Schritte International 1 Kursbuch und Arbeitsbuch .pdf



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.

Sy/I
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Nordsee

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Ostsee

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Fehmarn
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Lübeck

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Bremerhaven

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Köln ~ · Be r g i sch .
Duren

Aachen

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Bonn

Salzgitter

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Halle
Leipzig

Kassel

Meissen



• Gotha •
Eisenach •
Erturt

S~e n

Weimar

- Jena . Gers

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Wiesbaden

Ludwigsha/en



Kaiserslautern
Landau





ChemnilZ



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'-"

. Frankfurt am Main

• OHenb: ch
Mainz

.......
--­-­

Ma i n Wü ~bu r g

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Magdeburg

Paderbom

• Koblenz . - / __ ' - '

~

Frankfwrt
(an der ()der)

Braooschweig



Hamm

.

Bochum
. Dortmund
_ efeldDüsJl:j~rg . Hagen
Neuss.
: Wuppertal
Solingen· Remscheid
• Leverkusen
Meers

Potsdam
Hildesheim

• Biele/eld

'? ~ Reckling_Munster

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W""'''r

~

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....

-

,

Erlangen

• Nurnberg
Furth••

Mannheim



Heidelberg
• Hei/bronn
• Regensburg



Plorzheim

Ingolsladl

. Slungart



Don a u

Tubingen

tl e

••
Reutlingen

c" a(

•Ulm

WIen

Augsburg



~

-e

.

<>

...,

~

München

Klagenfurt



AUFBAU
Inhaltsverzeichnis - KURSBUCH

4

Vorwort

6

Die erste Stunde im Kurs

7

Kursbuch: Lektionen 1-7

8

Fragebogen: Was kann ich schon?

78

Inhaltsverzeichnis - ARBEITSBUCH

81

Arbeitsbuch: Lektionen 1-7

82

Grammatikübersicht

158

Wortliste

164

Symbole / Piktogramme
Kursbuc h

Arbeitsbuch

----Hörtext auf
CD/ Kassett e

E!II OSIB

Grammatik

T imo ... er

Hör text auf
CD/Ka ssette

I Vertiefungsübung

E!E 1 2 1 ~

Ergänzen SiE.
-

Hinweis

Aktiv ität im Kurs

Wie geht es dir ?

Erweit erungsübung

Ergänzen Sie.

~
I

Redemittel

--

Wie heißen Sie?
Wie ist Ihr Name?

---

Inhalt Kursbuch


Guten Tag. Mein Name ist ...
Fot o-Hörgesc h ic ht e

Koko

Essen und Trinken
8

Schritt

Übersicht

man

Foto-Hörgesch ichte

Erdäpfel

28

Schritt

j emanden begrüßen, sich verabschieden

10

nach dem Namen fragen
sich und andere mit Namen vorstellen

11

Herkunftsland erf ragen und nennen
Sprachen benennen

12

Alphabet
Telefongespräch: nach jem andem fragen

13

Visitenkarten
Anmeldeformula r

14

11
Übersicht
Gram

Grammatik
15
Wichtige Wendungen
• W-Frage: Wie heißen Sie?
• Aussage: Ich heiße / Ich bin ...
• Personalpronomen ich, Sie, du
• Verbkonjuga tion (ich, Sie, du): heißen,
kommen, sprechen, sein
• Präposition aus: Ich komme aus Finnland.

Zwischenspiel 1 Grüezi! Guten Tag! Grüß Gott!

a
m
m
m

Dinge benennen

30

Mengen benennen

31

Einkaufsgespräche führen

32

Zahlen: 21 - 100
Preise, Gewichte und Maßeinheiten

33

Vorlieben ausdrücken

34

Grammatik
Wichtige Wendungen
Ja­ / Nein-Frage: Kennen Sie ... ?
Nullarti kel: Haben Sie Äptel?
indefiniter Art ikel ein/eine
Negativartik el kein/keine
Plural der Nomen: Tomaten, Eier
Verbkonj ugation: essen

35

Zwischenspie~

Brotzeit, Vesper, jause ­
wir machen (k)eine Pause

36

16

Meine Wohnung
Familie und Freunde
Foto-Hörgeschichte

Langen-Zerrsdorf?

Foto-Hörgeschichte

18

Schritt •

nach dem Befinden fragen
Befinden ausdrücken

20

Familienmitglieder und Freunde vorstelle n 21
Wohnort nennen

22

Zahlen: 0-20
Intervi ew: Fragen zur Person
ein Formular ausfüll en

23

Übersicht

Grammatik
Wichtige Wendungen
Possessivart ikel mein/meine
Personalpronomen er/sie, wir, ihr, sie
Verbkonjugation : leben, haben, ...
Präposition in: Sie leben in Helsinki.

Zwischenspiel 2

Wer? Wo? Was?

25

26

a
B

m
a

nach einem Ort fragen
einen Ort nennen'


40

eine Wohnung / ein Haus beschreiben
Gefallen / Missfallen ausdr ücken

41


Möbel und Elektrogerät e benennen
Gefallen/ Missfallen ausdrücken
Farben benennen

42

Zahlen: 100 - 1.000.000
Wohnun gsanzeigen

43

einen Zeit ungsart ikel verste hen

44

Grammatik
45
Wichtige Wendungen
Grammatik • definiter Artikel der /das /die
• lokale Adverbien hier/dort
• prädikat ives Adjektiv: Sie ist schön.
• Personalpronomen er/es / sie
• Negation nicht: Das Bad ist nicht klein.
• Verbkonju gation: gefallen
Übersicht

Zwischenspiel 4

4


38

Sch r itt

m

Angaben zu Personen machen /verstehen 24
sich vorstellen

Vorsicht!

" Die Adresse ist ... "

46

B


Mein Tag
Foto-Hörgeschichte

Lernen - ein Leben lang

Hoppla!

48

Schritt

11
D
B

m
D

Fot o-Hörgeschich t e

Tango

Schritt

Uhrzeit (inof fiziell) nennen

50

Allta gsaktivitäten nennen
Vorlieben ausdrücken

51

Wochentage nennen

52

Tagesablauf: Akt ivitäten nennen

53

Schil der/ Anrufbeantworter:
Öffnungszeiten verstehen
Uhrzeit (offiz iell)

54

Grammatik
Wichtige Wendungen
Grammatik • trennbare Verben: Timo steht früh auf.
• Verbkonjugation : sehen, arbeiten
• Verbposition im Satz
Präpositi onen em, um, von ... bis:
Am Sonntag um acht Uhr.
Übersicht

Zwischenspiel 5

Ein Tag in Berlin

Freizeit
Foto-Hörgeschichte

55

B

m
D

Fähigkeiten ausdrücken

70

Absichten ausdrücken
seinen Willen äußern

71

von Ereignissen in der
Vergangenheit berichten
Vergangenes beschreiben

72

über Aktivitäten in der
Vergangenheit sprechen

73

einen Ratgeber-Text verstehen
über Lernziele und Lerngewohnheiten
sprechen
etwas bewerten

74

Grammatik
Wichtige Wendungen
Grammatik • Modalverben können, wollen
• . Satzklammer: Ich kann nicht tanzen.
• Perfekt mit haben: hat ... gelern t
• Perfekt mit sein: ist ... gefahren

75

Zwischenspiel 7 Ui! Ich hab ' schon wieder was gelernt!

76

Übersicht

56

EI

joggen

11
D

58

Sc hrit t

a

Wetter / Jahreszeiten /
Himmelsrichtungen beschreibe n

60

Gespräche beim Einkauf und
im Restaurant führen

61

11

im Gespräch zustimmen,
widersprechen, verneinen

62

liI

über Freizeit und Hobbys sprechen
Anzeigen lesen und schreiben

63

11

Wetterbericht

64

m

68

Grammatik
65
Wichtige Wendungen
Grammatik • Akkusativ : den Salat, einen Tee,
keinen Saft
• Ja-/ Nein-Frage und Antwort j a, nein, doch
• Verbkonjugation: lesen, treffen, schlafen ,
fahren, nehmen, " möchten "
Übe rsicht

Zwischenspiel 6

Frei?Zeit ? Stress!

66

5


Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Lese r,

Schritte international ist ein Lehrwerk für die Grundstufe.
Es führt Lernende ohne Vorkenntnisse in j eweils zwei
Bänden zu den Sprachniveaus A1, A2 und B1, wie sie im
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen defi niert
sind. Gleichzeitigbereitet Schritte international gezielt auf
die Prüfungen Start Deutsch I (Stufe A1), Start Deutsch 2
(Stufe A2) und Zertifikat Deutsch (Stufe B1) vor.

