TONNERRE für Schüler Deutsche Version .pdf



Nom original: TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdfAuteur: sylvie desblaches

Ce document au format PDF 1.4 a été généré par Writer / OpenOffice 4.1.1, et a été envoyé sur fichier-pdf.fr le 06/04/2017 à 15:26, depuis l'adresse IP 83.194.x.x. La présente page de téléchargement du fichier a été vue 291 fois.
Taille du document: 6.7 Mo (36 pages).
Confidentialité: fichier public


Aperçu du document


Sylvie DESBLACHES

Ich wurde in Tonnerre (Yonne) im Jahre 1957
geboren. Die Familienschreinerei, von meinem
Großvater gegründet, war meine Jugend lang
mein Spielplatz.
Ich verließ meine Heimatstadt nach dem Abitur
um eine Ausbildung als Sekretärin zu beginnen.
Mein
beruflicher
und
ehrenamtlicher
Werdegang befindet sich in verschiedenen
Web-Publikationen.
Ich lebe in einem Dorf nicht weit von Gray, 180
km von Tonnerre entfernt, in dem ich keine
Familien-mitgliedern habe. Deswegen kehre
ich regelmäßig nach Tonnerre, dem im Juni
2015 die Auszeichung « Typische Kleinstadt »
verliehen wurde, zurück.
Ich teile mit Freude die Orte meiner Jugend,
sowie dieses Büchlein, in sozialen Netz-werken.

Sylvie ist mein Vorname, Desblaches ist mein Nachname.

TONNERRE
erklärt für und erarbeitet durch
die Grundschüler
in den 1960er Jahren
(Unterrichtsaufzeichnungen)

« Die Arbeit könnte noch besser sein, sofern Sylvie nicht immer wieder träumt. ».

Hätte ich dieses Büchlein heute geschrieben,
wenn ich nicht geträumt hatte ?

Außerdem von mir verfasst :
eine französische Übersetzung :
« TONNERRE, aux élèves d'école primaire dans les années 60 »
und
eine englische Übersetzung:
« TONNERRE, to primary school pupils in the 60s »

Dépot légal : Februar 2017
(gesetzlichen Pflichthinterlegung)
ISBN : 9782955941829

Meiner Mutter,
deren Unterschrift manchmal
auf diesen Wertseiten und auf meinen Übungsheften erscheint ;
mit meinem herzlichen Dank, wo sie jetzt ist ;
Meinem Vater,
der auf einer dieser Seiten erscheint ;
Dank ihm habe ich immer die Liebe für Holz und Wälder.
Meiner Großmutter Gabrielle,
Dank ihr habe ich diese Aufgeschlossenheit
und Liebe zu feinen Büchern ;
Meinen Freunden des Départements Yonne,
die mich heute noch unterstützen ;
Schließlich
meinen Söhnen Fabien und Laurent
und meinem Lebensgefährten.

Hotel Dieu, Fosse Dionne,
mittelalteralterisches Haus, Pâtis,
Notre-Dame, Saint-Pierre

5

Tonnerre, vor 2000 Jahren
Gallische Hütten standen in der Nähe der « Fosse Dionne » (Fons Divina)
Das Dorf hieß Tornodoro*.

In Tonnerre befindet sich die « Fosse Dionne », eine Karstquelle.
* Die genaue lateinische Benennung von TONNERRE ist TORNODURUM.

6

Das Römische TONNERRE
Während der gallo-römischen Zeit war Tonnerre eine wichtige Stadt rund
um die Burg Montbellant, die im Jahre 273 vom Kaiser Aurelian gebaut
wurde.
Tonnerre, die von einer Römertraße durchquert wird, diente als
Drehkreuz zwischen den Städten Lutece (Paris), Sens, Alesia, Langres und
Auxerre.

7

Die Entwicklung unserer Stadt bis zum 12. Jahrhundert
Burg Montbellant und Oberstadt (10. Jahrhundert)

von links nach rechts :
Hügel Saint-Pierre
Peron oder mittlere Stadt, dank der Bel-Fort Festung
(11. Jahrhundert) geschützt
die untere Stadt, nach außen
von hohen Mauern (12. Jahrhundert) geschützt

8

Die Gründung des Alten Krankenhauses (Hotel Dieu)

Margarete von Burgund war Königin von Sizilien, Neapel und Jerusalem.
Sie war auch Gräfin von Tonnerre.

Im Jahre 1293 hat Margarete von Burgund ein Hospiz für Kranke und
Arme gegründet, das die sieben Werke der Barmherzigkeit verwirklichte,
d.h. :
- den Hungrigen was zu essen geben,
- den Durstigen was zu trinken geben ;
Schaffung für Margarete von Burgunds Geburstag
- die Ausländer beherbergen,
2008
- die Nackten bekleiden,
- die Kranken besuchen,
- die Gefangenen trösten,
- und die Toten begraben.
Die Gründungscharta ist ein Modell
der Vorsorge und der Nächstenliebe.

