Neuapostolischen Kirche.

Der Bischoff Verlag ist ein Unternehmen der Neuapostolischen Kirche und versteht sich als internationales christliches Medienhaus. Zu den Kunden zählen neben den Kirchenmitgliedern und -verwaltungen
auch Buchhandlungen, Agenturen und Verlage. Die
Wurzeln des Verlags gehen zurück ins Jahr 1932,
als der Unternehmensgründer, Friedrich Bischoff, die
Hausdruckerei der Neuapostolischen Kirche übernahm. Aus der ehemaligen Hausdruckerei ist mit
dem Verlag ein erfolgreiches Unternehmen mit 60
Mitarbeitern entstanden.
www.bischoff-verlag.de

www.regenbogen-nak.org

38

39

Aussteller im Wandelgang (Arena)

NOTIZEN

8 YoungAndActive
YoungAndActive.org - oder kurz youngnactive.org ist die Jugendwebseite der Gebietskirche Hessen/
Rheinland-Pfalz/Saarland. Auf ihr berichten die Jugendlichen aller Bezirke über ihre Aktivitäten, gibt
es Nachdenkliches zu lesen und werden Termine
angekündigt. Natürlich berichtet die Redaktion von
allen kleinen und großen Jugendtagen und besonderen Jugendgottesdiensten. So auch vom Jugendtag
2012 in Oberhausen.
An dem Stand ist es möglich, auf unseren Internetseiten zu surfen oder auch mal schnell E-Mails zu
checken. Besonders freut sich das Team, mit euch
ins Gespräch zu kommen. Gerne dürft ihr sagen,
was ihr von einer Jugendwebseite erwartet oder
euch zum Mitmachen anmelden. Frei nach dem Motto „Von der Jugend – Für die Jugend“ könnt ihr dem
Team auch zuschauen, wie es über den Jugendtag
mit all seinen kleinen und großen Veranstaltungen
berichtet. Da wird eifrig getextet, Fotografen bringen
ihre Bilder und die Layouter bauen alles zusammen.
www.youngnactive.org

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NAK NRW
Shop

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Sonderpreise zum Jugendtag!

Auch online unter
www.nak-nrw-shop.de

Veranstaltungen in der Arena am Samstag
Zeit Veranstaltung

Ort

Details

12.30 - 14.00 Wie gestalte ich eine Jugendstunde?

Ein Glaube, der mich begeistert

Das ideale Jugendangebot

Raum 2
Raum 3
Raum 4

Workshop
Workshop
Workshop

Seite 52
Seite 52
Seite 52

12.30 - 13.45 Arbeiten mit Jugendchören

Suite 14

Workshop

Seite 53

14.30 - 16.00




Raum 2
Raum 3
Raum 4
Backstage

Workshop
Workshop
Workshop
Workshop

Seite 56
Seite 57
Seite 57
Seite 57

14.30 - 15.45 Arbeiten mit Jugendchören

Suite 14

Workshop

Seite 53

16.00 - 17.30 Miteinander reden – zueinander finden

(Ökumene)

Arena Innenraum

Podium

Seite 61

16.30 - 18.00 Meine Kirche, mein Glaube, ich

Ein Glaube, der mich begeistert

Das ideale Jugendangebot

Raum 2
Raum 3
Raum 4

Workshop
Workshop
Workshop

Seite 64
Seite 52
Seite 52

16.30 - 17.45 Arbeiten mit Jugendchören

Suite 14

Workshop

Seite 53

17.30 - 19.00 Freundschaft und Partnerschaft

Arena Innenraum

Vortrag

Seite 65

18.30 - 20.00




Raum 2
Raum 3
Raum 4
Backstage

Workshop
Workshop
Workshop
Workshop

Seite 52
Seite 57
Seite 57
Seite 66

Arena Innenraum

Podium

Seite 67

Möglichkeiten der Jugendarbeit
Ich bin anders – und was bist du?
Bewirb dich mal – aber richtig!
Gospel-Workshop

Wie gestalte ich eine Jugendstunde?
Ich bin anders – und was bist du?
Bewirb dich mal – aber richtig!
African Gospels

19.00 - 20.00 Mit Bezirksaposteln über

den Glauben sprechen
44

45

Seelsorgegespräche am Samstag (Arena)

Open-Air-Bühne am Samstag

Zeit Veranstaltung

Ort

13.00 - 15.00 Seelsorgegespräche
mit Bischof Ralf Flore

Suite 1

13.00 - 16.00 Seelsorgegespräche
mit Apostel Clément Haeck Suite 22
15.00 - 17.00 Seelsorgegespräche
mit Bischof Ulrich Götte

Suite 1

Das aktuelle Musikprogramm der Open-Air-Bühne
findet ihr vor dem Jugendtag unter
www.jugendtag-nrw.de
Geplant sind Auftritte von Band, Gospel- und Jugendchören sowie weiteren Gruppen. Zudem sind
offene Singen geplant. Die Open-Air-Bühne findet
sich auf dem Platz zwischen Arena und Centro.