Das Kursbuch
Jede der sieben Lektionen eines Bandes besteht aus
einer Einstiegsdoppelseite, fünf Lernschritt en Abis E,
einer Übersichtsseite sowie einem Zwisch enspiel. Die
Lernschritt e A bis E sind j eweils auf einer Seite ab­
geschlossen, was einen klaren und tra nsparenten
Aufbau schafft.

-..

• Einstieg: Jede Lektion beginnt mit einer Folge einer
unterha ltsam en Foto-Hörgeschichte. Die Episoden
bilden den thematischen und sprach lichen Rahmen
der Lektion. Der Handlungsbogen dient als roter
Faden für die Lektion und erleicht ert die Orient ierung
im Lernprogramm.
• Lernschritt A-C: Diese Seiten bilden j eweils in sich
abgeschlossene Einheiten und folgen einer klaren,
einheit lichen Struktur:

\

In der Kopfzeile jeder Seite sehen Sie, um welchen
Lernstoff es geht. Die Einstiegs aufgabe führt den neuen
Stoff ein, indem sie mit einem "Zitat" an die gerade
gehörte Foto-Hörgeschic hte ankn üpft. Grammati k­
Einblendungen machen die neu zu lernenden Sprach­
strukturen bewusst. Die folgenden Aufgaben diene n
dem Einüben der neuen Strukturen . Sie üben den neuen
Stoff zunächst meist in gelenkter, dann in freierer Form.
Den Absc hluss des Lernschritt s bilde t eine freie, oft
spielerische Anwendungsübung oder ein interkulturel ler
Sprechanlass .
• Lernschritt D und E: Hier werden die vier Fertigkeiten
- Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben - nochma ls in
authentischen Alltagssituationen trainie rt und systema­
t isch erwe itert.
• Übersicht: Die wic ht igen Strukturen, Wendungen und
Strategien einer Lekti on sind hier systematisch aufge­
führt.

6

• Zwischenspiel : Landeskundiich interessante und
spannende Lese- und Hörtexte über Deutschland, Öster­
reich und die Schweiz mit spielerischen Akti vitäten
runden die Lektion ab.

Das Arbeitsbuch
Im integrierten Arbeit sbuch finden Sie:
• Übungen zu den Lernschritten A-E des Kursbuchs in
verschiedenen Schwierigkeitsgrad en, um innerhalb eines
Kurses binnendifferenziert mit schnelleren und langsa­
meren Lernenden zu arbeiten
• Übungen zur Phonetik
• Übungen, die zum selbstentdeckenden Erkennen
grammatische r Strukturen anleiten
• Anregungen zum autonom en Lernen in Form eines
Lerntagebuchs
• Aufgaben zur Vorbereitung auf die Prüfungen
Start Deutsch und Zertifikat Deutsch
• ein systematisch aufgebaute s Schreibtrai ning
• zahlreiche Möglichkeiten, bereit s gelernten Stoff zu
wiederho len
• Lernwortschatzlisten
Die integriert e CD enthält alle Hört exte des Arbeits buchs
sowie interaktive Wiederholungsübungen für den PC.
Eine Wiederholungss equenz über den in je zwei Bänden
erworbenen Lernstoff und ein Mode lltest mit Tipps
zur Prüfungsvorbereitung finden sich am Ende j eder
Niveaustufe (Schritte internationa l 2, 4, 6).

Was bietet Schritte international darüber hinaus?
• Selbstevaluation: Mit Hilfe eines Fragebogens können
die Lernenden ihren Kenntnisstand selbst überprüfen
und beurte ilen.
• Einen ausführlichen Grammatikanhang und eine alpha­
betis che Wortliste am Ende des Buchs.
• Internetservice: Unter www.hueb er.dejschritte -inter­
national fi nden Sie zahlreiche Übungen, Kopiervorlagen,
Spiele, Texte und vieles mehr.
Viel Spaß beim Lehren und Lernen
mit Schritte interna tional wün schen Ihnen
Autoren und Verlag

Hallo.

Mein Name ist ...

Und wie heißen Sie?

• Mein Name ist ...
Und wie heißen Sie?
Mein Name ist ...

--



2-91 B

1

Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? Was passie rt ? Sprechen Sie in Ihrer Sprache.

2

Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

3

Wer ist das?
Antun

Koko

Timo

Das ist

acht

.

8

Das ist
LEKTION 1

.

Das ist

.

4

Wer sagt das? Ordnen Sie zu.

Guten Tag.
Ich heiße Timo.
Ich komme aus Finnland .
Ich spreche Finnisch und Englisch ... und ein bisscheu Deutsch.
Sprechen Sie Deutsch?

neun

9

LEKTION 1

IOl a

A1

Wer sagt das? Hören Sie und ordnen Sie zu.
Guten Tag .

Hallo.

Auf Wiederseh en .

Tsch üs.


lIl a

A2

Hören Sie und ordnen Sie zu.

c

C

• Auf Wiedersehen, Herr Sehr öder.
Tschüs, Felix .
• Guten Abend , meine Damen und Herren .

Willkommen bei " M usik ist international" .

Morgen.

Auf Wied ersehen .

T Guten Morgen , Frau Sehr öder.

Tag.

Gute N acht.

• Guten Morgen. Oh , danke . Wiedersehen.

Abe nd .
Hallo .

• Gute Nacht.
• Nacht, Mam a.

;E

A3

Sprechen Sie im Kurs.
6. 0 0

Guten Morgen , Frau Eco . - Guten M orgen .

13 .00

Guten Tag, Herr ... - Guten Ta g.

20 .45

Guten Abend , Alcxande r, - Guten Abend .

00 3 0

zehn

6 U hr ­
11 Uhr ­
18 U hr ­

I Tschüs .

11 Uhr: Guten M orgen .
18 Uhr : Guten Tag .
...
Guten Abend .

Jt J .~O J-O. OO

05. 00
10

Gu ten


LEKTI ON 1

JJ 00

B

Ich heiße Timo.

B1

Wer sagt das? Ordnen Sie zu.

Timo , das ist Koko .
1218

B2

c

B

A

Ich bin Kok o .

Ich he iße T imo .

Hören Sie und sprechen Sie dann mit Ihrem Namen.
~

• Guten Tag. Mein Na me ist Andreas Z ilinski.
'" Guten Tag, Herr .. . Ents ch uldig ung,
wie heißen Sie?
• And rcas Zi linski.
'" Ah ja. Gute n Tag, H err Z ilinski.
Ich bin Mon ika Huber.
• Guten Tag, Frau Huber.

;E3

B3

D as ist meine Kollegin Frau Hu ber.
Guten Tag, Fra u Huber. H er zlich
willko m me n .
'" Vielen D ank . U nd we r sind Sie?
• Ich bin Silvia Kunz .



Wie heiß en Sie? Ich heiße ...
Wer sind Sie?
Ich bin ...

Suchen und zeigen Sie ein Foto. Fragen Sie.






Wer ist das?
D as ist .. .
I Ja, stim m t.
Nein.

• Wer ist das?

Ich we iß es nic ht.

Wer ist das ? Da s ist .. .

elf

11

LEKTION 1

Hören Sie. Welches Bild passt zu welchem Gespräch?
~6

• Guten Tag.
Mein Name ist Timo Arhonen.
Guten Tag . Freut mich.
Ich heiße Jutta Wagner.
Woher kommen Sie, Herr Arhonen?
• Aus Finnland, aus Helsinki .

C2
a

141B

Ergänzen Sie.
• Herr Meier, woher komm.e.r.v.
Aus Deutschland .

t4!:...

• Pet er, woher komm
• Aus Österreich .

c

• Frau Thalmann , woher
• Aus der Schweiz .

d

• Antonio,
• Aus Spanien .

?

aus
Deutschland
Österreich
England
Griechenland
Italien
Polen
Spanien

?
>

>

sprichst

spreche

I~

bist

kommen



Hallo! Ich bin Lars von Radi o
"Multi-Kulti". Und wie ..../ yjfk...... du?






Al i.
Woher
du, AIi?
Aus der Türkei .
Du
aber gut Deutsch!
Und du? Wer
du?
Ich
Rcnan.
Ich
auch Deutsch und Türkisch .



