Homo Urbanus Vollpfosten .pdf


Nom original: Homo Urbanus Vollpfosten.pdf.pdf.pdf
Titre: Dokument1
Auteur: Dresler

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HOMO URBANUS VOLLPFOSTEN

aufgrund der neuesten Studien über die körperliche Weiterentwicklung männlicher, meist städtischer
Einwohner der bildungsfernen Schichten, konnte diese Studie des "Homo Urbanus Vollpfosten"
angefertigt werden.
Merkmale:






Beinlänge gegenüber eines normalen Menschen um ca. 50% verkürzt






Watschelnder ( entenähnlicher ) Gang



oftmals auch im urbanen Umfeld in Verbindung mit Gebrauchtwagen ( vornehmlich BMW und
Mercedes Benz Automatikmodelle ) mit extrem hoher Laufleistung 250´000KM und mehr
anzutreffen (- es ist noch nicht vollständig geklärt worden wie die Pedalerie mit den kurzen
Beinen erreicht werden kann, vermutlich wird dies durch eine "fast Liegeposition" der Sitze
erreicht )



oftmals aggressives territoriales Verhalten gegenüber "nicht Vollpfosten"



oft wird auch das Tragen von Sonnenbrillen beobachtet oder, wenn nicht vorhanden,
Schildmützen.
Warum diese aber dann schräg auf dem Kopf sitzen konnte bislang ebenfalls nicht geklärt

Gesäß extrem verkleinert
Oberkörper stark verlängert mit 8 Rippen mehr
Aufgrund des verlängerten Oberkörpers und der damit einhergehenden Auskühlung generell mit
Kopfbedeckung anzutreffen

wegen der Beinverkürzung zu keinem schnellem Laufen mehr fähig
deswegen auch zur Eigensicherung in größeren Gruppen anzutreffen
stark degenerative Ausdrucksweise. z.B. Anstelle von " Guten Tag, wie geht es Ihnen heute"
vielmehr " eh´ was geht..."

werden. Es wird vermutet, dass das Tragen des Sonnen/Lichtschutzes dadurch hervorgerufen
wird weil durch den stark verlängerten Oberkörper das Gehirn nicht mehr vollständig mit
genügend Blutsauerstoff versorgt wird und dies eine gewisse Lichtempfindlichkeit hervorruft.
Offensichtlich sind aber die Intelligenzbefähigungen hierbei nicht betroffen da jene anscheinend
nur rudimentär vorhanden sind.
Was noch nicht abschließend geklärt werden konnte, warum sich die Arme nicht in der Länge ( analog
Menschenaffen ) mit entwickelt haben.
Eine Vermutung geht dahin, dass sich durch eine evtl. evolutionäre Armverlängerung das Lenkrad
sich nicht mehr bedienen lassen würde.
Hierfür gibt es aber noch keine gesicherten Daten.


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