16.00 - 19.00 Seelsorgegespräche
mit Apostel Jens Lindemann Suite 22

Geplant sind unter anderem folgende Auftritte:

17.00 - 19.00 Seelsorgegespräche
mit Bischof Manfred Bruns

13.00 - 14.00 Offenes Singen

Projektchor „Praise his holy name!“

Apostelbereich Otten (NRW Süd)

Suite 1

14.30 - 15.00 Jugendchöre Niederlande
17.00 - 18.00 Gospelmusik mit B-Ware
18.00 - 18.30 Jugendchöre Niederlande


46

47

Veranstaltungen im TZU am Samstag

48

Zeit Veranstaltung

Ort

Details

12.30 - 14.00 Katechismus III: Glaubensbekenntnis

Fragen an Bezirksap. Koberstein (D)

Fragen an Bezirksap. Brinkmann (NL)

Großer Saal
Showroom
Konferenzraum

Vortrag
Workshop
Workshop

Seite 53
Seite 53
Seite 54

14.00 - 15.30 Katechismus I: Sakramentsverständnis

Fragen an Bezirksap. Brinkmann (D)

Großer Saal
Showroom

Vortrag
Workshop

Seite 56
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14.30 - 16.00 Die zehn größten Irrtümer der Genesis

Konferenzraum

Workshop

Seite 58

15.30 - 17.00 Katechismus III: Glaubensbekenntnis

Katechismus IV: Spielt Gott Verstecken?

Großer Saal
Showroom

Vortrag
Vortrag

Seite 53
Seite 60

16.30 - 18.00 Neutestamentliche Wundergeschichten

Konferenzraum

Workshop

Seite 64

17.00 - 18.30 Kirchlich engagiert - wozu?

Möglichkeiten der Mission

Großer Saal
Showroom

Podium
Workshop

Seite 64
Seite 65

18.30 - 20.00 Katechismus

Die Heilige Schrift

Großer Saal
Showroom

Podium
Vortrag

Seite 67
Seite 67

49

Veranstaltungen im CineStar am Samstag

50

Zeit Veranstaltung

Ort

Details

13.00 - 14.30 Alles, was wir tun, ist öffentlich

Social Media as a new congregation –

A chance or a danger?

Youth Force in India

Näher, noch näher ... Tipps und Tricks

zur Fotografie im Gottesdienst

Frust in Lust! Freude trainieren!

Kino I

Vortrag

Seite 54

Kino II
Kino III

Workshop
Vortrag

Seite 54
Seite 55

Kino IV
Kino V

Vortrag
Vortrag

Seite 55
Seite 55

14.30 - 16.00







Spuren unserer Geschichte
Teilhabe von Menschen mit
Behinderungen und Hörschädigungen
am kirchlichen Leben
So war das nicht gemeint!
Mäuse, Moos und mehr ...
Katechismus II: Zukunftshoffnung

Kino I

Vortrag

Seite 58

Kino II
Kino III
Kino IV
Kino V

Vortrag
Vortrag
Vortrag
Vortrag

Seite 58
Seite 59
Seite 59
Seite 60

16.00 - 17.30








Selig am Sonntag - depressiv im Alltag?
Social Media als de nieuwe gemeenschap – een kans of een gevaar?
Youth Force in India
Pourquoi dois-je, justement moi,
faire cette expérience?
Leadership – Führen in eine neue Zeit
Wertschöpfung durch Wertschätzung

Kino I

Vortrag

Seite 61

Kino II
Kino III

Workshop
Vortrag

Seite 61
Seite 55

Kino IV

Vortrag

Seite 62

Kino V

Vortrag

Seite 62

17.30 - 19.00






Spuren unserer Geschichte
Mäuse, Moos und mehr ...
Katechismus I: Sakramentsverständnis
So war das nicht gemeint!
„Es werde“ – und dann stimmt
die Chemie!

Kino I
Kino II
Kino III
Kino IV

Vortrag
Vortrag
Vortrag
Vortrag

Seite 58
Seite 59
Seite 66
Seite 59

Kino V

Vortrag

Seite 66
51

Veranstaltungen am Samstag
12.30 - 14.00
18.30 - 20.00

Workshop
Jugendleiter

Wie gestalte ich eine
Jugendstunde?
Das Konzept der Jugendstunde wird als
Mind Map mit den Teilnehmern erarbeitet.
Exemplarisch wird eine Jugendstunde
zum Thema „Weinbergsarbeit - altmodisch
oder modern? entwickelt. Dazu werden
Beiträge/Elemente zur Gestaltung einer
Jugendstunde vorgestellt.




Helmut Grüning
Arena, Raum 2

12.30 - 14.00
16.30 - 18.00

Ein Glaube der mich begeistert
Der Glaube bringt Mehrwert. Aber was sind
die Voraussetzungen dazu? Wie kann ich
mich in der Gemeinde einbringen? Und
welche Rolle spielt die Gemeinschaft? Im
Workshop geht es um den Glauben im
Alltag und was wichtig ist, um freudig und
begeistert dabei zu sein.