C4

I

dem

der

den

Iran

Schweiz
Türkei

USA

Hören Sie und ergänzen Sie.
sprechen

;3

I

Woher kommen Sie ? Aus Deutschland/ ...
kommst du ?
Helsinki/ ...

b

C3

• Hallo . Ich bin Timo .
Und wer bist du?
• Ich bin Oliver.
Wohcr kommst du, Timo?
• Aus Finnland .

kommst

bin

• Woh er
Sie, H err Ta ylor?

Aus den USA , aus Chicago.

aber gut Deutsch.

• Sie
... Nein, nein. Nur ein bisschen .


Wer bist du ?
Wie he iß t du ?
Was spr ich st du ?

Im Kurs: Sprechen Sie.
~ Was sprechen Sie? Englisch.
Was sprichst du?
Italienisch und ein bisschen Deutsch . ..IIIIIl

Ich spreche gut Englisch und ein bisschen Deutsch.
Und du? Was sprichst du?

zwölf

12

LEKTION 1

Sprachen
Deutsch
Polnisch
Englisch
Russisch
Französisch
Spanisch
Griechisch
Türkisch
Italienisch

D

Buchstaben

1518

01

Hören Sie und sprechen Sie.
Cc
Jj
Qq
Xx

Dd
Kk
Rr

Ss

Vv

Bb
I i
Pp
Ww

Yy

Z z

Ää

Ö ö

Ü ü

ß

Aa
Hh

0 0

-

02

Ff
Mm
Tt

Ee
LI

Gg
Nn

U u

Markieren Sie unbekannte Buchstaben.
Such en Sie in d er Lektion W örter m it : ii, il , ß, z.
Beispi el : horen (Se ite 8 )

1618

Ich heiße Maria Ba ri :
M-A-R ...

03

Buchstabieren Sie Ihren Namen.

04

Hören Sie das Telefongespräch und sprechen Sie dann mit Ihrem Namen.

Firma Teletec, I ris Pfeil, guten Tag. ---I

--....

G

u tcn

T g Mein Na me ist Kh o sa.
a .

Ist Frau Söll d a, bitte?
Guten Tag, H e rr K. . .

Khosa.
Entschuldigun g , wie ist Ihr N am e?

Ah ja, He rr Kh osa. T u t mir leid ,

Frau Söll ist nicht d a.


----

Kh o sa . Ich buch stabier e : K-H-O-S-A.

- - - - Ja , gut . Danke . Au f Wi ederhören.
Au f Wi ederh ö ren , Herr Khosa.


~

05

c.~

Spiel : "Oie Buchstabenmaus".
Raten Sie Wörter aus der Lektion.

e?

Ne in .

t?

Ja.

Tschüs?

dr eizehn

13

Ja!

LEKTION 1

E1
a

Visitenkarten
Lese n Sie und markier en Sie: Vorn ame, Familienname, traß , Land .
Luca Rohde
Online Redaktion

TeliaCom
TeliaCom GmbH
Platzder Republik ';
0- 60325 frankfurt a. M.
Tel: +49 (0) 69 22976 53
Mobil: +49 (0) 177 5649 872
f ax: +49 (0) 69 22976 56

SWISSCARE

Dr, med. Frederike Ebert
Ärztehaus
Praxis: 01/62828
Privat: 01/62829
Mobil: 0699/9077135
Fax: 01/62822

rohde@teliacom.de
lNWW.teliacom.de

Andrea Bürli
Referat Personal



Silbergasse 13/1 0 • A·1 190 Wien

BREMER WASS ERSPORTSCHULEN

_

Swisscare Ltd
Alte Tiefenau 6

CH-3048 Worblauten

Tel.: +41 10)3134 2111 2,

Fax: +41 (0)31 3421 65
www.swiss-care.ch
buerli@swiss-care.ch

DAS SEMINARTEAM _

Helge Schmitz

Dipl.-Kaufmann Flonan Plank

Kapitän

G e s chäft sführer

GA RTEN STRAS SE 12

FAX.: 0177-995938621
MOBIL: 0177/ 5938621
E-MAil : DITGEN@T- ONlIN E.DE

b

W ie heißt das Land ?
D eutschl and
D

171s

E2

Oskar-von-M ill e r-R in g 11 2
D-86 199 Aug sbu rg
Te l. 0 82 1 / 7 12- 0
Fa x 0821 I 7 1 2 - 2 4
info @da s-$eminarte am .d e
wvvvv.d a s-Semin art e am .d e

Vegesacker Allee 11
0-28759 Bremen
Tel. : 0421/62956 Fax: 0421/ 62751
WNW.bremer-wassersportschulen.de

D- 50996 KÖLN
TEL.: 0221 - 38 2) 0 5

Schwe iz

=

.

Ös te rreich


A

=

.

eH =

.


Hören Sie und ergänzen Sie das Formular.

HOTEL AM MEER
GÄS TE IN FO RMATI ON

Familienname:

.

Straße: .O'b.erjM>.~ ..1() .

Vorname:

:.....................


Stadt:

Land : ...i .i«;h,j;f.1M.tei&..·

E3

Ergänzen Sie das Formular.
ANMELDUNG
Famil ienname:
Vorname :
Straße, Hausnummer:
Postleitzahl, Stadt:

vierz ehn

14

LEKTION 1

IKu rs A1/1

I

I Deutsch als Fremdsprache I

.

I

Grammatik

Aussage

2

W-Frage

Posit ion 2
M ein Name
Ich
Ich
Sie
3

ist
bin
komme
sprechen

Positi on 2
An dreas Zi linski.
T imo.
aus Deutschl and .
g ut D eu tsc h .

Wer
W ie
Wo her
W as

ist
heißen
kommen
sprechen

das?
Sie?
Sie ?
Sie?

Verb: Konjugation
ko mme n

he ißen

sprec he n

sein

ich
du

ko mm e
ko m mst

he iße
heiß t

sprech e
spric hst

bin
bist

Sie

kommen

heißen

sprechen

sind

Wichtige Wendungen

Begrüßung: Hallo!

Sprache: Was sprechen Sie?

Hallo !
G uten Tag .
G uten M orgen , Fra u Schröde r.
Firma Tele tec , Iris Pfeil, gute n Tag.
Guten Ab end, H err Sch rö de r.
(H erzlich) Willkommen.
Fre ut mich .

Was sprec he n Sie? - Deutsch .
Was sprichst du ? - Ich spreche g ut
En glisch und ein bissch en D eutsch .
Sie sprec he n aber g ut Deutsch . ­
Ne in, nur ein bissc he n.

Entschuldigung
Abschied: Auf Wiedersehen.

Au f Wied erseh en , Herr Schrö de r.
Tsch üs, Feli x.
Gute Nacht. - Nacht, Mama .
Auf Wiede rh ören.

Entschuldigung, ...
Tut mir leid .

Bitten und Danken
Name: Wie heißen Sie?

Wie heißen Sie? - Ich heiße/bin Andreas Zilinski .
Wie heißt du ? - Ich heiße/bin Timo.
Wer sind Sie? - Ich bin Silvia Kun z.
Wer bist du ? - Oli ver.
W ie ist Ihr Na me? - M ein Name ist Moni ka Huber.
Wer ist das? - Das ist meine Kollegin Fra u Huber .
Ich buchstabi er e: K - H - 0 - S - A.

Herkunft: Woher kommen Sie?

Woh er kommen Sie, H err Arho nen ? - Aus Finnland .
Woher kommst du , Timo? - Au s Finn land .

Ist Frau Söll da, bitte?
Vielen Dank. / Danke.

-

Ja .
N ein .
Ich weiß es nicht .
Ah ja .
Ja, stimm t.
... , bitte?
Ja , g ut.

fünfzehn

15

LEKT ION 1

\
(

~...

...-.....

ULI

~



~
(

. . . . 181B

2

Hören Sie das Lied.
Woher kommen die Leute?
Herr Meier: "Ich komme aus
Frau Bärtschi: "Ich komme
Frau Pöltl :
"Ich
Singen Sie das Lied mit.

"
"
"

Was meinen Sie? Wer sagt was? Lesen Sie die Texte und ordnen Sie zu.

