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Die Rhätische Bahn
Den Grundstein für die heutige Rhätische
Bahn legte im Jahr 1889 die damalige
Schmalspurbahn, die "Landquart-DavosBahn". Im Eröffnungsjahr 1889 konnte ein
erster Dampzugbetrieb zwischen Landquart
und Klosters aufgenommen werden, ein
Jahr später erfolgte die Streckenfreigabe bis
Davos. Dem kontinuierlichen Weiterbau des
Streckennetzes ist es heute zu verdanken,
dass die Rhätische Bahn (so der Name seit
1895) heute Vollbahn-Karakter in Graubünden
erlangt hat. Der anfängliche Dampflokbetrieb
wurde nach rund 25 Jahren reduziert, mit
dem Bau der Linie Bever-Scuol hielt im Jahr
1913 der elektrische Betrieb Einzug. Nach und
nach wurden die Dampfrösser gegen neue
elektrische Triebfahrzeuge, wie beispielsweise
das legendäre Rhätische Krokodil, getauscht.
Heute, nach einer 125-jährigen Betriebszeit kann sich die RhB glücklich über ihren
Fahrzeugbestand schätzen, so verfügt die
Bündnerbahn heute über einsatzbereite
Triebfahrzeuge aus den letzten 125 Jahren.
Wie sich die Fahrzeugentwicklung in den
letzen 125 Jahren entwickelt hat, kann man
heute mit der G 3/4 1 "Rhätia" (Baujahr 1889)
und dem modernsten RhB-Triebfahrzeug,
dem ALLEGRA (Baujahr 2009) bestaunen.
Neben dem 125-jähriges Betriebsjubiläum feiert die RhB in diesem Jahr auch das
100-jährige Jubiläum der Strecke Chur-Arosa.

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Rhätische Bahn www.rhb.ch
Rhaetian Railway

G 3/4 1 und G 3/4 3 bespannen 10 Tage vor der Betriebsaufnahme den Eröffnungszug auf der Strecke Landquart - Klosters.
The G 3/4 1 and G 3/4 3 trail the festive opening train 10 days prior initial operation between Landquart and Klosters.
© RhB, Rhätische Bahn

Die beiden gelben Kesslerzwillinge ABe 4/4 I 30 und 34 gehören heute zum historischem Fahrzeugpark der RhB.
Am 13. Januar 2014 wurden die beiden Triebwagen von Pontresina nach Poschiavo überführt.
The two "Kessler twins" ABe 4/4 I 30 and 34 belong to the historical RhB fleet.
On January 3rd, 2014 both railcars are transfered from Pontresina to Poschiavo.
© Fabian Wild