Workshop
Jugendliche



Artur Krause, Yvonne Barez
Arena, Raum 3

12.30 - 14.00
16.30 - 18.00

Das ideale Jugendangebot – Oder:
„Der Wurm muss dem Fisch schmecken
und nicht dem Angler!“
Der Workshop richtet sich an Jugendliche,
die ihre Ideen und Impulse zur Jugendarbeit im Rahmen eines Workshops einbringen wollen. Dabei werden unter anderem
folgende Jugendangebote behandelt:
- Jugendstunde
- Jugendgottesdienst
- Jugendseelsorge
- Angebote für Jugendliche in der
Gemeindearbeit
Daneben sind weitere Bereiche möglich.


Workshop
Jugendliche









Veranstaltungen am Samstag
12.30 - 13.45
14.30 - 15.45
16.30 - 17.45

Workshop
Jugendleiter




Wolf Rüdiger Spieler
Arena, Suite 14

12.30 - 14.00
15.30 - 17.00


Katechismus III: Was bedeutet das
neuapostolische Glaubensbekenntnis
Im Vortrag soll deutlich gemacht werden,
welche Funktion dem neuapostolischen
Glaubensbekenntnis innerhalb des
Katechismus zukommt. Dabei wird das
Verhältnis zu den traditionellen christlichen
Bekenntnissen (Apostolikum, Bekenntnis
von Nizäa-Konstantinopel) angesprochen, ebenso werden wesentliche Inhalte
dargestellt. Doch soll auch gefragt werden,
welche Verbindlichkeit das neuapostolische
Glaubensbekenntnis für Glauben und Glaubenspraxis des Einzelnen haben kann.

Vortrag




Reinhard Kiefer
TZU, Großer Saal

12.30 - 14.00


Fragen an Bezirksapostel Koberstein (D)
Ein Bezirksapostel hat viele Aufgaben, trifft
tagtäglich wichtige Entscheidungen, ist viel
unterwegs. Im Rahmen einer Veranstaltung
besteht am Jugendtag die Möglichkeit,
dem Bezirksapostel Fragen zu Themen zu
stellen, die die Jugendlichen bewegen.

Workshop
Jugendliche

Frank Thiel, Jana Jerosch
Arena, Raum 4


52

Arbeit mit Jugendchören
Der Workshop greift die speziellen Gegebenheiten der Arbeit mit Jugendchören auf.
Zentrales Thema ist dabei die Frage nach
dem angemessenen und motivierenden
Umfang mit jungen Menschen in Jugendchören. Zugleich werden Anregungen für
ein breit gefächertes Repertoire junger
Chormusik gegeben. Neben Hinweisen zur
methodischen Herangehensweise, zum
Proben mit Klavier und zu jugendgerechter
Stimmbildung besteht die Möglichkeit,
Antworten auf Fragen aus der eigenen
Jugendchorarbeit zu bekommen.

TZU, Showroom

53

Veranstaltungen am Samstag
12.30 - 14.00


Workshop
Jugendliche

Fragen an Bezirksapostel Brinkmann
(NL)
Sinds het voorjaar van 2011 is Districtsapostel Armin Brinkmann ook voor het
district Nederland verantwoordelijk. Op de
jeugddag is hij bereid om vragen van de
jeugd te beantwoorden.




Moderation: Nico Klene
TZU, Konferenzraum

13.00 - 14.30

„Alles, was wir tun, ist öffentlich“.
Die Öffentlichkeitsarbeit in der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen
In dem Vortrag werden die Ziele, Strukturen,
Grenzen und Risiken der Öffentlichkeitsarbeit der Neuapostolischen Kirche NRW
dargestellt. Auf welche erfolgreiche Aktionen
können wir zurückblicken, und was erwartet
uns im Jahr 2013? Außerdem wird darauf
eingegangen, welche Arbeitsmittel zur Verfügung stehen, und was jeder selbst in seinem
Bezirk für die Öffentlichkeitsarbeit tun kann.


Vortrag




Dirk Gielke
CineStar, Kino I

13.00 - 14.30

Social Media as the new congregation –
A chance or a danger?
„Are Social Media the new congregation?
Do they offer fresh chances or create new
dangers?
When used well could Social Media be a
strength for the congregation or rather a
weakness?
What trends can we identify? And what is
your opinion? We invite you to share your
thoughts.“


Workshop
Jugendliche






Veranstaltungen am Samstag
13.00 - 14.30
16.00 - 17.30

Vortrag




David Devaraj „Bezirksapostelhelfer Indien“
CineStar, Kino III

13.00 - 14.30

Näher, noch näher ... Tipps und Tricks
zur Fotografie im Gottesdienst
Der Workshop „Näher, noch näher …“ geht
auf die Besonderheiten bei der Fotografie
im Gottesdienst ein. Was ist erlaubt?
Was stört? Wie kann ich bei sakramentalen
Handlungen fotografieren? Wie schaffe ich
mit Perspektivwechsel interessante Motive?
Welche Besonderheiten muss ich „vor dem
Altar“ beachten? Welche Rechte sind zu
beachten?