1 8 Ich bin
CJ Ich bin
o Ich bin
Ich bin

o

2

Timo. Ich komme :.1lIS Finnland . Ich wohne jetzt in München .
Corinna. Ich komme JUS Wien. DJS ist in Österreich .
Anton. Ich lebe in München und bin auch hier geboren.
Klara, Timos Großmutter. Ich komme aus Langenzersdorf

Schwierige Wörter: Sprechen Sie.
Rovanierni

achtzehn

18

LEKTION 2

mm

e

~

~

~ /Großmurtc r

.f}/

Timo

~ Langenzersdorf

Mutter

19-261El

3

Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

4

Kreuzen Sie an: richti g oder falsch?

a

e

Anton : "Timo ist mein Freund."
Corinna : "Ich lebe in Österreich."
Timo: "Mcinc Schwester heißt Eva."
Timo: "Meine Familie lebt in Finnland ."
Timo: "Ich studiere in Helsinki ."

5

Anton spricht Deut sch. Corinna spricht österreichisches Deutsch . Was sagt man wo?

b

c
d

sehr gu t
Wie geht's?

richtig

o
o
CJ
CJ

o

falsch

o
CJ
.=:1

o

CJ

leiwand

Deu tschland

Österreich


neunzehn

19

LE KTION 2

CD1 271B

A1

Hören Sie und ordnen Sie zu.
Wie geht's?
Super.

D ank e, sehr gut.

Gut, da nke.

Na ja, es geht.
Ach, nicht so gu t.

o
CD1 28 1B

;E3

A2

A3

o
o

Hören Sie und sprechen Sie dann mit Ihrem Namen.

• Guten Tag, He rr Müller.
• Guten Tag, Herr Arhonen .
Wie geht es Ihnen?
• Gut, danke .
Und Ihnen?
• Auch gut.

Ha llo, Corinna .
• Hallo , Ti mo.
Na , wie geht es dir?
Danke, sehr gut.
Und di r?
• Super.

Varianten :

Varianten:

Wie geht's?

Wie geht es
Wie geht es


Sehen Sie die Zeichnungen an: du oder Sie? Spielen Sie Gespräche .
A





zwanzig

20

LEKTION 2

Hallo, Andreas .
Hallo, Michael.
Wie geht es dir?

? Gut , danke.


Das ist mein Freund Timo.

J 1 29 1s

B1

Hören Sie und ergänzen Sie,
F~d

Elt ern

Großmutter

Corinna , das ist mein .f.r..~
T imo aus Finnl and . Timo,
das ist Cor inna.

' . 30ls

B2

Schwester

Vater

Mutter

Das ist mein e
. Das ist meine Familie . Da s sind
K1ara. K1ara ist in Ö sterreich
mell1e
.
Mein
heißt Marko, meine
geboren .
..
heißt Halma.
Da s ist me ine
Eva.

Me ine Familie: Wer ist wer? Hören Sie und ergänzen Sie.
Opa Tochter Großeltern Oma
Bruder Schwester Ge schw ister

Kinder
O ma
Opa

=
=

Großmutter
Gro ßvater

me1l1 Sohn
me1l1 Kind
mei ne Tochter
meine Kinder

..
D as ist ...

;3

B3

Das sind .. .

~

~M~

2

ucec«.

3

nceine.

2 und 3

nceoce: .. .

.

.

Das ist ...
4 ncei«. .
5 nceou: .
6 ucei«. ..
7 uceine: .

D as sind ...
4 und 5 uceou:
(, und 7 uceine:

.

.

Rätsel: Wer bin ich? Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

jl~~

.~ ~ ~ ,
Q~ ~~ ß1~ ~ @

SU~"\f1AIl~\SA

I'I'P P{A ~OPA

';l.OBl"'~U"'[,

• Otto ist mein Großvater.
Wer bin ich?
Du bist Pau l,
• Nein . Elke ist meine Mutter.
Ach , du bist Flo rian .
• Nein . Florian ist ...

ST(f " 1l~l"U:

/
\
\.('
I
\
~ / ~ \ <: \
«: ::~:",'. a.~~~~
~ ~ ~~ I ~
~c
%
91<
...~r...

rAuL MA!lr[ t1ol-'Tz,. L(.A .\fl"'.-..
-

"~

~

SAI'A

"NA

'v'

/ '_' \

LIJP~C.



'
~

,toR'AN

einundzwanzig

21

LEKTION 2

I

CD1 311B

C1

Hören Sie und ergänzen Sie .
)s(

ist

wohnt

kommt

le ben

kommt

heißen

wohnt

.u.t..

Das
Co rin na. Sie
.
au s Wien . Da s
die
Hauptstadt vo n Ö sterreich .
jetzt in Mü nchen ,
Sie
in d er Baad crstraßc .

C2

Schreiben Sie .

a

Iulia
De utschland
Sc hweiz
Bern
Brun ngasse

Da s ist ...
Sie kommt au s ...
Sie lebt in .. ..
Sie wohnt in ...
Sie wohnt in der .. .

Mi chclc
Italien
Ö st erreic h
Wien
Burgstraße

Das ...
Er kommt ...
... lebt ...
... wohnt ...
... wo hnt in d er .. .

Meti rr und Elif
Türke i
De ut sch land
Berlin
Mühlen straße

Da s sin d .. .
.. . ko m m en .. .
.. . leb en .. .

b

c

CD1 321B

C3

st ud ie rt

Ti m o
aus Finnland.
Er
in Helsinki. Ab er er
.
im M o m ent in
M ünch en . Timo s Eltern
................................ in Finn land, sie
..
Mark e u nd Hann a.

T imo
Co rin n a
E lte rn

~

~
~

er
sie
sie

Verben
wo h nt
leb t
wo hn en leb en
' VI r
wo h nt
leb t
ihr
sie/S ie wo hn en leb en
er/sie

ist
sind
seid
sind

Eine internationale Party. Hören Sie und variieren Sie.
• Anna , d as sind meine Freund e Sera und M ari.
• Ah, hallo. Wohe r kommt ihr d enn?

Au s Ugand a, aber wir sind sch o n lange

in Deutschla nd. Wir wohnen hier in Bcrlin .


Vari an ten:
Mariarme und T horn as - Österreic h - U SA - Washin g ton

Sa bine un d Bernd - Schweiz - Au st raljen - Syd ney


;3

C4

Eine Party: Schreiben Sie Kärtchen und sprechen Sie.
Wie h eißt ihr?
Wohe r kommt ihr?
Wo ... ?

zwe iundzwanzig

22

LEKTIO N 2

Wir s in d Lina und Markus Eb n e r.

Wir kom men a u s Österre ic h .

Wir woh nen in Kie l.


Zahlen und Personalien

- , 33 18

01

Hö ren Sie und sprechen Sie nach.

0

1

null

eins

12
zwöl f

3418

02

35 18

o

b

n

03

2

3

zwei

drei

13

14

dreizehn

vierzehn

I
I

4

5

vier

fünf

o

18

12
18

20
10

19

15

12

11

15

16
sechzehn

rl 13

16

20

o
o

19

18

10

18

15

12

o

I

8

9

acht

neun

17

18

siebzeh n

acht zehn

o

o

15
16

20

10


16

17

12


I

I

10

11

zehn

elf

19

20

neunzehn

zwanzig

.

©

.

Familien na me : ...v.0t.~~
Vor na me :
H eimatland: ....f.~~
Gebu rtsort :
Woh nort:
Ad resse:
Tele fo n nu m me r:
Fam iliensta nd :

V

Kinder: ..L
Alt er :

• Drei.

.

.
.
.
.
.

0

ledi g

o

verh eiratet

Kind /

il verwi twe t

0

geschiede n

Kinder / kein Kind

.

Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner.
Wie heißen Sie?
Wo sind ... ?
Wo wohnen ?
Wie ist Ihre ?
Sind Sie ... ?

05

I

12
19

-00.
.-

Sind Sie ver heirate t? ,
• Nein, ich bin ges chie de n .
H aben Sie Kind er? rßJ:.,{ ?
• Ja, ein Kin d .
W ie alt ist Ihr Kind?

;3

7
siebe n

Hören Sie und lesen Sie das Gespräch.
Füllen Sie das Formular aus .

• 78 8 6 39 .

04

6
sechs

fünfzehn

Wie heißen Sie ?
• Veronica Ventura .

Wo sind Sie geb oren?

• In Biasca. D as liegt in der Schweiz.
'Ni e ist I hre Adresse?
• 20249 H am burg, Markst raße 1.
W ie ist Ih re Telefonnum mer?

;E3

I

Welche Telefonnummern hören Sie? Kreuzen Sie an.

a

c

I

I

ich
du
er/sie

Haben Sie ... ?
Wie alt ist Ihr Kind / sind Ihre Kinder?

habe

hut
h~

ein Kind

haben
ihr
habt
sie/Sie haben
wir

Schreiben Sie über Ihre Partnerin / Ihren Partner.

