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! NEIN  keine  Steuergeschenke    ! NEIN  zum  geplanten  Staatsdefizit  und  zur  Kürzung  der  Mittel  für  öffentlichen  Verwaltungen  
Die Unterzeichnenden wohnen in der Gemeinde_____________________________

PLZ__________

Gemäss Art. 130 des Gesetzes vom 6. April 2001 über die Ausübung der politischen Rechte (PRG), fordern die Unterzeichnenden dieses Referendumsbegehrens, dass die vom Grossen
Dezember 2018 angenommene Reform des Steuergesetzes, dem Volk zur Abstimmung unterbreitet wird.

Rat am 13.

Wenn Sie ein Referendum oder eine Initiative unterzeichnen, müssen Sie Ihren Namen und Ihre Vornamen handschriftlich und leserlich in die Liste eintragen und Ihre Unterschrift eigenhändig anbringen. (Art.105,
PRG). Wer eine Unterschrift fälscht, ist strafbar (282 STGB). Es können nur Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unterschreiben, die ihren Wohnsitz in der obenstehenden Gemeinde haben. Bei Nichteinhaltung
dieser Regeln sind die Stimmen ungültig.

 

NAME

VORNAME

Tag/

Mte

Jahr

genaue Adresse/Strassenname und Nr.

Unterschrift

Kontrolle

1.

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

 

 

 

 

 

 

 

 

5.

 

 

 

 

 

 

 

 

6.

 

 

 

 

 

 

 

 

7.

 

 

 

 

 

 

 

 

8.

 

 

 

 

 

 

 

 

9.

 

 

 

 

 

 

 

 

10.  

 

 

 

 

 

 

 

Referendumsfrist

28.12.2018 bis 28. März 2019

Referendumskomitee:

! Bitte Unterschriftsbogen (auch unvollständig) vor dem 15 März 2019 zurücksenden an:

Steuergeschenke-NEIN / ATTAC-Freiburg: Paul Stulz, Rte Cité-des-Jardins 1A, 1700 Freiburg

Die unterzeichnende Amtsperson [Stimmregisterführerin / Stimmregisterführer] bescheinigt hiermit, dass die vorstehenden Unterzeichnerinnen und
Unterzeichner im Zeitpunkt des Eingangs des Unterschriftenbogens in der Gemeinde stimmberechtigt waren.
Anzahl bescheinigte Unterschriften:
Datum:

Name, Vorname:

Unterschrift:

Amtsstempel:

 
 
 

Massive Steuersenkungen auf Gewinnsteuer und Kapitaleinkommen : NEIN zur
schlechtesten Steuerreform der Geschichte des Kantons Freiburg
Am 13 Dezember hat der Grossrat der betrügerischen Steuervorlage der Kantonsregierung zugestimmt. Die Einkommensverluste sind enorm und werden
mit der Zeit zunehmen (- 40 Mio. jährlich bis 2030 und anschliessend mehr als 120 Mio.). Die meisten Gemeinden werden trotz der Begleitmassnahmen
auch zu den Verlierern gehören

Enorme Privilegien für die grossen Unternehmen
Die letzten Jahre waren geprägt durch regelmässige Senkungen der Gewinn- und Kapitalsteuern. Dies genügte aber noch nicht! Die Reform vom 13.
Dezember wird die Gewinnsteuer halbieren und die Kapitalsteuer dritteln.

Neue Sonderbestimmungen
Die Revision hebt die bisherigen Sonderbestimmungen zu Gunsten von neuen Sonderbestimmungen in anderer Form auf, die vor allem den Grossbetrieben
dienen. Die Forschungs- und Entwicklungskosten werden doppelt von den Steuern abgezogen. Einmal beim Gewinn und ein zweites Mal bei den
Ausgaben (Superabzüge).

Aufhebung des vorteilhaften Steuersatzes für Kleinbetriebe
Kleinbetriebe mit weniger als 50'000.- Gewinn kamen bisher in den Genuss von Steuerprivilegien. Klein- und Mittelbetriebe, die wenig Gewinn abwerfen
werden von der Steuerreform nicht profitieren können. Die neuen Vorteile betreffen vor allem Grossbetriebe und multinationale Gesellschaften.

Zu Lasten der Bevölkerung
Die Erfahrung in anderen Kantonen, die bereits ähnliche Steuerreformen durchgeführt haben, hat gezeigt, dass wegen Einnahmenverlusten die
Einkommenssteuer für Angestellt erhöht werden, oder/und bei den Ausgaben der öffentlichen Hand gespart werden muss. Gekürzt werden die Budgets für
Soziales, Bildung, Kultur und vor allem die Löhne der Angestellten.

Unterschreibt und sammelt Unterschriften für das Referendum gegen die Steuerreform !
 


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