Workshop
Jugendliche




Oliver Rütten
CineStar, Kino IV

13.00 - 14.30


„Frust in Lust!
Freude trainieren: Dich und andere
einfach und auf Dauer motivieren.“
Freude ist eine Quelle für Motivation und
Energie. Aber wie trainiere ich Freude und
wie motiviere ich mich und andere? Wie
komme ich aus manchem Tief und Durchhänger schnell und einfach raus und erhalte
mir die Freude? Wie verwandle ich Frust in
Lust? Das Seminar bietet einfache Tipps
und Tricks, sich selbst und sein Umfeld
sofort in einen motivierten Spitzenzustand
zu bringen. Hilfreich für Schule, Studium,
Freizeit, Arbeit, Sport, Jugend- und Gemeindearbeit und den ganz persönlichen
Erfolg.


Vortrag

Mark Roelofsen, Peter Klene
CineStar, Kino II




54

Youth Force in India
The emerging Youth of India: I will present
to them a spectrum of the diverse nature
of the Indian background spread across
twenty-eight provinves. I will go into the
historical background moving towards a
modern India. At the end I will also associate it to the impact of these circumstances
on our faith.

Torsten Will
CineStar, Kino V

55

Veranstaltungen am Samstag
14.00 - 15.30

Vortrag



Wolfgang Schug
TZU, Großer Saal

14.00 - 15.30


Fragen an Bezirksapostel Brinkmann (D)
2005 ordinierte Stammapostel Wilhelm
Leber den damaligen Apostel Armin
Brinkmann zum Bezirksapostel für die
Gebietskirche Nordrhein-Westfalen. In den
sieben Jahren seiner bisherigen Tätigkeit ist
viel passiert. Und in den nächsten Monaten
und Jahren stehen weitere Veränderungen
und Herausforderungen für die Gebietskirche an: Der erste Gebietskirchentag, der
Katechismus, weitere Strukturveränderungen. Am Jugendtag stellt sich der Bezirksapostel den Fragen der Jugendlichen.

Workshop
Jugendliche




Moderation: Bettina Eichel
TZU, Showroom

14.30 - 16.00


Möglichkeiten der Jugendarbeit
Eine gute Jugendarbeit stellt alle Beteiligten
immer wieder vor neue Herausforderungen.
Zeiten verändern sich, Verhältnisse sind
vielschichtig, Gemeinden, Bezirke und
Strukturen unterschiedlich, aber die Erfahrungen aller unendlich wertvoll. Wir wollen
die guten Ideen, Meinungen und Anregungen zusammentragen und die Potenziale
herausarbeiten

Workshop
Jugendleiter




56

Katechismus I: Sakramentsverständnis
Im Vortrag geht es um die Bedeutung der
Sakramente allgemein sowie das aktuelle
Verständnis der drei Sakramente der
Neuapostolischen Kirche.

Volker Lange
Arena, Raum 2

Veranstaltungen am Samstag
14.30 - 16.00
18.30 - 20.00

Workshop
Jugendliche

14.30 - 16.00
18.30 - 20.00

Workshop
Jugendliche

Ich bin anders – und was bist du?
Im moderierten Workshop werden verhaltensbedingte Probleme im Umgang mit
Medien, Freunden und der Kirche dargestellt - mit aktuellem Glaubensbezug.
Thomas Griga, Dragica Baric-Büdel
Arena, Raum 3
Bewirb dich mal – aber richtig! Mappe,
E-Mail oder Homepage – was geht?
Bei diesem BeWERBERtraining werden
die aktuellen Trends bei einer Bewerbung
vorgestellt. Die bestmögliche Bewerbungsform für den Einzelnen in seiner ganz
persönlichen Situation zu finden, ist dabei
das Beratungsziel. Das geschieht über das
Verständnis der Gedanken „Wie kommt
meine Bewerbung auf der anderen Seite
an“ und „In welche Fallen kann ich tappen“.




Iris Kölln, Kerstin Lindner, Angela Kölln
Arena, Raum 4

14.30 - 16.00


Gospel-Workshop
Gospel ist populär - die Emotionalität und
der Spirit dieser Musik reißen einfach mit. In
diesem Workshop werden wir gemeinsam
verschiedene Songs aus den Bereichen
Spirituals, Contemporary Gospel und Worship Music einüben. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Willkommen
sind alle, die Spaß an dieser Art der Musik
und am gemeinsamen Singen haben. Let´s
celebrate!

Workshop
Jugendliche




Mitja Rose
Arena, Backstage

57

Veranstaltungen am Samstag
14.30 - 16.00

Workshop
Jugendliche








Carmen Jäger
TZU, Konferenzraum

14.30 - 16.00
17.30 - 19.00


Spuren unserer Geschichte – wir „neuen
Apostolischen“ im Wandel der Zeiten
Wer sind wir? Wo kommen wir her? Was
ist unser Erbe? Diese Fragen beschäftigen
uns gelegentlich, wenn wir nach unseren
Wurzeln suchen. Auch im kirchlichen Umfeld
sind diese Fragen präsent und wichtig. Der
etwa einstündige Vortrag versucht, einige
Themenfäden der Geschichte der Apostolischen schwerpunktmäßig aufzuzeigen.