·...I C l'\ t ~

v , \.

·.J L l' l'\ ' F t ot.

':i)MH

,..

";l(

\

.,.. .

,~

' .

( • .:l"\.\f\~"{\

dr eiu ndzwanzig

23

LE KTIO N 2

CD1 36!B

E1

Hören Sie und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
rich tig falsch

richtig falsch

a

c

Hanne Winkler
Sie ist zwanzig Jahre alt. Cl
Sie ist led ig.
Cl
Sie hat zwe i Kind er.
Cl

CD 1 36 1B

E2

Cl
Cl
0

Ich bin

0
0
0

Sie lebt in der Schweiz . CJ
Sie hat ein Baby.
CJ
D as Baby heißt Jako b . CJ

CJ
CJ
CJ

Margrit Ehrler

Ich hei ße
Winkler, Ha nne Winkl er.

a
b

........................................................................................................ Simon Schmidt .

c

......:

d

........................................................................................................ Margrit Ehrler.

E3

l=.i
CJ
Cl

Hören Sie noch einmal. Wie stellen sich die Leute vor? Ergänzen Sie.
Mein Name ist

;3

Cl
CJ
d

Er kommt au s Kanad a.
Er wohnt in Montreal.
Er hat viele Freunde .

Cl
CI
CJ

Er lebt in Ö sterreich.
Er hat ein e Tochter.
Er ist verhe iratet .

~

Simon Schmidt

b

Thomas Gierl

T ho mas.

A I ~ler.
A M ein Name ist ~Winkler.
A Ich he i ß e ~ H anne.

Kettenspiel: Bilden Sie Gruppen. Jedejr sagt drei Sätze über sich.
Das ist Susan Evans.

Sie ist in Manchester geboren.

Si e spricht ein bisschen Deutsch.


Ich heiße Susan Evans.
Ich b in in Manchester
geboren. Ich spreche ein
bisschen Deutsch.

Ich bin Mark. Ich bin verheiratet.

Ich habe zwei Kinder.


Das ist Susan Evans.

Sie ist in Manchester geboren.

Sie spricht e in bisschen Deutsch.


Das ist Susan ..,

Das is t Mark. Er ist verheiratet.

Er hat zwei Kinder.

Ich heiße Caroline. Ich bin ledig.

Ich habe viel e Freunde.


vierundzwanzig

24

LEKTION 2

Grammatik

1

2

Possessivartikel: mein
Singular - maskulin

Singular - neutral

Singular - feminin

Plural

mein Vat er

mein Kind

meine Mutter

meine Eltern

Verb: Konjugation
ich
du
er/sie
wir
ihr
sie/Sie

leben

A heißen

A sprechen

A sein

A haben

leb e
leb st
leb t
leb en
leb t
leb en

heiß e
hei ß t
heißt
heißen
heißt
heißen

sprech e
sprichst
spr icht
sprech en
sprech t
sprechen

bin
bist
ist
sind
seid
sind

habe
hast
hat
haben
hab t
haben

auch so: wohnen,

studieren,

kommen ...


Wichtige Wendungen

er,

Befinden: Wie geht's?

D anke. ] super.
sehr gut .
gut.
Sehr gut, danke .
Wie geht es Ihnen ? Na ja, es geht.
Ach , nicht so gut.
Wie geht es di r?
Auch gut , danke.
U nd Ihnen /dir?

Wie geht's?

-

Na ja, .
Ach , .

Andere vorstellen : Das ist/sind ...

Da s ist
Das sind

mein Sohn .

I mein e Freundin .
meine Eltern.
Kind er.

I mein e

Angaben zur Person: Wer sind Sie?

Wo sind Sie gebor en?

Wo wohnen Sie?

Wo st udieren Sie?

Wie ist Ihre Adresse?

Wie ist Ihre Telefonnummer?

Sind Sie verheirate t?


H aben Sie Kind er ?


Wie alt ist Ihr Kind?

Wie alt sind Ih re Kind er ?


In Biasca . Da s liegt in der Schwei z.

Ich lebe /wohne in Zürich .

Ich wohne in der Baaderstraße .

In München .

20249 Harnburg, Markstraße 1.

788639 .

Ja, ich bin verhe irate t .

Nein , ich bin I ledig.

verwitwet.
geschieden.
Ich habe I ein Kind .
zwei, drei , ... Kind er.
kein e Kinder.
Drei.

Ach t und zeh n.


fünfundzwanzig

25

LEKTION 2

8013401145
BERTHOLD
EVA MA RJA,
12.05.85

-'M_"_'_~~

KOLN

........ ,._......_.

DEUTSCH

10

ARIA« « « « « «««« «

0« B E R T H O L O«E V~ « « « « ~«< ::.:::::: -:..<

80134011450« 120 585« « <

_

Servus Eva!
Na, geh t 's dir gut?
Meine
neUe Adresse
ist:
Markus Karnrnerer
Aottstraße 12
A- 114Q Wien.
Servus , bis bald,
Markus

.

, freund
, t mein mt
Das \S t::r \<om 'st 25 .
I' an, c,
nd I .
Ju \ Berlin u hier In
aUs bt auc~ und
Er le Ach la, e.
Wie~ . t Sus ann anne
d sos
das IS
ran cn 'rat et .
J~
\d verhei
S\n
,
Mar\<u s
Tsc,....I \..I S, -=.......,•••_
o


,

-

l

j

ZWISCHENSPIEL I www.hueber.dejschritte-international

lÄ.e.be. SvQ I
VieLt

~rU..pe. ~ :tlUl\IIQ.ti.

l.0c5~vu. jo. lL\ ~h'~1
o.b~
~ ltbeVt ~Q-r.
~ ~t l/J Olir? Gu..t?­
ICh

~~J:J D

1'\t)e(l'\.R.

Al.U.s. lAelo<.. , L<. l Qxo-,

"?~ . ~

'P.?.:{

~\

Qti

~i: t1i~~

tlti.~ T~oY) n..u.. 1'r1€.r
~ ~t OO~If2.tS1-b3-<01
\'Y)

J'

r

.;

.....
Lesen Sie die Texte und beantworten Sie die Fragen.
Suchen Sie die Städte auf der Landkarte und ergänzen
Woher kommt [ ulian?

.$.~~Lf...

..

2

Wo ist Eva Berthold geboren?

.

3

\Vo wohnt Klara Zumste in?

.

Wo studiert Michael Bcr thold?
Wo lebt Markus Kam merer?




1

Sehen Sie die Fotos 3-6 an. Wo ist limo?
Auf dem Markt.

2

Sehen Sie die Fotos an. Zeigen Sie. Wo sind ... ?
Äptel

37-4418

3

Im Supermarkt.

Kartoffeln

Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

4

Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

.!

Ci

Corinna braucht
Erdäpfel sind
Man sagt "Erdäpfel"
Timo kauft

5

Internationale Wörter: Nennen Sie Lebensmittel auf Deutsch.

~

~

Ich glaube, "sugar"
heißt auf Deutsch
"Zucker".

Erdäpfel.
Äpfel.
in Österreich.
Kartoffeln.

Ja, und "coffee"
heißt ...

Äpfel.
Kartoffeln.
in Deutschland.
Kartoffeln und Äpfel.

---.~-

A

­

Das ist doch kein Apfel, oder?

Hören Sie und ergänzen Sie.

kciTI

eine

kein

ein

kein

Das ist doch
.... Apfel, oder?
• Wie bitte?
Das ist
...... Apfel,

das ist.
..... Kartoffel!

• Ja, natürlich.

A2

a
b

ein Apfel
-. kein Apfel
ein Brötchen -. kein Brötchen
eine Tomate -. keine Tomate

Was ist in ... ?
Notieren oder zeichnen Sie vier Lebensmittel.

Ihre Partnerin / Ihr Partner rät.

• Was ist in meinem Korb?
Eine Birne?

A3

Äh, ,vie heißt das auf Deutsch? Brot?
• Nein, das ist
Brot.
Das ist.........
... Brötchen.

ein Ei

Ap~eQ d

eine Kartoffel

eine Banane

ein Kuchen

ein Brötchen

eine Birne

0

E.i

• Nein.

Eine Orange?


(Xnn\f

• Ja.