9

Der Hundertjährige Krieg in Tonnerre
Im Jahre 1359 griffen (die Engländer*) Tonnerre an, erorberten die
Unterstadt, aus der sie mehr als 3.000 Weinfässer mitnahmen.
Jeanne d'Arc, auf dem Weg von Vancouleurs nach Chinon, durchquerte
Tonnerre am Samstag, den 26. Februar 1429.

* Von meinem Text aus können wir nicht wissen wer « angegriffen » hat,
weil ich keinen Angreifer erwähnt hatte.
Es waren « die Engländer », genauer König Edward III. von England und
seine Truppen.

Dekoration von Straßen « Vinées 2015 »

10

Vor 409 Jahren : Feuer in Tonnerre
Am 8. Juli 1556 wurde Tonnerre fast vollständig durch Feuer zerstört.
Es blieben nur die Unterstadt, das Alte Krankenhaus und ein Haus in der
Rue Jean Garnier stehen.

11

Die Pest in Tonnerre
Im Jahre 1632 breitete sich die Pest in Tonnerre aus.
Viele Menschen flohen in die Weingärten oder Obstgärten, wo
Bauernhöfe oder Strohhütten* standen.
Die Stadt wurde verlassen, das Gras wuchs auf den Straßen.
4.700 Menschen wurden krank und 3.700 starben.

Humoristische Note : bitte achten Sie auf die Verbesserung meiner
Lehrerin. Ich hatte « chaudières » d.h. « Heizkesseln » geschrieben, statt
« chaumières » d.h. Strohhütten.

12

Das Fest des Bundes in Tonnerre
Am 14. Juli 1790 begaben sich die Bürger und Bürgerinnen, die die
dreifarbige Kokarde anhatten, in einer Prozession zum Alten
Krankenhaus, wo sie die Messe hörten.
Brot wurde an die Armen verteilt.
Herr Carteron de Magny hielt eine Rede auf einer Bühne auf dem Pâtis
(die Promenade), die von der bewaffneten Nationalgarde umgeben war.
Der Bundeseid wurde dann von jedem wiederholt.
Die ihre Streite vergessenden Tonnerrer tanzten am Abend unter den
Bäumen der Promenade.

13

Die Belagerung am 4. April 1814
Die österreichischen Reiter wurden in einen Hinterhalt am Tonnerrer
Stadtrand gelockt und getötet.
Zwei Tage später, am 4. April, beschossen österreichische Truppen die
Stadt mit Bomben. Mehrere Einwohner wurden getötet, andere verletzt.
Viele Häuser wurden abgerissen.

14

Unsere Stadt
TONNERRE ist eine kleine Stadt, mehr als 2000 Jahre alt, wohl gelegen
zwischen Paris und Dijon, Mittel- und Ostfrankreich.
Ihr Stadtzentrum hat belebte Straßen, gut sortierte Läden, eine Post,
Banken, Büros aller Art und ein Krankenhaus.
Die Außenbezirke (Prés-Hauts und Les Lices) entwickeln sich und die
Bevölkerung wächst regelmäßig parallel dazu entstehen neue Fabriken.

* Zu dieser Zeit gab es 5.834 Einwohner in TONNERRE.

15

Die Landstraßen um TONNERRE

16

Unser Fluss : der Armançon
(Aussprache : Armanson)

Der Fluss Armançon entspringt in der Côte d'Or, durchquert Tonnerre
und mündet in den Fluss Yonne in Laroche-Migennes.
Er ist 174 km lang. Er ist wegen zahlreichen Wasserfällen und eines
unregelmäßigen Abflusses unschiffbar.
Er ist jedoch nützlich, die Fabriken können laufen, und der Burgunder
Kanal (Canal de Bourgogne) ist versorgt.
Er erlaubt auch das Angeln und Baden gehen.

17

Der Burgunder Kanal
Der Burgunder Kanal, der von Migennes nach Saint-Jean de Losne fließt,
verbindet den Ärmelkanal mit dem Mittelmeer.
Er ist 242 km lang. Er begleitet den Fluss Armançon während einer
langen Strecke. Der Kanal ist von 5 großen Staubecken (Grobois*)
versorgt.
Die Frachtkähne transportieren Zement und Steine aus der Tonnerrer
Gegend, Ziegel und Fliesen aus Montbard, Zuckerrüben, Holz und Wein
aus Tonnerre und der Côte d'Or, und Benzin. Der Schiffsverkehr nimmt
ab, außer was Benzin betrifft.

* Der genaue Name ist « Grosbois », das ist das zweitgrößte Staubecken (Panthier
als erster).