Vortrag




Michael Eberle, Mathias Eberle
CineStar, Kino I

14.30 - 16.00

Teilhabe von Menschen mit
Behinderungen und Hörschädigungen
am kirchlichen Leben
Praktisch erfahren, wie Menschen mit
Behinderungen und Hörschädigungen ihre
Umwelt erleben. Informationen erhalten,
welche Maßnahmen die Kirche zu einer
barrierefreien Teilhabe an ihren Angeboten


Vortrag

58

Die zehn größten Irrtümer der Genesis
Wer kennt sie nicht, die Wahrheiten aus
dem 1. Buch Mose: Die Frau ist aus der
Rippe des Mannes geschaffen. Sie ist
dabei stets seine „Gehilfin“. Die böse
Schlange lügt und verführt die Menschen
zur Überheblichkeit. Diese Sünde wird
bestraft und die Menschen nackt aus dem
Paradies geworfen. Und woher weiß später
in der Geschichte Kain, dass sein Opfer
nicht angenommen wurde? Na klar, er sieht
es an dem am Boden kriechenden Rauch.
Einige dieser und ähnlicher Missverständnisse sind aus falschen Übersetzungen
entstanden und werden beständig weitertradiert.
Zeit, sich mit ihnen auseinanderzusetzen
und gemeinsam zu fragen, was wirklich da
steht.

Veranstaltungen am Samstag



unternimmt. Einblick erhalten, wie die Kirche
die seelsorgerische Betreuung von Menschen mit Hörschädigungen wahrnimmt.




Wolfgang Bethke, Udo Rühmkorff
CineStar, Kino II

14.30 - 16.00
17.30 - 19.00







So war das nicht gemeint!
Missverständnisse vermeiden und
sagen können, was man meint.
Sich wirklich zu verstehen ist manchmal
nicht leicht, denn wenn wir etwas sagen,
haben wir dazu eine ganze Fülle bestimmter Gedanken und Assoziationen im Kopf.
Der andere hat aber seine eigenen Bilder
und Vorstellungen vor Augen. Das kann
schnell zu einem Missverständnis führen.
Was nun?
Aus dem Vortrag:
- Eisberge oder Inseln: Kommunikation
verstehen und anwenden
- Facebook, Twitter, SMS - Erwartung vs.
Enttäuschung
- Wie man Missverständnisse vermeidet
- Upps, passiert: Wie man mit Missver ständnisse richtig umgeht




Oliver Groß
CineStar, Kino III (14.30), Kino IV (17.30)

14.30 - 16.00
17.30 - 19.00


Mäuse, Moos und mehr ... Wie komme
ich mit meinem Geld zurecht?
Griechenland in meinem Jugendzimmer?
Sonne - ja, Ebbe in der Kasse - nein! Der
Weg zu ausreichenden Finanzmitteln geht
über eine bewusste Ausgabenplanung. Dabei gilt: „schwarze Löcher“ erkennen und
den Schritt in die Schuldenfalle vermeiden.
Ziel ist eine solide Vorsorge. Wer daran zu
spät denkt, dem rennt die Zeit davon.


Vortrag





Vortrag




Wolfgang Wegener, Meike Wegener
CineStar, Kino IV (14.30), Kino II (17.30)

59

Veranstaltungen am Samstag
14.30 - 16.00

Vortrag

Katechismus II: Zukunftshoffnung
Gottes Handeln zielt darauf, dem Menschen Heil zugänglich zu machen. Sein
Heilswille gilt allen Menschen in Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die Heilsgeschichte vollzieht sich nach Gottes weisem
Plan. Die Gewissheit, dass Gott treu ist,
lässt voller Zuversicht auf die Erfüllung weiterer göttlicher Verheißungen warten. Die
Lehre von den letzten Dingen (Eschatologie)
hat ihre Grundlage in der Heiligen Schrift.
Viele Hinweise zu Ereignissen der künftigen
Heilsgeschichte sind in den Evangelien und
den Briefen der Apostel enthalten. Zentrale
Aussagen finden sich in der Offenbarung
des Johannes, die in bildhafter Weise von
den künftigen Dingen spricht. In dieser
wichtigen Quelle der Zukunftshoffnung
bekräftigt der Herr mehrfach die Verheißung
seines Wiederkommens, er enthüllt den
Fortgang der Heilsgeschichte und gewährt
damit gewisse Einblicke in sein künftiges
Handeln.




Wilhelm Hoyer
CineStar, Kino V

15.30 - 17.00


Katechismus IV: Spielt Gott Verstecken?
Der Katechismus beginnt mit dem Kapitel
über die Offenbarungen Gottes. Diese
einleitenden Gedanken sind wichtig für das
Verständnis des Gesamtwerkes. Dies wird
erläutert und in allgemeinverständlicher
Sprache dargestellt.

Vortrag




Gert Opdenplatz
TZU, Showroom

Veranstaltungen am Samstag
16.00 - 17.30


Podium





Moderation: Dirk Gielke
Gäste: Peter Johanning, Andrew Schäfer
Arena, Innenraum

16.00 - 17.30

Selig am Sonntag – depressiv im
Alltag? Der Einfluss unseres Glaubens
auf die psychische Gesundheit
Macht unser Glaube psychisch krank?
Oder hilft er uns den Alltag souverän zu
meistern? Der Diplom-Psychologe Rolf
Schmiel zeigt in seinem wissenschaftlich
fundierten Vortrag auf, welche Risiken und
Chancen der neuapostolische Glaube für
die psychische Gesundheit mit sich bringt.