~lYot

®

&

I

IL .eine
Orange
-

Ergänzen Sie.
-.~.~:~

a

. . ·,'·#i

c

b

" r.

'.~' .. t:

.

"

-

Das ist kein Apfel.
Das ist .... eiff&..To.U:f.Idß<.

Das ist keine Tomate.
Das ist
..
.

e

d

Das ist

Das ist


A4

Das ist
Das ist

.. Ei.

f

Das ist ...
Das ist

...... Kuchen.

Rätsel: Was ist das?

[

Das ist
Das ist

~, VielleiC~
,c...­

C

A

@
dreißig

30

LEKTION 3

...... Kartoffel.
.

0

/

E

... Birne.

.

~,dasisJ
I
\ keine Tomate.
Das ist ein

~fel.
J

j/

---'

B

Erdäpfel sind Kartoffeln!

4610

B1
a

b

-

-

B2

Hören Sie und ergänzen Sie.

ein Apfel
eine Kartoffel

~

eine Tomate
ein Brötchen

~

~

~

ein Kilo ..........

f ü n f . . .........


Ordnen Sie zu.

-

~

Tomaten

Singular
ein Apfel
ein Ei
ein Brötchen
eine Tomate
ein Brot
eine Kiwi

zwei Kilo .......................
zwei Kilo ...................


~

~
~
~
~

~
~

Plural

Äpfel
Eier
Brötchen
Tomaten
Brote
Kiwis

~

Äpfel
Orangen
B~en
Birnen
Würste

kein Apfel
kein Ei
keine Tomate

Eier

~
~

~

keine Äpfel
keine Eier
keine Tomaten

Bananen

Im Korb sind

Im Korb sind keine

Kiwi>

BrötcJui..&

Fisch [flf] der <-{e)s,--€>
1. (animal ,JootI) fish: Fische tangen/an­

geln' Am Freitag gibt es bei uns Fisch.
...".- ....~~....

-

B3
a

-b

c

d

-

;S

e

B4

Suchen Sie im Wörterbuch und ergänzen Sie.

ein Fisch
ein Joghurt
eine Traube
ein Kuchen
ein Saft

_

n;('T'p4;';;""

Fisch [flf] der <-{e)s,--€>
1. pez: einen dicken Fisch an der Angel/im

viele.F.U.~

Netz haben' Fische tangen' Sie war munter

viele.
viele ...
viele.
viele.

_ _UliDJ"j"'J&;-"b~;"" IAI!J('("""

"

- -'

Auf Bild A sind drei Flaschen Saft,
auf Bild B sind zwei Flaschen Saft.

Sprechen Sie: Was ist anders?

B

einunddreißig

31

LEKTION 3

C
4718

C1

Haben Sie Äpfel?

Lesen Sie den Notizzettel, hören Sie dann und führen Sie das Gespräch weiter.
Kann ich Ihnen helfen?

Ich brauche Äpfel. Haben Sie ... ?

Ja, natürlich.

Wie viel möchten Sie?

Zwei Kilo.

Gern. Sonst noch etwas?


Haben Sie Äpfel?
Nein, danke.
Das ist alles.

C2

Zwei I(jlo.

Teh

Reif
Yem.äf&
Bier

~

C

saJuw.
FteiscJv

jOj/uu-t

Mil<:A
KM&

weift.

Brot
MUte.raiwtufU

FiscJv

saLz..

Obft

Sehen Sie das Bild an.

Fragen Sie und antworten Sie.

• Haben wir noch I Milch?
Brauchen wir
Reis?
Obst
Käse
~ee

C4

Wie viel möchten Sie?

3

B

A

;3

Nein.

Ordnen Sie zu.
2

C3

Ja.

. , Ja.

Nein.


Gemüse Brot Reis

Milch Sahne Fleisch

Wasser Wein Salz Bier

Spiel: Ihr Einkauf
Anna braucht Reis, Salz und
Sandra braucht Fleisch, Fisch,
Joel braucht .... Er hat ....

Sandra. ich brauche
Reis. Hast du Reis?

Sie hat Obst, ....

Sie hat Bier, Käse, Wein, ....


Nein. tut
mir leid.

IaeL hast
du Reis?

Ja. hier
bitte.

Sandra
Ann.a

zweiunddreißig

32

LEKTION 3

D

Gewichte und Maßeinheiten

4818

--

01
a

b

c
d

4918

e

Zahlen: Hören Sie und ordnen Sie zu.
0,20
0,30
0,40
0,50
0,60



dreißig Cent



sechzig Cent



zwanzig Cent



0,70
0,80
0,90
1,00

f
~
h

fünfzig Cent



siebzig Cent


neunzig Cent



achtzig Cent



1€
0,10 €
1,10 €

=
=

=

ein Euro
zehn Cent
ein Euro zehn

hundert Cent lein Euro

vierzig Cent



80

--

02
a

b

-

-c
03

achtzig

Preise. Hören Sie und kreuzen Sie an.
x. Brötchen: 0,35 €
Eier: 0,67 €
Fisch: 0,15 €

85

Brötchen: 0,30 €

Brötchen: 0,10 €

Eier: 1,67 €

Eier: 1,76 €

Fisch: 1,50 €

Fisch: 1,00 €

fü~zig
21

'~d
.
elIlll'Un
zwanzig

Sehen Sie den Prospekt an. Fragen Sie und antworten Sie.
Aus unserer LebenSmiltelabteilung

Sonderangebote
500 9

Rindfleisch 1 kg

Kuchen

100 g

100 g

~

Was kosten 100 Gramm Käse?
• 100 Gr:lmm Käse kosten ...
Wie viel kostet ein Kilo Rindfleisch?



1 kg
100 g
500 g
1 I

=

ein Kilo
100 Gramm
ein Pfund
ein Liter

eine Flasche Saft
eine Packung Tee
eine Dose Tomaten
ein Becher Joghurt

Was kostet
Was kosten

dreiunddreißig

?
?

=

=

Wie viel kostet
Wie viel kosten

33

LEKTION 3

?
?

E
E1

Mein Lieblingsessen

Wo sind die Leute? Ordnen Sie zu.

Zu Hause .fpt/L .. , ..

50lB

-

E2

b

Hähnchen mit Pommes

c
-

Wasser und Wein

d

Fisch und Gemüsesuppe ~

Spaghetti mit Tomatensoße

~

,-Ä
~

§

es

Pizza~
Cola und Wasser
Salat

;3

E4

ich
esse
du
isst
er/sie isst

~

Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
richtig

a
b
c
d

.

,~

Steak und Salat ~

E3

In der Mensa

Was essen oder trinken die Personen? Hören Sie und kreuzen Sie an.

a

-

50lB

Im Restaurant ..

falsch

Sabine isst gern Fleisch.

Carlos Lieblingsessen ist Hähnchen mit Pommes.

Leonie hat Durst.

Frau Gärtner hat Hunger.


Sie gern?
,..Sprechen Sie im Kurs: Was essen undIchtrinken
esse (sehr) gern ...
Was essen Sie / isst du gern?

Essen Sie / Isst du gern ... ?
Was trinken Sie / trinkst du gern?
Trinken Sie / Trinkst du gern ... ?

Mein Lieblingsessen ist ...
Das schmeckt/ist sehr gut/lecker.
ja, sehr/total gern.

Nein, nicht so gern.

Ich trinke (sehr) gern ...
... ist mein Lieblingsgetränk.

Ich esse gern Obst. zum Beispiel
Bananen und Äpfel. Und du?

vierunddreißig

34

LEKTION 3

gern

nicht gern

Mein Lieblingsessen ist Hähnchen.
Und ich trinke gern Bier.

Grammatik

Artikel: indefiniter Artikel und Negativartikel

Singular

Das ist
Das ist
Das ist

maskulin
neutral
feminin

indefiniter Artikel

Negativartikel

Cll1 Apfel.
cln Ei.
eine Tomate.

kein Apfel.
kein Ei.
keine Tomate.

Das sind

Plural

-

5 Verb: Konjugation

2 Nomen: Singular und Plural

essen

Plural

Singular
ell1
ein
ein
ein
eine
eine

Apfel
Brot
Ei
Brötchen
Tomate
Kiwi

-

-

-

Äpfel
Brote
Eier
Brötchen
Tomaten
Kiwis

ich
du
er/sie
wir
ihr
sie/Sie

esse
isst
isst
essen
esst
essen

4 Fragen: Ja-/Nein-Frage und W-Frage

3 Ja- /Nein-Frage

Antwort

Frage
Position 1
Haben
Brauchen

keine Tomaten.