18

Die Wälder
In TONNERRE wird der nährstoffarme Boden der Hügelspitzen durch
Wälder bedeckt.
Sie heißen : « Garenne », « Brions », « Chérons » und « Bois de la Ville ».
In Frankreich gibt es viele schöne Wälder, besonders in den Bergen.
Die gefällten Bäume werden zu den Sägewerken durch Flöße, Schlitten
oder Kabelträger transportiert. Die hochwertigen Hölzer werden zu
Bauholz und Möbeln verarbeitet, die anderen werden als Brennholz oder
Papierzellstoff verwendet.

Dies ist die Darstellung der Familienschreinerei.

19

Die kalkhaltigen Böden in TONNERRE

Von oben nach unten : Oberboden, Riss, Unterboden, horizontal angeordnete Felsen (Ausgangsgestein).
An den Hängen der Hügel liegen kalkhaltige Böden. Sie sind
nährstoffarm und im Sommer trocken. Manchmal sind sie mit Obstgärten
bedeckt und manchmal liegen sie brach.

Die guten Böden in Tonnerre

Im Armançoner Tal ist der Ackerboden dicht, leicht tonhaltig. Er
entwässert sich gut und hält die Frische.
Dort können wir schöne Weizen-, Gerste-, Hafer- und Rübenfelder, die
besten Gärten und schöne natürliche Wiesen finden.

20

Im Laufe der Jahre 1966 und 1967

21

Der Frühling
Erste Woche : vom. 21. bis dem 28.
Der Frühling fängt schlecht an. Es friert jeden Morgen bei minus drei oder
minus vier Grad. Der Wind weht stark aus nördlicher Richtung. Das Wetter
ist wechselhaft : auf Aufheiterungen folgen Regen- oder Hagelschauer.
Am Freitag, den 25., um halb eins, nach einer kurzen Auflockerung, wird der
Himmel schlagartig bedeckt. Der Nordwestliche Wind weht stürmisch. Es ist
fast dunkel und Schnee fällt eine Stunde lang. Gleichzeitig gibt es Blitze und
Donner.
Am Sonntag, den 27., gibt es Sturm und Windböen die 80 bis 100 Stundenkilometer erreichen.

22

Am 1. Juni
klares Wetter
starker nordöstlicher Wind
Morgen um 8 Uhr 12 °C
um 15 Uhr in der Sonne 32 °C
In den Feldern sehen wir Gänseblümchen und Salbei. Butterblumen
verlieren ihre Blüten.
Esparsette, Luzerne und Klee blühen und die Mähzeit beginnt.
Die Gärten sind voller Rosen und Nelken. Der wilde Jasmin duftet.
In den Obstgärten gedeihen die Kirschen und werden rot. Die Erdbeeren
sind reif.

23

An einem Tag Anfang Herbst (am 27. September)
Wetter :
11 ° um 8 Uhr
13 ° im Schatten
18 ° in der Sonne
Am Morgen ist der Himmel blau, dann wird er dunkel. Um 15 Uhr gewittert
es.
In den Gärten ernten wir Gemüse aller Art.
Dahlien sehen wunderschön aus.
Auf den Äckern werden die Kartoffeln geerntet und die Stoppelfelder
werden gepflügt.
In den Obstgärten werden Äpfel und Birnen geerntet, sowie Nüsse.

24

Ein schlechter Herbsttag : der 13. November
Wetter :
2 ° um 8 Uhr
2 ° um 14 Uhr
sehr grauer Himmel, ergiebige Schneefälle, starker nordwestlicher Wind
Während des Vormittags schmilzt der Schnee gleich nach dem Fallen ; am
Nachmittag ist er mit Graupel gemischt, der längere Zeit braucht, um zu
schmelzen.
Die Dächer sind weiß.

25

Ein schöner Wintertag
der 6. Januar 1966
Temperatur :
um 8 Uhr zwischen minus 2 ° und minus 5 °
um 14 Uhr im Schatten 2 °
um 14 Uhr in der Sonne 9 °
Wetter :
blauer Himmel und Sonne,
schwacher Nordostwind.
Infolge des herbstlichen Dauerregens steigt der Fluss über die Ufer.
Alle Felder und Wiesen im Tal werden überschwemmt.

26

Der schlechte Winter
Am Dienstag, den 11. Januar : es schneit und das Thermometer zeigt 0 °.
In den nächsten 8 Tagen wird es immer kälter. Es friert arg : am Dienstag und
Mittwoch bei minus 22 °.
Am Donnerstag, den 20. : es ist nicht mehr so kalt. Am frühen Morgen
regnet es, was so ein Glatteis verursacht, dass der gesamte Verkehr gestoppt
wird.
Am 20. Januar kommt das Tauwetter an.
Das vom schmelzenden Schnee entstehende Wasser kann in den tief
gefrorenen Boden nicht hineingehen, was Überschwemmungen verursacht.
Der Fluss Armançon verlässt sein Flussbett.
Unter der Eisenbahnbrücke in der Rue du Pont steht das Wasser 3 Meter
hoch. Die Avenue Grévin ist gesperrt. Die Pâtis und die Wiesen in der Nähe
des Krankenhauses sind vom Wasser bedeckt.
Ab dem 26. Januar geht das Hochwasser zurück.