Vortrag




Rolf Schmiel
CineStar, Kino I

16.00 - 17.30

Sociale media als de nieuwe gemeente –
een kans of een gevaar?
„Zijn sociale media de nieuwe gemeente?
Bieden ze nieuwe kansen of scheppen ze
gevaren?
Wanneer goed gebruikt, kunnen ze dan
een kracht voor de gemeente zijn of toch
eerder een zwakte?
Welke trends nemen we waar? En wat
is jouw mening? We nodigen je uit om je
gedachten met ons te delen. „


Workshop
Jugendliche





60

Miteinander reden – Zueinander finden
(Ökumene)
Darstellung der ökumenischen Entwicklung
innerhalb der Neuapostolischen Kirche
durch Bischof Peter Johanning. Anschließend: Diskussion mit Pfarrer Andrew Schäfer, Referat für Sekten und Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche im
Rheinland sowie der Evangelischen Kirche
in Westfalen

Mark Roelofsen, Peter Klene
CineStar, Kino II

61

Veranstaltungen am Samstag
16.00 - 17.30


Vortrag

Pourquoi dois-je, justement moi,
faire cette expérience ?
De nombreuses personnes croyantes ont,
au cours de leur vie, fait l‘objet de grandes
injustices et ont dû supporter maintes
souffrances ; néanmoins, elles se sont finalement confiées à Dieu. Des faits bibliques
impressionnants tels que les expériences
faites par Joseph et Job en témoignent.
D‘où ont-ils tiré leurs forces et la détermination leur permettant de ne pas sombrer
dans les reproches vis-à-vis du Créateur
tout-puissant ? Quelle est, également au
XXIe siècle, une condition préalable pour
rester fidèle au Père céleste même dans les
situations difficiles de la vie ? C‘est autour
de ces questions que l‘orateur voudrait
entrer en conversation avec la jeunesse.




Pascal Strobel
CineStar, Kino IV

16.00 - 17.30

Leadership – Führen in eine neue Zeit.
Wertschöpfung durch Wertschätzung
Wie gehen wir mit dem Wandel in Deutschland um, einem Land, in dem Ruhe und
Ordnung, Sicherheit und Stabilität lange Zeit
die Leitprinzipien bildeten? Wichtig ist immer,
die Balance zu halten zwischen Kontinuität und Veränderung. Je tiefgreifender die
Veränderung ist, desto mehr verlangen die
Menschen nach Werten, an denen sie sich
orientieren können. Für Bäume gilt: „Wer
hoch hinaus will, muss tief wurzeln“. Für
Menschen gilt: Wir müssen uns besinnen
auf Werte, die tragfähig für die Zukunft sind.
In der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit wurde offenbar, dass uns diese
alten Werte abhanden gekommen sind und
stattdessen die „Gier“ zur Leitkultur der
Finanz- und Wirtschaftwelt avanciert war.
Jetzt besinnen wir uns wieder auf die Werte,
die sich an langfristigen und nachhaltigen
Erfolgen orientieren, statt an kurzfristigen
Mitnahmeeffekten.


Vortrag

Veranstaltungen am Samstag




Kreative Köpfe brauchen Freiräume und ein
hohes Maß an Selbstständigkeit. Daher ist
eine innovationsfreundliche Kultur in Gesellschaft und Unternehmen so entscheidend.
Dazu gehört ein Führungsstil, der den Mitarbeitern Freiräume lässt, sie ermutigt, neue
Ideen weiterzuentwickeln, Vertrauen zeigt
und vor allem fähig ist, mit Risiken und Fehlern umzugehen. Wer seine kreativen Köpfe
nicht nur fordert, sondern auch fördert, setzt
die richtigen Akzente für die Entwicklung
innovativer Ideen.



Uns muss für die Zukunft nicht bange sein.
Denn noch haben wir eins, um das uns die
Welt beneidet. Wir haben die kreativen Köpfe und tatkräftigen Talente. Wir haben die
forschenden Unternehmer und die unternehmerischen Forscher. Wir sind immer noch
besser als andere Nationen, ungewohnte
Zusammenhänge herzustellen, neue Produktideen, Verfahren und Geschäftsmodelle
zu entwickeln. Wir haben die Talente - sie
brauchen unsere höchste Wertschätzung!



Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. mult.
Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Bullinger ist Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.



Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in
Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute
und beschäftigt ca. 20.000 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder
ingenieurswissenschaftlicher Ausbildung. Mit
ihrer klaren Ausrichtung auf die angewandte
Forschung und ihre Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien spielt
die Fraunhofer-Gesellschaft eine zentrale
Rolle im Innovationsprozess Deutschlands
und Europas.



CineStar, Kino V



62

63

Veranstaltungen am Samstag
16.30 - 18.00

Workshop
Jugendliche

Meine Kirche, mein Glaube, ich
Was ist eigentlich die Neuapostolische
Kirche? Eine Frage, auf die jeder spontan
eine Antwort wissen sollte. Doch was sage
ich spontan in solch einer Situation? Im
Workshop gibt es Antworten auf die Frage:
Was sage ich in 60 Sekunden über meinen
Glauben?