Tomaten.

Antwort

Frage
Position 2

Sie
wir

Tomaten?
Salz?

Ja.
Nein.

Was
Brauchen

brauchen
Sie

Sie?
Salz?

Salz.
Ja./Nein.

Wichtige Wendungen

Nachfragen: Auf Deutsch?

Mengenangaben und Preise: Wie viel ...


Was ist das? - Das ist ein Apfel.
Das ist doch kein Apfel.
Wie heißt das auf Deutsch? - Apfel.
Ich glaube, "sugar" heißt auf Deutsch "Zucker".

Wie viel möchten Sie? - Ein J(jlo.

Wie viel kostet / Was kostet ein Pfund

Rindfleisch? - 100 Gramm Käse kosten

1 Euro 10.


Beim Einkaufen: Fragen und Antworten

0,10 € = zehn Cent
1,00 € = ein Euro
1,10 € = ein Euro zehn


Kann ich Ihnen helfen?
Was / Wie viel möchten Sie?
Sonst noch etwas?

ern

Ich brauche Tomaten.

Haben Sie Salz?

Nein, danke.

Das ist alles.

Über Essen sprechen: Ich esse gern ...

--

Wie bitte?

Ja, vielleicht.

Ja, natürlich.

Hier bitte.


Ich habe Hunger/Durst.

Ich esse gern Fisch.

Ich trinke nicht so gern Saft.

Bier ist mein Lieblingsgetränk.

Mein Lieblingsessen ist Pizza.

Essen Sie / Isst du gern Hähnchen?

Das schmeckt sehr gut.


fünfunddreißig

35

LEKTION 3

3

Brotzeit, Vesper, Jause ... Wir machen (k)eine Pause.
Wir machen Kartoffelsalat.





Kartoffeln

Kasseler
Rippchen

Sie möchten Kartoffelsalat machen.
Was brauchen Sie?
Hören Sie und ergänzen Sie die Liste.

. :1

.

.....:1

.

·?fu.~d...

.

..................
..................

Y.f.I~~.2.~in..

.

·j\plde.~i3

.... Uil.Q.....

.../1...

.
.... GI!l~.....

. s~.f.. .

ZWISCHENSPIEL I www.hueber.dejschritte-international

I<artoffelsal a t

mit Gurke
Sie brauchen:

3 Pfund Salatkartoffeln
1 Salatgurke
2 ZWiebeln
4 EL Pflanzenöl
4 EL Apfelessig

etwa 1 I Wasser
1 EL Senf, Salz, Pfeffer

Die Kartoffeln Weich kochen, kalt
werden lassen, schälen und in Scheiben
sChneiden. Die Gurke in feine Scheiben
sChneiden. Die ZWiebeln in sehr feine
Würfel schneiden. Kartoffeln, Gurke
und ZWiebeln ZUsammen mit den
anderen Zutaten in einer Schüssel sehr
gUt mischen. Den Salat eine Stunde
stehen lassen. Dann noch einmal
mischen und servieren. GUten Appetit!
Zwiebeln

So heißt das ...
in Norddeutschland

in Süddeutschland

in Österreich

in der Schweiz

Wiener Würstchen

Wienerle, Wiener

Frankfurter

Wienerli

Tomate

Tomate

Paradeiser, Tomate

Tomate

Kartoffel, Tüfte,
Erdapfel

Kartoffel, Erdapfel,
Krumbir

Erdapfel, Grundbirn

Kartoffel, Herdöpfel,
Gumeli, Grumpere

Frikadelle, Bulette

Fleischküchle,
Fleischpflanzerl

Faschiertes Laibchen,
Faschiertes Laberl

Hackplätzchen,
Hacktätschli

Brötchen, Rundstück,
Schrippe

Semmel, Weckerl,
LabIa, Bemme

Semmel, Weckerl

Semmeli, Weggli

Kasseler Rippchen

Ripperl, Ripple

Selchkaree, Selchripperl

geräuchertes Rippli

-

A
A1

Das ist das Wohnzimmer.

Was sagt Corinna noch? Ergänzen Sie und sprechen Sie.
das Schlafzimmer
d~ur
das Bad
die Toilette
der Balkon
die ~e

das Arbeitszimmer
das Wohnzimmer

maskulin neutral
der
das
Balkon
Flur

feminin
die

Bad
Küche
Wohnzimmer Toilette

Das ist die Küche.
Das ist ...

A2

Hören Sie und variieren Sie.


...,

Sagen Sie mal, ist hier auch eine Küche?
Ja, natürlich. Die Küche ist dort .
Wo?

Varianten:
Arbeitszimmer
Kinderzimmer
Balkon
Schlafzimmer
Flur
Toilette

A3

Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.
eriihmte Deutsche: Wem gehört welch

;S

A4



Thomas
Mann

Kaiserin
Sissi

Johann Wolfgang
von Goelhe

König Ludwig

Das ist meine Wohnung. Das ist die Küche. Das Bad ...

40

LEKTION 4

indefiniter
definiter
Artikel
Artikel
ein Balkon .. der Balkon
ein Bad
.. das Bad
eine Küche .. die Küche

m r?

Meine Wohnung: Zeichnen Sie und sprechen Sie.

vierzig

Hier.
Dort.

Das hier ist doch ein
Arbeitszimmer, oder>
Das ist bestimmt das
Arbeitszimmer von
Thomas Mann.
• Ja, das glaube ich auch.
Und das hier ist ein/
eine ...

Die Wohnung gefällt mir sehr gut.
Sie ist wirklich sehr schön.

611s

B1

B

Ordnen Sie. Hören Sie dann und vergleichen Sie.

D Meine Wohnung in Helsinki ist nicht so schön. Aber sie ist billig.

mNa? Wie gefällt dir meine Wohnung?

o

Oh, danke! Aber sie ist leider auch sehr teuer.


D Die Wohnung gefallt mir sehr gut, Corinna. Sie ist wirklich sehr schön.

B2

Vergleichen Sie.
A

neu
billig
groß
breit
schön
hell

ehe.

Haus A

Das Haus ist billig.

Das Haus ist nicht ...

Das Haus ist sehr '"


21s

B3

Haus B :

Das Haus ist teuer.

Das Haus ist nicht ...


alt
teuer
klein
schmal
hässlich
dunkel

Das Haus ist I klein.
sehr klein.
nicht klein.
'-----./'

Hören Sie und variieren Sie.
Wie gefallt Ihnen das Bad?
• Das Bad? Es ist sehr klein.
Was? Das Bad ist doch nicht klein.
Es ist groß.
~

der Balkon
das Bad
die Wohnung

~
~

er
es
sie

Varianten:
Wohnzimmer - dunkel - hell
Küche - alt - neu
Balkon - hässlich - schön
Kinderzimmer - klein - groß

;3

B4

81' ll'l

Partnerspiel: Wo wohne ich? Raten Sie.

~~11
1 "f:ifD1 ;,­
~

... Wo wohne ich?

Mein Haus ist sehr schmal.

Es ist nicht teuer.

Und es ist schön.

• Ist es hell?

... Nein, es ist dunkel.

• Wohnst du in Haus 5?

Ja, richtig.


Q

einundvierzig

41

LEKTION 4

C
C1

Du hast aber schöne Möbel!

Was ist was? Ordnen Sie zu.
der Herd
der Stuhl
die...J&l1TIpe

der S~k
der Kühlschrank
das Sofa
der Tisch
das Bett
der Fernseher
die Waschmaschine
die D~e
die Badewanne
das Waschbecken

~liibcl

[1l

du..scAriWk

0

.


Cl .....
Cl

0

Cl


0

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0

..

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.

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d.1S H.ld

o

-

C2

Sehen Sie das Bild oben an und sprechen Sie.
Wie gefallen Ihnen
die Stühle?

Gut. Sie sind
sehr schön.

sehr gut
gut
ganz gut
es geht

Wie gefällt Ihnen
der Herd hier?

;3

C3

Nicht so gut.
Er ist hässlich.

Plural

Singular
der Stuhl
-t
der Schrank
der Tisch
die Lampe
das Bett
das Sofa

Idie

Stühle
zweI Schränke
Tische
Lampen
Betten
Sofas
Möbel

@
nicht so gut

Wie gefällt
Ihnen der Schrank?

Wie gefallen Ihnen die Schränke?