27

Ausflug der Klasse
zum Alten Krankenhaus
Am Freitag, den 26. Mai 1967, haben wir eine
Wanderung mit der Klasse gemacht.
Wir gehen kurz vor der Nachmittagspause los : sobald wir
unsere Französischaufgaben sauber abgeschrieben, genie ßen
wir eine Auflockerung zwischen zwei Schauern.
Wir stehen zu zweit und verlassen still die Schule, um
die Schüler der anderen Klassen nicht zu stören.
Wir durchqueren die Stadt auf den engen und überfüllten
Gehwegen, wobei darauf geachtet wird, die Stra ße auf den
Zebrastreifen zu überqueren.
Wir wandern die Rue Saint-Michel entlang, dann Place
du Centre, Rue de l'Hôpital und schließlich Rue du Prieuré, wo
wir stehen bleiben.*
Jetzt bewundern wir das Alte Krankenhaus, wie es die
Touristen machen.

* siehe Straßenkarte auf dem dritten Umschlag

28

Inhaltsverzeichnis
TONNERRE – Seine Geschichte

5

Tonnerre, vor 2000 Jahren
Das Römische Tonnerre
Die Entwicklung unserer Stadt bis zum 12. Jahrhundert
Die Gründung des alten Krankenhauses (Hotel Dieu)
Der Hundertjährige Krieg in Tonnerre
Vor 409 Jahre : Feuer in Tonnerre
Die Pest in Tonnerre
Das Fest des Bundes in Tonnerre
Die Belagerung vom 4. April 1814
TONNERRE – Seine Geographie - Unsere Stadt
Die Landstraßen um Tonnerre
Unser Fluss : der Armançon
Der Burgunder Kanal
Die Wälder
Die kalkhaltigen Böden – Die guten Böden in Tonnerre

6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20

TONNERRE – Das Wetter im Verlauf der Jahreszeiten

21

Der Frühling
Am 1. Juni
An einem Tag Anfang Herbst : am 27. September
Ein schlechter Herbsttag : der 13. November
Ein schöner Wintertag : der 6. Januar 1966
Der schlechte Winter

22
23
24
25
26
27

Ausflug der Klasse zum Alten Krankenhaus

29

28

Rathaus
der Burgunder Kanal und der Armançon

30

von der Verfasserin Sylvie DESBLACHES
die französische Version
am 17. November 2015
beendet
die deutsche Version
um 17. November 2016
beendet
von einer Deutschlehrerin und Nora R. betreut

Ich habe Einzelheiten für die Leser deutscher Sprache hinzugefügt.

Illustration aus dem, in der Schule besprochenen, Buch von Charles Vildrac
« L'île rose* » (1924)
« Die rosenrote Insel »

Wir sehen Tifernand in der Schule.

Quelle: « Mein Merkheft über Geographie - 1961 » (MDI Verlag)

Alle Rechte vorbehalten
© Sylvie Desblaches

Weit weg von den gelehrten Bekanntmachungen über
ihre Heimatstadt will hier Sylvie beschreiben, wie ihr in
der Grundschule die Geschichte, die Geographie und
das Wetter rund um Tonnerre vermittelt wurde.
Es ist unverhohlen, das Schreiben und die Abbildungen
sind kindlich.
Diese Schulhefte und Blattsammlung waren von ihrer
Mutter in einem Schrank auf dem Speicher verwarrt
worden, dem Ort, aus dem viele Schätze unserer
Kindheit auftauchen können.
Sylvie hat sich dieses Büchlein ausgedacht, nachdem
sie Grundschülern ihre Übungshefte gezeigt hat. Sie
wollte ihnen verdeutlichen, dass wir alle « Lernen »
müssen, Schüler von heute genauso wie wir und wie
unsere Vorfahren.
Andere Bücher aus jener Zeit können noch aus ihrem
« Schulkörbchen » herauskommen.

Price : 8,00 €


TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf - page 1/36
 
TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf - page 2/36
TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf - page 3/36
TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf - page 4/36
TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf - page 5/36
TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf - page 6/36
 




Télécharger le fichier (PDF)


TONNERRE für Schüler - Deutsche Version.pdf (PDF, 6.7 Mo)

Télécharger
Formats alternatifs: ZIP



Documents similaires


pressemitteilung loiretalderschlosser fr hling2014
pdf complet cahier bilingue 20150515
ata notizen badillo 2013 v 5 deutsch net
article meininger
1er mai infos all
288 2007 1

Sur le même sujet..