Uwe Kalke
Arena, Raum 2

16.30 - 18.00


Neutestamentliche Wundergeschichten
Dieser Workshop bietet einen Überblick
über Jesu Wundertaten – von Naturwundern über Krankenheilungen bis zu Totenerweckungen.

Workshop
Jugendliche


Auf dieser Grundlage erarbeiten wir
verschiedene Sichtweisen auf Wunder
(„Konzeptionen der Wunderhermeneutik“),
mit denen wir uns schließlich kritisch
auseinandersetzen.

Veranstaltungen am Samstag
17.00 - 18.30


Workshop
Jugendliche



Ganz nebenbei kann Mission für dich große
Vorteile im Alltag bringen. Du bist erstaunt
und dachtest eher das Gegenteil? Lass
dich überraschen, warum gelebte Mission
dich nicht nur deinem Glaubensziel, sondern auch deinen Lebenszielen näherbringt.




Rainer Storck, Thorsten Will
TZU, Showroom

17.30 - 19.00

Freundschaft und Partnerschaft - Beziehungen, die das Leben bereichern
In dieser Veranstaltung rücken unsere
Beziehungen mit Freunden, Partnern und
Gefährten in den Blick. Dabei geht es um
Bindungsfähigkeit, Bindungen, auch um
Partnersuche und die Gestaltung von Partnerschaften. Die unterschiedlichen Formen
von Gemeinschaften (Zusammenleben,
Verlöbnis, Ehe, Freundschaft) gehören zum
Lebensalltag in unserer Gesellschaft und
berühren auch unsere Lebensgestaltung
und unsere Zukunftsperspektiven.





Dorothee Saballus
TZU, Konferenzraum

17.00 - 18.30



Kirchlich engagiert – wozu?

Podium





64

Wäre mein Leben ärmer, wenn ich nicht
Amtsträger wäre? Bringt mir Engagement
in der Kirche ein Plus an Lebensqualität?
Tausende engagieren sich ehrenamtlich
in der Neuapostolischen Kirche, und
das in vielfältigen Bereichen. Frustration,
Motivation, Hemmnisse und Dinge, die das
Engagement fördern sowie vieles mehr
sollen in Diskussion mit dem Publikum
erörtert werden.
Moderation: Mario Hartmann, Viola Gielke
Gäste: Manuel Rousselli, Andreas Fischer
TZU, Großer Saal

Möglichkeiten der Mission – Lebe
deinen Glauben und komme deinen
Lebens- und Glaubenszielen näher!
Die Mission ist ein wesentlicher Bestandteil
einer Kirche: Eine Kirche, die nicht mehr
missioniert, hat sich aufgegegben. Die Mission einer Kirche sollte sowohl nach innen
als auch nach außen gerichtet sein. Für beide Ebenen braucht man den Kontakt und
das Gespräch mit den Mitmenschen.

Vortrag



Angeprochen werden in diesem Vortrag
solche Jugendlichen oder Paare, die nachdenklich und zukunftsorientiert mit ihrem
Beziehungsleben umgehen.



Selbstverständlich sind auch Jugendbeauftragte herzlich willkommen.




Dieter Kruse
Arena, Innenraum

65

Veranstaltungen am Samstag
17.30 - 19.00

Vortrag

Katechismus I: Sakramentsverständnis
Im Vortrag geht es um die Bedeutung der
Sakramente allgemein sowie das aktuelle
Verständnis der drei Sakramente der
Neuapostolischen Kirche.




Wolfgang Schug
CineStar, Kino III

17.30 - 19.00



„Es werde“ – und dann stimmt
die Chemie!
Aus naturwissenschaftlicher Sicht gibt es
heute mehrere Vorstellungen der Weltentstehung – und nahezu alle basieren auf
dem „Urknall“. Danach entwickelt sich alles,
von den Elementen bis hin zu organischen
Makromolekülen, nach den Gesetzmäßigkeiten der Evolution. Wie gehe ich als
gläubiger Christ mit diesen Vorstellungen
um? Woher kommt „Leben“, was war vor
dem „Big Bang“ und was kommt nach der
Evolution?

Vortrag



Der Vortrag versucht auch Antworten darauf
zu geben, dass nach einem „Es werde“
Entwicklungen einsetzen, die naturgemäß
und folgerichtig ablaufen, bis der Zielpunkt
des alles „neu-Geworden-Seins“ erreicht ist.




Prof. Norbert Auner
CineStar, Kino V

18.30 - 20.00


African Gospels
In the workshop we will cover 2 or 3 African
spirituals. Some of the songs have no
written notes, the conductor will teach the
notes, the words will be provided.

Workshop
Jugendliche



Veranstaltungen am Samstag
18.30 - 20.00

Podium




Moderation: Wilhelm Hoyer
TZU, Großer Saal

18.30 - 20.00


Die Heilige Schrift
Das „Buch der Bücher“ ist das meistgedruckte Werk der Welt. Der Entstehungsprozess ist spannend: Wie wurden
die einzelnen Bücher kanonisiert? Woher
stammen die Handschriften des Neuen
Testaments? Und wie verlässlich sind die
Texte in unserer heutigen Bibel?