Farben

Rätsel: Was ist das?
Suchen Sie und zeigen Sie auf dem Bild oben.

schwarz
Was ist das?
Sie sind breit und gelb.

zweiundvierzig

42

Ich glaube. das sind
die Stühle hier.

LEKTION 4

weiß

D

Wohnungsanzeigen

6318

01

Hören Sie und sprechen Sie nach.

100
hundert

600
sechshundert

10.000
zehntausend

0418

02

I
I

200
zweihundert

700
siebenhundert

I

I

300
800

100.000

1.000.000

hunderttausend

eine Million

)G

100
110

b 8 2255
- 2055

c

240
340

Diktieren Sie Zahlen und schreiben Sie.

04

Lesen Sie die Anzeigen.

b

c

500
fünfhundert

900

1.000

neunhundert

tausend

d_ 6973
=-.17972

e

89000
88000

Markieren Sie die Mietpreise.

Wer sucht eine vVohnung und mächte eine Wohnung /

ein Zimmer mieten? . A..I1i?M-j? A.J
.
Wer hat eine Wohnung / ein Zimmer und mächte

vermieten? ..At;r/?~.f{
.


Mietmarkt
A

B

05

I

achthundert

03

a

400
vierhundert

I

dreihundert

Welche Zahlen hören Sie? Kreuzen Sie an.
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dreiundvierzig

43

1711


Cl


o
LEKTION 4

c

D

E

E
E1

Wohnstile

Sammeln Sie Wörter.

du scltnur.k

---

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E2

Lesen Sie den Text. Markieren Sie in drei Farben Informationen über:
die Wohnung, die Möbel, die Farben.

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lehen?

Steinbock 122.12.-20.01.
Sie lieben Kontraste. Sie haben
antike und supermoderne
Möbel. Dekorationen gefallen
Ihnen nicht.

Stier I 21.04.-20.05.

Sie lieben die Natur. Sie wün­

schen sich eine Wohnung mit

Balkon oder Terrasse. Sie haben

viele Möbel in Naturfarben:

Grün, Braun und Rot.


Jungfrau I 24.08.-23.09.

Sie möchten eine praktische

und minimalistische Woh­

nung. Sie kaufen nur Möbel

aus Naturmaterial. Die Lieb­

lingsfarben: Blau und Weiß.


Wassermann 121.01.-19.02.
Die Wohnung ist kreativ einge­
richtet. Die Möbel sind origi­
nell und futuristisch. Die Lieb­
lingsfarben: Rot, Blau und
Grau.

Zwilling I 21.05.-21.06.

Eine helle Wohnung mit

großen Zimmern. Das ist genau

das Richtige für Sie! Sie lieben

die Farben Rot, Gelb und

Grau.


Waage I 24.09.-23.10.

Die Wohnung ist modern. Die

Atmosphäre und die Farben

sind harmonisch. Das Lieb­

lingsmöbelstück: ein gemütli­

ches Sofa!


Fische I 20.02.-20.03.
Sie lieben das Wasser. In der
Wohnung ist viel Grün und
Blau. Die Möbel sind aus
Naturmaterial.

Krebs I 22.06.-22.07

Antike Möbel gefallen Ihnen.

Sie brauchen keine helle Woh­

nung - dunkel ist schön!


Skorpion I 24.10.-22.11.

Die Zimmer sind exotisch.

Ihnen gefallen te ure Accessoires

und antike Möbel. Ihre Lieb­

lingsfarbe ist Dunkelrot.


Widder 121.03.-20.04.
Sie lieben Farben, vor allem
Rot. Ein knallrotes Sofa oder
ein roter Stuhl - das gefallt
Ihnen.

Löwe I 23.07.-23.08.

Sie brauchen Luxus! Die Woh­

nung ist groß, die Möbel sind

luxuriös: breite Sofas, teure

Schränke - das finden Sie

besonders schön.


Schütze I 23.11.-21.12.

Die Wohnung ist sehr hell. Sie

lieben schöne Bilder und ele­

gante Möbel. Rot und Gelb

haben Sie besonders gern.


Hören Sie ein Gespräch. Wer findet den Text richtig? Kreuzen Sie an.

Cl Lara

;S

E4

CJ Susanne

CJ Peter

Suchen Sie Ihr Sternzeichen. Passt der Text? Sprechen Sie.
Ich bin Waage. Der Text passt genau. Ich habe
noch keine Wohnung, aber mein Zimmer ist
sehr modern. Und mein Lieblingsmöbelstück
ist ein Sofa.

vierundvierzig

44

LEKTION 4

Also, mein Text passt gar nicht. Ich bin Löwe.
Meine Wohnung ist klein und billig.
Die Möbel sind nicht teuer.

Grammatik

definiter Artikel
Singular

3

2

Personalpronomen

definiter
Artikel

Singular

Personalpronomen

maskulin
neutral
feminin

Hier ist
Hier ist
Hier ist

der Balkon.
das Bad.
die Küche.

maskulin
neutral
feminin

Der Balkon?
Das Bad?
Die Küche?

Er ist dort.
Es ist dort.
Sie ist dort.

Plural

Hier sind

die Kinderzimmer.

Plural

Die Kinderzimmer?

Sie sind dort.

Negation
Der Stuhl ist nicht schön.
~

Das ist doch kein Stuhl. Das ist ein Sofa.
~

Wichtige Wendungen

Nach dem Ort fragen: Wo ist ...?

Eine Wohnung suchen

Ist hier auch ein Bad? Ja. Dort.
Das Bad ist hier.

die Ferienwohnung. die Kaution.
die Miete. mieten. die Monatsmiete •
möbliert. die Nebenkosten.
2-Zimmer-vVohnung.
60 m 2 (= Quadratmeter) •
vermieten

Gefallen/Missfallen:
Wie gefällt Ihnen ... ?

Wie gefallen Ihnen die Stühle?
Wie gefallt Ihnen die Wohnung?
Sehr gut.• Gut.• Ganz gut.•
Es geht .• Nicht so gut.

Etwas bewerten: Das ist ...

Das ist aber schön.
Das Bad ist doch nicht klein.
Meine Wohnung ist nicht so schön.
Aber sie ist billig.
Das Haus gefallt mir.
Die Frau ist verrückt.

--

Vorsicht!
Na?
Sagen Sie mal, ...
Oh, danke.
Ja, natürlich.
Ja, richtig.
Das glaube ich auch.

11III
blau. braun. gelb. grau. grün.
rot. schwarz. weiß

fünfundvierzig

45

LEKTION 4

-

­

~""'::'-'''''-'_-

---~- '~~
Dort wohnt Andrea Keller.

---



6618

1

2

Lesen Sie die Texte
und hören Sie
die Nachricht.
Was passt?

Kreuzen Sie an.

Zu zwei Wohnungen
finden Sie keine
Informationen~

Hier

- -- - -

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Da~ ist Kar:!ns~ohnu~g...:... _ _
Dort ist ein Zimmer fur AJexa frei.

Hier ist das neue Büro der
DILEDA- Versicher~ng._ _
Möchten Sie gerne hier wohn en?
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Dann rufen Sie an: 089/95 9 5961­

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Zu diesen Wohnungen finde ieh
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Besuch freut
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SI

TAURANT
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RHüFQ2 LASE

liebe Alexa, suchst Du noch ein Zimmer in
München? In unserer WOhngemeinschaft ist jetzt
nämlich eines frei. Wir wohnen in der Glaserstraße
22. Von hier bist Du mh der U-Bahn (3 Stationen)
oder mit dem Rad ganz schnell in der Uni. Die
Wohnung liegt im 1. StOCk. Das Zimmer ist mÖbliert
(ein BüCherregal, ein SChreibtisch, ein Schrank,
ZWei Stühle, ein Bett). Es kostet 230 Euro im Monat.
MÖchtest Du es haben? Wir brauchen aber ganz
schnell eine Antwort!
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Vieie GrOße von Michaela

P. S.: nna stUdiert Medizin.
Sie ist 22 und total nett!

b).~ AJo.' 1 ~.

2

Ni"., 11"
L-l
~\\~I

I

_~

I '"
I

Mein Tag


1

Sehen Sie die Fotos an.

a

Wo ist Timo? Kreuzen Sie an.

=-1 Auf einer Gartenparty.
:::..J In einem Restaurant.

b

Wie findet die Frau Timo? Was meinen Sie?
Er ist ...
langweilig

1-8 El

2

lustig

Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

achtundvierzig

48

LEKTION 5



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