Vortrag




Dieter Pütz
TZU, Showroom

19.00 - 20.00

Mit Bezirksaposteln über den Glauben
sprechen
Vertrauen – sich an etwas fest machen Begehren – etwas lieb haben – schon aus
diesen wenigen Wortbedeutungen wird
erkennbar, dass Glauben einerseits sehr
einfach ist, andererseits vielschichtig und
komplex.


Podium



Louiza Da Silva, Sedar Kondar
Arena, Backstage






66

Katechismus
Wir würden gern über „Aussagen zu den
Zehn Geboten zum Alltagsleben heute“
sprechen, wobei wir besonders solche
Aussagen zu den Zehn Geboten in den
Focus nehmen möchten, die Jugendliche
in ihrem Alltagsleben betreffen. Wir wollen
dabei die oftmals „unsichtbaren“ Bereiche
der Gebote beleuchten.

In diesem Podiumsgespräch werden die
Bezirksapostel Brinkmann und Koberstein
über Themen des Glaubens sprechen und
ihre ganz persönliche Sicht auf den Glauben darlegen. Sie setzen sich dabei auch
mit Impulsen und Fragen der Teilnehmer
auseinander.
Moderation Frank Thiel
Gäste: Bezirksapostel Brinkmann,
Bezirksapostel Koberstein
Arena, Innenraum

67

NOTIZEN
Programmänderungen: www.jugendtag-nrw.de

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NOTIZEN
Programmänderungen: www.jugendtag-nrw.de

69

NOTIZEN
Programmänderungen: www.jugendtag-nrw.de

70

NOTIZEN
Programmänderungen: www.jugendtag-nrw.de

71

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GB 159 Der Glaub ist fest Zuversicht
Text: Ludwig Anderas Gottes ( 1691-1735)
Melodie und Satz: Melchior Vulpius ( um 1560-1615)

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1. Der Glaub ist
2. Er rich - tet
3. Er gibt mir

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74




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75





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4. Stürmt Sorg und
5.
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76

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77

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GB 213 Glaube leitet uns durch's Leben
Text und Melodie: unbekannt

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79

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GB 138 Hier ist Jesus
Text: unbekannt, bearbeitet von Eberhard Koch ( geb. 1950) und
Dirk Schulz ( geb.1950)
Melodie: unbekannt
Satz: Carsten Borkowski ( geb. 1965)

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81

GB 264 Ich rühme die Barmherzigkeit

GB 261 Lobe den Herren, den möchtigen König

Text: Philipp Friedrich Hiller ( 1699-1769)
Melodie: unbekannt

Text: Joachim Neander ( 1650-1680)
Melodie: unbekannt ( Stralsund 1665)

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1. Ich
2. Ich
3. Ich



rüh - me die Barm dan - ke der Barm lo - be die Barm -

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Tod ge - weiht, doch
e - w'ges Leid, er
Här - tig - keit und

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ist's, was mei - ne
ihm ist mir mein
gilt für heut und

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her - zig
her - zig
her - zig

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keit.
keit.


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See - le freut: Ich
Heil be- reit': Ich
al - le Zeit: Ich



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die
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Sün - der war dem
jam - mer - te mein
bricht der Her - zen



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nun ist mir ver - ge - ben. Dies
ist für mich ge - stor - ben. In
hilft mir ü - ber - win - den. So


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her - zig - keit,
her - zig - keit,
her - zig - keit,

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schenkt mit neu - es
Le - ben! Ich
Je - sus mit er - wor - ben. Ihn
ihr lass ich mich
fin - den; sie

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le - be von Barm le - be von Barm le - be von Barm -

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Lo - be
Mei - ne

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Kö - nig
ist mein

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auf!

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Her - ren, den
lie - be - te

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Psal - ter





Las - set

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Eh - ren!
geh - ren.

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Hauf!

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den
ge

der
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mäch - ti - gen
See - le, das

Kom - met



und








Har - fe,





den Lob - ge - sang

zu



wacht



hö - ren!

2. Lobe den Herrn, der alles so herrlich regieret,
der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet,
der dich erhält, wie es dir selber gefällt.
Hast du nicht dieses verspüret?

3. Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,
der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet!
In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott
über dir Flügel gebreitet!

4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet,
der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet!
Denke daran, was der Allmächtige kann,
der dir mit Liebe begegnet!
5. Lobe den Herren, was in mir ist, lob seinen Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiss es ja nicht!
Lobende, schließe mit Amen!

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nacworld
one faith. one future.

Impressum
Herausgeber:
Neuapostolische Kirche
Nordrhein-Westfalen
Kullrichstraße 1
44141 Dortmund

Zu Hause ist es doch am Schönsten.

Verantwortlich:
Armin Brinkmann
Franz-Wilhelm Otten
Redaktion:
Frank Schuldt
Anke Nierstenhöfer
Konzeption und Design:
Jennifer Leschzok

Stand: 23.05.2012
Druckfehler und Irrtümer vorbehalten

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